Michaela Thirmeyer

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Ich heiße Michaela, wurde am 13. März 1990 geboren und bin Schüler am Willibald-Gymnasium Eichstätt. Meine Hobbys sind Badminton und Malen. Meine Leistungskurse sind Mathematik und Wirtschafts- und Rechtslehre.

de Diese Person spricht Deutsch als Muttersprache.
en-2 This user is able to contribute with an intermediate level of English.
fr-1 Cette personne sait contribuer avec un niveau élémentaire de français.
la-1 Hic usor simplice latinitate contribuere potest.

Geplantes Wikiversity-Projekt

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Im Rahmen der Wikiversity und des IPK-Kurses bei Herrn Grzega planen wir eine geeignete Forschungsfrage wissenschaftlich zu untersuchen und die Ergebnisse allgemeinverständlich zusammenzustellen. Dieses Projekt werde ich mit meiner Facharbeit,die ich im Fach Wirtschafts- und Rechtslehre schreiben werde, verbinden.Das Thema der Arbeit lautet: Veränderungen in der Angebotsstruktur einer Einkaufsstraße am Beispiel der Ludwigsstraße Meine Arbeits- und Vorgehensweise zu dieser Facharbeit betreut Herr Sowatsch, Kursleiter des Leistungskurses Wirtschafts- und Rechtslehre.


Außerdem bin ich Mitglied des BuS-Kurses und habe in diesem Zusammenhang eine Power-Point Präsentation über den Weg zum Piloten bei Lufthansa erstellt.

Projekttagebuch

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Erledigte Arbeiten

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  • ca. 23.Januar 08: Telefonieren mit versch. Personen zur Anfrage nach Informationsverfügbarkeit zu meinem Thema => große Hilfsbereitschaft, eventuelle Schwierigkeit richtige Informationen zu finden
  • 19. März 08: Telefonate mit Stadtplanungsamt und Amt für Statistik, Treffen zur Informationsbeschaffung
  • vorläufige Gliederung (wird noch präziser ausgearbeitet):

1. Entwicklung des Einzelhandels in Deutschland allgemein

2. Passantenbefragung

2.1. Darstellung der Ergebnisse in Tabellen

2.2. Fazit der Umfrage

2.3. Vergleich mit zwei Befragungen 2004 und 2006

3. Aktuelle Übersicht über die Geschäfte

3.1. Lageplan

3.2. Auflistung aller Geschäfte

4. Weitere Daten, Fakten und Statistiken zur Entwicklung der Fußgängerzone

4.1. Auswertung eines Ausschnittes des Städtebaulichen Einzelhandelsentwicklungskonzeptes Ingolstadt (SEEK II Vorabzug)

4.1.1. Unterteilung nach Leitbranchen und Lagen

4.1.2. Sortimentsniveau

4.1.3. Wettbewerbsfähigkeit und Warenpräsentation

4.1.4. Verkaufsfläche

4.2. Umsatz pro Kopf

4.3. Einzelhandel Ingolstadt im Vergleich – Großstädte Bayerns und Region 10

4.4. Die wichtigsten Wirtschaftszweige in der Altstadt

5. Geschichte der Fußgängerzone von der Einrichtung bis heute

5.1. Die Einrichtung im Jahr 1973

5.2. Entwicklung der Ludwigstraße

5.3. Vertretene Geschäfte in den Jahren 1973, 1985 und 1990

5.4. Wichtige Ereignisse seit Einrichtung

6. Interview mit dem Geschäftsleiter von Xaver Mayr, Franz Xaver Mayr jun.

6.1. Kurze Vorstellung der Firma Xaver Mayr

6.2. Veränderungen bezüglich

6.2.1. Zielgruppe

6.2.2. Kosten

6.2.3. Konkurrenzkampf

6.3. Anpassungserfordernisse

7. Zusammenfassung / persönliches Fazit


  • Mögliche Inhalte der Passantenbefragung:

• Alter, Beruf

• Lieblingsgeschäfte

• Besuche pro Woche/Monat

• Atmosphäre in der Ludwigstraße

• Positive/negative Veränderungen

• Was müsste man machen um Fußgängerzone noch attraktiver zu gestalten

• Einzelhandelssituation

• Gastronomie/Straßencafés

• Allgemein Stärken/Schwächen der Fußgängerzone

• Fußgängerzone oder Westpark?

• Warum/warum nicht Fußgängerzone

• Andere beliebte Städte zum Einkaufen

• Vergleich zu anderen Fußgängerzonen



Anstehende Arbeiten

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  • Kontakt mit In-City halten
  • In der Stadtbücherei/-archiv recherchieren

Weitere Wikimedia-Aktivitäten

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