Dieser Kurs zeigt das Bild der Residenzstadt und Festungsstadt Dresden im Kurfürstentum Sachsen am Ende des Heiligen Römischen Reiches (962 bis 1806). Als Normaljahr wurde 1800 angenommen.[1] Alle anderen Informationen beziehen sich auf ein Jahr, welches möglichst nah an das Jahr 1800 liegt. Als Adressbuch liegt das von 1799[2] zugrunde, ergänzt durch Angaben aus dem Adressbuch von 1797[3]. Ein nächstes, deutlich kleineres Adressbuch gab es erst wieder für 1804[4]. Angaben nach dem 25. Oktober 1806 (der französischen Besetzung Dresdens durch General Auxonne-Marie-Théodose de Thiard) finden in der Regel keine Berücksichtigung, es sei denn, sie lassen Rückschlüsse auf die Zeit vor diesem Datum zu.

Dresden: Residenzstadt von Kursachsen

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Das Bild der Stadt Dresden um 1800 ist Abbild und Ausfluß vor allem der kursächsischen Residenz in Dresden.

Kurfürstentum Sachsen

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Kursachsen auf einer zeitgenössischen Karte von 1759.[5]
 
Kurfürstentum Sachsen vor der Teilung durch Preußen (1815) im Vergleich zum heutigen Bundesland.

Das Kurfürstentums Sachsen war im ausgehenden 18. Jahrhundert nach den kaiserlichen Habsburgischen Ländern das zweitbedeutendste Territorium des Heiligen Römischen Reich (lateinisch Sacrum Imperium Romanum, seit dem Ende des 15. Jahrhunderts auch Heiliges Römisches Reich Deutscher Nation (lateinisch Sacrum Imperium Romanum Nationis) Germaniae) genannt.

Kursachsen besaß um 1800

Mit etwa 59 Einwohnern je Quadratkilometer war Kursachsen neben dem Herzogtum Württemberg das am dichtesten besiedelte Territorium des Heiligen Römischen Reiches deutscher Nation.[8]. Im Vergleich dazu war Brandenburg-Preußen damals nicht einmal halb so dicht besiedelt. Die zum Heiligen Römischen Reich gehörende Kurmark (Mark Brandenburg) hatte im Jahr 1800 im Vergleich nur 824.806 Einwohner und damit eine Bevölkerungsdichte von nur 34 Einwohnern auf den Quadratkilometer. Preußen (zumeist außerhalb des Reichsgebietes gelegen) war noch deutlich dünner besiedelt.

 
Die mittelalterliche Ständeordnung in der "Pronostacio" des Astrologen Johannes Lichtenberger, 1488.

In Kursachsen lebten damals

  • etwa 16.706 Angehörige des Ersten Standes, dem Lehrstand: der Klerus mit hohen geistlichen Würdenträgern und dem niederen Klerus sowie Kantoren (gleichzeitig örtliche Lehrer/Kanter),
  • etwa 7600 Angehörige des Zweiten Standes, dem Wehrstand: Adlige und Staatsbeamte der kursächsischen Verwaltung und
  • etwa 1.934.703 Angehörige des Dritten Standes, des Nährstandes: Bürger und Stadtbewohner 592.000, Bauern und Landleute 1.342.703,

zusammen also 1.959.009 Einwohner.

Auf den Ersten Stand entfielen demzufolge nur 0,85 %, auf den Zweiten Stand sogar nur 0,38 % und auf den Dritten Stand 98,77 % der Bevölkerung. Die Angaben beziehen sich auf 1805.[9]

Der Hochadel wurde in Kursachsen von den Wettinern gebildet. Der weitere Adel untergliederte sich in Hofadel und Landadel. Es gab etwa 800 schrift- und amtssässige Rittergüter, auf denen insgesamt über 300 sächsische Adelsgeschlechter saßen[10].

