Über mich

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Hallo an alle!

Meine Name ist Desislava Mileva und bin 21 Jahre alt. Ich komme aus Sofia/Bulgarien und bin Studentin in sechsten Semester an der NBU - "Germanistik". Meine Interessen und Erfahrung waren immer eng mit Deutschland verbunden.

Das Projekt

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Ich habe letztes Jahr von IPK gehört und war sofort interessiert. Deshalb habe ich mich zu diseinem Projekt angemeldet. Die deutsche Kultur, Politik und Wirtschaft waren immer Bezugspunkte in meiner Ausbildung. Es hat mir bis jetzt bestimmt sehr gut gefallen und würde mich gern im Bereich Deutsch-Bulgarischen Beziehungen weiterentwickeln. Deshalb finde ich, dass dieser Projekt zu mir gut passt und will unbedingt teilnehmen. Als Titetl von diesen Projekt habe ich: "Die Europa Kulturpolitik. Wahrung der kulturellen vielfalt?" ausgesucht.


Hauptfragen


Im Laufe der Arbeit haben wir schon die Kernfragen mit denen wir uns befassen werden, erweitert und konkretisiert und die lauten jeweils so:


- Welche sind die Hauptziele und Aktionen der Europäischen Union im Bereich Kulturpolitik?

- Was für Programme führt die EU, um die europäische Kulturvielfalt zu beschützen und zu entwickeln?

- Was kann man als "spezifisch" bezeichnen, in der von der einzelnen Staaten getriebener Kulturpolitik? Der Kampf um eigener Identität.

- Was ist eigentlich "Wahrung der kulturellen Vielfalt" im Laufe der Globalisierung? Ist es immer noch möglich?

- Daten und Fakten mit aktuellem Bezug zum Thema.


Tagebuch

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Ein bisschen über den Gang des Arbeitsrozesses.

Erstens mussten wir ein Thema auswählen, das uns beide interessant ist. Das war leicht, weil wir ähnlichen Interessen haben und nach ein Paar Tagen haben wir das Thema gewähllt und formuliert.

Nachdem wir das Thema gewählt haben mussten wir auch genug Information dafür finden. Die Internetrecherchen dauerten ein Paar Wochen. Hier trafen wir unsere erste Schwierigkeit – die wichtigste, interessanteste und aktuellste Information zu finden, weil es viel über dieses Thema geschrieben worden ist.

Nachdem wir genug Auskunft gesammelt haben ließen wir uns mit den Fragebögen ein. Hier haben wir unsere zweite Schwierigkeit getroffen. Nach lange Überlegungen entschieden wir die Fragebögen mit wenige, aber deutliche und klare Fragen aufzustellen. Unseren Fragebögen besteen aus 5 multiple choice Fragen und noch 1 Frage, in Form von kurze Essay. Diese Fragebögen haben wir an 40 Bulgaren und 40 Deutschen verteilt, die verschiedene Geschlecht und Alter sind und auch nicht dasgleiche Ausbildungsniveau haben.

Nachdem wir alle 80 Personen gefragt haben, müssten wir die Daten analysieren.


Der Fragebögen

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Die Europäische Kulturpolitik. Wahrung der kulturellen Vielfalt ?


1. Wissen Sie dass 2008 für europäisches Jahr des interkulturellen Dialog von der europäische Gemeinschaft anerkannt ist?

a) Ja, ich sehe regelmässig Nachrichten und bin sehr gut informiert. b) Ja, ich habe schon Mal etwas darüber gehört c) Nein, das erfahre ich jetzt gerade

2. Wie meinen Sie, ist die europäische Gemeinschaft genug kulturell entwickelt ?

a) Ja, Europa und die europäische Völker haben eine alte, reiche und vielseitige Geschichte und die europäische Länder sind deswegen sogar sehr hoch kulterell entwickelt. b) Teilweise. Manche Staaten haben eine sehr gute kulturelle Grundlage, manche sind aber immer noch arm und nicht genug entwickelt, um eine befriedigende Kulturniveau zu erreichen. c) Nein. In jede einzelne Gesellschaft ist einen elitaren Schicht vorhanden, der hoch ausgebildet und entwickelt ist, aber die Masse ist immer noch nicht erodiert, ist schlecht informiert und zu leicht beeinlussbar. Es gibt noch viel, was getan werden kann, um die gewünschte Kulturniveau von Europa befriedigen zu können.

3. Wie schätzen Sie die Politik der Europäische Union, die im Bereich „Kultur“ getrieben wird ?

a) Als sehr gut. Die europäische Kommission investiert sehr viel Geld in diesem Bereich und zwar mit Recht. Es hat seinen Sinn und seine Wirkung. b) Als mittelmässig. Ich habe nicht viel über die Kulturpolitik der EU gehört. Vielleicht ist da viel investiert worden, aber das Ergebnis ist schwer nachvollziehbar. c) Als nicht befriedigend und schlecht. Ich habe viel über Finanzpolitik, neue Mitgliedstaaten, Verfassung usw. gehört, über „ Kultur“ – fast nichts.

4. „ Auflösung der EU Symbole“- der neue EU Verfassungsvertrag ist... a) Die endliche Lösung des Problems „ Vereinte Staaten von Europa“ b) politische Übertreibung von der Seite der machtvollen und führenden Mitgliedstaaten- mit oder ohne europäische Sybole die EU bleibt stark und stabil. c) Das ist nicht so wichtig für die europäische Kulturpolitik


5. Ist die Wahrung der kulturellen Vielfalt von Europa noch im Laufe der Globalisierung- und Integrationsprozesse möglich ?

a) Ja, auf jeden Fall. Mit der richtigen Politik und Vorgehensweise ist alles möglich und die Kultur von Europa ist etwas, was von höchsten Wert ist- muss beschütz, beachtet und weiterentwickelt werden. b) Ich weiß es nicht, vielleicht schon, aber die Entscheidung liegt in jeder einzelner Mitglied der Gemeinschaft. c) ich glabe nicht. Alles hat sich sehr vermischt und es ist schon schwer zu unterscheiden zwischen europäische und transatlantische Ziele, Kultur, Denkensweise usw.



6. Was verstehen Sie unter „ interkulturellen Dialog“ ( Bitte, beschreiben Sie kurz ihre persönliche Meinung und Vorstellung zu dem vorgegebenen Begriff)


Literaturverzeichnis

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1. Nationalkultur oder europäische Werte. Britische, deutsche und französische Ausertige Kulturpolitik zw. 1989 und 2003.DUV, 2007

2. Kultur in der Europäischen Union. Die Kompetenz der Europäischen Union im kulturellen Bereich und deren Auswirkungen auf die Zuständigkeiten in der BRD. Berlin, 1999

3. Ein Europa der Völker bauen. Die Europäische Union und die Kultur. Amt für amtliche Veröff. der Europ. Gemeinschaft. Luxemburg, 2002

4. Die Europäische Union. Geschichte, Institutionen, Prozesse. Fink Vrlg.3, erw. und aktuel.Aufl. München, 2005

5. Werner Weidenfeld/ Wolfgang Wessels(Hrsg.). Europa von A bis Z: Taschenbuch der europäischen Integration. Noos Verlagsgesellschaft, Baden- Baden. Bonn 2006

[1] Die EU startet eine Kampagne für einen interkulturellen Dialog.

[2] "Business 'allein' hält die Europäer nicht zusammen"

[3] 2008, Europäisches Jahr des interkulturellen Dialogs (offizieller website)