Projekt:Object Oriented Enterprise Modelling/OOBPM

OOEM/BPM

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(bitte auch www.ooem.org beachten, dort gibt es u.a. Vortragsfolien)

Notation

Was bringt OOBPM?

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Backe, backe Kuchen

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(und andere Probleme bei der Modellierung von Geschäftsprozessen)

Wie unterscheidet sich OOBPM von BPMN, UML/ACtivity, BPEL, EPK usw.?

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Was bedeutet "objektorientiert"? Warum ist das gut?

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Sind UML Aktivitätsdiagramme nicht auch objektorientiert?

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Es gibt zwei Arten OOBPM:

  • schwaches OOBPM: hier werden Aktivitäten mit Objekten assoziiert, Objekte sind also Input oder Output von Aktivitäten. Das ist z.B. bei den Aktivitätsdiagrammen der UML der Fall. Korrekt müßte es "OBBPM" heißen, also "Object Based BPM", nicht "OOBPM", "Object Oriented BPM"
  • starkes OOBPM: Hier werden Aktivitäten durch Objekte ersetzt: durch Instanzen der Klasse Step. Das ist ein kleiner Unterschied, der große Wirkung hat: auch die objektorientierte Programmierung unterscheidet sich von ihren Vorläufern "nur" in diesem Punkt.

Um starkes OOBPM von schwachem OOBPM abzugrenzen, bezeichnen wir es als OOEM/BPM, wenn der Unterschied betont werden soll als starkes OOBPM oder manchmal auch als OOBPM 2.0 (in Anlehnung an Web 2.0, was allerdings inzwischen auch schon wieder leicht abgedroschen klingt).

einsortieren:

Im Laufe der Jahre ist mir der Charakter der Systeme immer wichtiger geworden, also sind es:

  • Rahmenwerke ? (in die alles mögliche, auch Menschen, eingebaut werden)
  • Gerüste ? (die zwar Luft bieten, aber unverrückbar dastehen)
  • Skelette ? (die stützen und verbinden, aber bewegt werden können)
  • Bausteine/Werkzeuge ? (unabhängig, aber auch ohne inneren Zusammenhalt)
  • Flicken ? (hier und da mal was, ohne Überlegung)

Das Optimum dürfte meist zwischen Skelett und Baustein liegen.