Dresden und Leipzig: Residenz und Messestadt

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Dem Repräsentationsbedürfnis der sächsischen Kurfürsten entsprachen zahlreiche repräsentative Bauten in Dresden vor allem aus dem Augusteischen Zeitalter, von denen leider viele dem preußischen Bombardement bei der Belagerung von Dresden im Jahr 1760 zum Opfer fielen. In dieser Epoche überholte Dresden die alte Messestadt Leipzig an Einwohnern und Gebäuden.

 
Verlauf der Via Regia und der Via Imperii mit Leipzig als Kreuzungspunkt.
 
Leipzig: Marktplatz zur Messezeit, Kupferstich um 1800.

Im 15. Jahrhundert besaß Leipzig etwa doppelt so viele Einwohner wie Dresden (um 1500: 9000 zu 4.500 Einwohner, wobei das damals noch selbständige Altendresden schon eingerechnet ist).

Nach einer Annäherung um 1600 (20.000 zu 15.000 Einwohnern) verlor Dresden im Dreißigjährigen Krieg wieder soviel Einwohner, dass Leipzig erneut doppelt so groß war (um 1635: 16.000 zu 7.600).

Im Augusteischen Zeitalter explodierte die Bevölkerung der Residenzstadt Dresden regelrecht. 1699 war das Verhältnis schon deutlich umgekippt - während in Leipzig noch immer rund 16.000 Einwohner lebten, hatte Dresden schon über 21.000 Einwohner, um 1750 gab es schon über 63.200 Dresdner zu 35.000 Leipzigern.

Durch den Siebenjährigen Krieg ging die Bevölkerungszahl erneut drastisch zurück, Dresden verlor durch das preußische Bombardement während der Belagerung von 1760 rund ein Drittel seiner Gebäude und seiner Bevölkerung (insgesamt wurden über 400 Gebäude zerstört, darunter die Kreuzkirche, die Annenkirche und das Gewandhaus - außerdem wurden sowohl die Pirnaische Vorstadt als auch die Wilsdruffer Vorstadt abgebrannt). 1772 gab es in Dresden nur noch 44.760 Einwohner, ein Rückgang von 18.440 gegenüber vor dem Krieg.

Nach dem Hubertusburger Frieden 1763 endete Sachsen Stellung als europäische Macht. Die Wettiner verloren die polnische Krone und konnten sie trotz eines Angebots im Jahr 1791 an Kurfürst Friedrich August III. nicht wieder annehmen. Sachsen spielte im europäischen Maßstab nicht mehr die Rolle wie im Augusteischen Zeitalter.

Im Jahr 1800 war das Vorkriegsniveau in beiden Städten wieder in etwa erreicht: 61.794 Dresdener standen 32.146 Leipzigern gegenüber. Das alte Verhältnis hatte sich genau umgekehrt: nun lebten in der Residenzstadt doppelt so viele Menschen wie in der alten Messestadt.

Kursachsens Wirtschaft um 1800

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Mitteleuropa um 1806 - Kursachsen dunkelblau, Brandenburg-Preußen hellblau.

Einschließlich der Bergwerke war Kursachsen am Endes des 18. Jahrhunderts das am dichtesten mit Manufakturen besetzte Territorium des Heiligen Römischen Reiches deutscher Nation. Durch diese starke Verbreitung der Manufakturen waren um 1800 bereits Ansätze des Übergangs in das Fabrikzeitalter zu erkennen. Allein von 1763 bis 1800 wurden weitere 148 Manufakturen gegründet (im 16. Jahrhundert entstanden sechs Manufakturen in Sachsen, von 1600 bis 1644 kamen weitere fünf dazu, von 1645 bis 1697 entstanden weitere 17 und von 1698 bis 1756 wurden 36 gegründet). Nach 64 Gründungen in über 250 Jahren folgten 148 in nur 37 Jahren. Diese wirtschaftliche Macht Kursachsens beflügelte natürlich auch die Residenzstadt.

Gefördert wurde diese Entwicklung auch durch das seit 1628 in Sachsen geltende Anerbenrecht (das Bauerngut wurde demnach nur als Ganzes an die nächste Generation vererbt und nicht unter den Nachkommen aufgeteilt). Beim Anwachsen der Bevölkerung wie nach dem Siebenjährigen Krieg wurden viele Menschen in andere als rein bäuerliche Tätigkeiten gezwungen, vor allem immer stärker in die als Verlagsarbeit (Heimarbeit) organisierte Textilproduktion.

Um 1800 beschäftigte die Wollindustrie 25.000 Menschen, die Seidenmanufakturei an 200 Stühlen etwa 350 - allein in der Waffenmanufakturen Suhl arbeiteten 300 Beschäftigte (es gab damals noch drei weitere Waffenmanufakturen in Kursachsen). Dazu gab es 82 Papiermühlen mit 226 Beschäftigten. Die Meißener Porzellanmanufaktur beschäftigte allein rund 700 Menschen.

Im Jahr 1800 exportierte Sachsen:

  • Wollwaren für 400.000 Reichstaler,
  • Leinen für 3.500.000 Reichstaler,
  • unverarbeitete Wolle für 300.000 Reichstaler,
  • Metallwaren für 1.500.000 Reichstaler (Silber, Zinn und Bleche),
  • Porzellan für 163.000 Reichstaler.

Importiert wurden:

  • Baumwolle (300.000 Reichstaler),
  • Seide, Flachs und Hanf, Zucker, Kaffee, Tee, Tabak (308.000 Reichstaler),
  • Kupfer (200.000 Reichstaler),
  • Salz (160.000 Reichstaler),
  • Gewürze und Modewaren.

Der Handelsüberschuss lag bei vier Millionen Reichstalern.

Bereits 1768 waren Waren im Wert von 5.600.000 Reichstalern importiert und Waren im Wert von 6.350.000 Reichstalern exportiert worden. Kursachsen erwuchs bereits fünf Jahre nach dem Siebenjährigen Krieg ein Handelsüberschuss von etwa 750.000 Reichstalern.

Der Kurfürst und seine Familie

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Kurfürst Friedrich August III. von Sachsen

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Der sächsische Kurfürst Friedrich August III. war im Jahr 1800 fünfzig Jahre alt, aber bereits seit 37 Jahren Kurfürst und seit 32 Jahren im Amt.

Er wurde am 23. Dezember 1750 in Dresden als Sohn des damals 28 jährigen sächsischen Kronprinzen und Prinzen von Polen Friedrich Christian geboren.[13]

1747 hatte sein Vater mit 25 Jahren eine Cousine ersten Grades geheiratet, die 23-jährige bayrische Prinzessin aus dem Haus der Wittelsbacher Maria Antonia von Bayern.

Die Kronprinzenfamilie bewohnte das Taschenbergpalais direkt neben dem Residenzschloss Dresden, das 1720 für diesen Zweck umgebaut wurde.[16]

Am 5. Oktober 1763 starb der polnische König und Kurfürst zu Sachsen August III.

Friedrich Christian trat dessen Nachfolge als Kurfürst an und bewarb sich um die polnische Krone.

Damit wurde der erst dreizehnjährige Friedrich August III. Kronprinz von Sachsen.

Friedrich Christian starb aber bereits nach nur 74 Tagen im Amt am 17. Dezember 1763 an den Pocken, und Friedrich August III. wurde nun dessen Nachfolger. Bis 1768 stand er als Kurfürst wegen seiner Minderjährigkeit unter der Vormundschaft seines Onkels Franz Xaver von Sachsen als Kur-Administator (Regent) und seiner Mutter Maria Antonia von Bayern als Mitregentin.

Schon 1765 erklärte der Prinzregent Franz Xaver von Sachsen für den noch unmündigen Herzog und Kurfürsten von Sachsen Friedrich August III. den Verzicht auf die polnische Königskrone zu Gunsten von Stanislaus II. August Poniatowski.[18]

  1. Für das Heilige Römische Reich gilt im allgemeinen das Normaljahr 1803: durch die französischen Eroberungskriege unter Napoleon schlossen sich einschneidende Gebietsveränderungen an, so die Verluste aller Territorien des Reiches westlich des Rheins und die Tilgung der geistlichen Territorien durch die von Napoleon forccierte w:de:Säkularisation - vgl. Reichsdeputationshauptschluss vom 25. Februar 1803 im Alten Rathaus von Regensburg. Kursachsen hatte sich am allgemeinen Länderschacher nicht beteiligt. Außerdem ist auf Grund der Quellenlage zu Dresden, insbesondere der erhalten gebliebenen Adressbücher, in Dresden das Normaljahr 1800 sinnvoller.
  2. Adressbuch von 1799 bei genealogy.net.
  3. Adressbuch von 1797 im Stadtwiki Dresden.
  4. Adressbuch 1804 in der SLUB Dresden
  5. "Tabula Compendia. Saxoniae, Thur., Misn. et Lusatiae" aus "Das durch innerliche Kriege bedrängte Teutschland 8" (A.V.//Augsburg// Kilian 1759)
  6. Die (deutsche) geographische Quadratmeilen besaß nach der französischen Maßfestlegung von 1801 eine Länge von 7428,013 Meter. 1841 wurde die Länge der (deutschen) geographischen Meile von Friedrich Wilhelm Bessel (1784–1846) auf den Wert von 7420,44 Metern korrigiert. Dieser Wert liegt infolge der historischen Draufsicht der Berechnung zugrunde. Diese (preußische) Meile hat nichts mit der Kursächsischen Postmeile von 1722 bis 1840 gemein, deren Länge 9.062,08 Meter betrug und beim System der Kursächsischen Postmeilensäulen Verwendung fand. Durch die Postordnung für das Königreich Sachsen vom 7. Dezember 1840 wurde die Länge der neuen (kleinen) Postmeile auf 7500 Meter festgelegt (nur 82,76 % der alten Postmeile). Dieses neue Maß entsprach in etwa dem preußischen.
  7. Nach einer anderen Berechnung hatte das Land 1,976 Millionen Einwohner. Vgl. Robert Wuttke: Sächsische Volkskunde. Leipzig 1903. Nachdruck Frankfurt/Main 1981, S. 173 ff.
  8. Kursachsen war fast so dicht besiedelt wie die Vereinigten Niederlande (seit 1648, dem Ende des 30-jährigen Krieges, selbständig vom Heiligen Römischen Reich deutscher Nation).
  9. Nach anderen Quellen lag in dem Jahr die Einwohnerzahl schon bei 2,010 oder sogar schon bei 2,052 Millionen. Vgl. Robert Wuttke: Sächsische Volkskunde. Leipzig 1903. Nachdruck Frankfurt/Main 1981, S. 173 ff.
  10. Am 7. Dezember 2023: insgesamt 307 sächsische Adelsgeschlechter in de-wiki erfaßt).
  11. Gemälde von Anton Graff (* 18. November 1736 in Winterthur (Schweiz); † 22. Juni 1813 in Dresden (Königreich Sachsen) - ab 7. April 1766 in Dresden), Öl auf Leinwand. Höhe: 226 cm; Breite: 137 cm. Gemäldegalerie Alte Meister Dresden wikidata:Q4890 Inventarnummer Gal. Nr. 2165.
  12. Gemälde von Anton Graff (1736–1813), wikidata:Q310213, Öl auf Leinwand Höhe: 157 cm; Breite: 120 cm Gemäldegalerie Alte Meister Dresden wikidata:Q4890 Inventarnummer 99/52.
  13. Noch vor dem sächsischen Kronprinzen und späteren Kurfürsten von Sachsen, Friedrich August III., wurde dessen Eltern am 9. Juni 1748 in Dresden ein Sohn geboren, der nach der Geburt verstorben war.
  14. Anton Raphael Mengs (1728–1779): Porträt des Kurfürsten Friedrich Christian von Sachsen (1722-1763). 1751. Öl auf Leinwand. Höhe: 156 cm; Breite: 113 cm. Schloss Weesenstein.
  15. Anton Raphael Mengs (1728–1779): Porträt der Maria Antonia Walpurgis von Bayern (1724-1780). 1752. Öl auf Leinwand. Höhe: 155,5 cm; Breite: 112,5 cm. Gemäldegalerie Alte Meister Dresden. wikidata:Q4890. Königlicher Palast in Neapel. wikidata:Q426339. Inventarnummer 2163.
  16. Das Taschenbergpalais wurde 1718 bis 1720 durch Matthäus Daniel Pöppelmann und Raymond Leplat für die Kronprinzenfamilien erweitert, damals noch für den späteren polnischen König und Kurfürst zu Sachsen August III. (* 17. Oktober 1696 in Dresden). Friedrich Christian, der Vater von Kurfürst Friedrich August III., bewohnte seit 1733 das Taschenbergpalais, als August III. durch den Tod von August dem Starken neuer Kurfürst von Sachsen und König von Polen wurde.
  17. Links das Hauptstaatsarchiv [?] dahinter die Sophienkirche. Im Vordergrund seit 1896 der Wettinobelisk.
  18. Stanislaus II. August Poniatowski wurde am 7. September 1764 in der elften und letzten "Freien Wahl" seit 1573 zum König von Polen gewählt und am 25. November 1764 in Warschau gekrönt. Mit dieser Wahl endete die Personalunion Sachsen-Polen.
  19. Höhe: 73,5 cm; Breite: 59,5 cm The Krug von Nidda Collection, Schloss Frohburg bei Leipzig: Am 26. September 1777 ersteigerte der Leipziger Kreisamtmann Johann Gottfried Blümner (*1724) Gut und Schloss Frohburg. Nach seinem Tod im Jahr 1798 erbten die Kinder Heinrich (*1765), Ernst (*1779) und Caroline zu gleichen Teilen. 1801 wurde Ernst alleiniger Besitzer. Er besaß zahlreiche Kontakte zur Dresdner Kunstszene und unternahm von 1801 bis 1804 eine Bildungsreise unter anderem nach Italien. Nach seiner Rückkehr ließ er den Saal im Südflügel des Schlosses zu einem Bildersaal mit antikisierenden römischen Tonnengewölbe nach Plänen des Dresdner Architekten und Malers Johann Gottfried Klinsky (*1765) umgestalten. Die glatte Putzfläche des Tonnengewölbes ließ mit einer illusionistisch gemalten Kassettendecke dekorieren und in die so entstandenen Felder Rosetten in unterschiedlicher Form auftragen. Passend hierzu ließ er den Brüstungsbereich mit einer papiernen Sockeltapete bekleben, auf der eine Kassettierung mit Leimfarben aufgedruckt war. Die Wandflächen ließ er nach pompejanischem Vorbilder mit einer Wandfarbe in kräftigem Rosarot streichen. Die Stirnseiten des Saales ließ er mit Arabesken aus Akanthusblattranken verzieren, welche auf die Bogenschildflächen über dem Gesims aufgetragen wurden. In diesem antikisierenden Bildersaal wurden Werke insbesondere des Landschaftsmalers Philipp Hackert (1737–1807) und der Pastellmalerin Dorothea Stock (1760–1832) aufgehängt, ergänzt durch Werke aus dem Dresdner Romantikerkreis: vom Landschaftsmaler Johann Christian Klengel (1751–1824), vom Bildnismaler Anton Graff (1736–1813), vom Portraitmaler Johann Carl Rößler (1775–1845) und vom Landschaftsmaler Karl Ludwig Kaaz (1773–1810). Auch ein Werk Caspar David Friedrichs soll sich damals im Bildersaal befinden haben. Das Wandgemälde im Steinsaal des Schlosses wurde von Karl Ludwig Kaaz im Jahr 1805 geschaffen.
  20. wikidata:Q310213
  21. 18. JahrhundertÖl auf Leinwand Höhe: 73,5 cm; Breite: 59,5 cm Provenienz: The Krug zu Nidda Collection, Schloss Frohburg.