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Einleitung

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Bei einem Gespräch über anstehende Familienfeiern und deren mögliche Gesprächsthemen stellte sich unsere Gruppe, bestehend aus drei Studentinnen unterschiedlicher Herkunft (Deutschland, Brasilien und Südkorea), die Frage, wie denn mit verschiedenen Familienformen in den jeweiligen Herkunftsländern umgegangen wird. Zunächst suchten wir nach aktuellen Zahlen und Gesetzeslagen und versuchten, daraus eine Grundhaltung abzuleiten. Zur Untermauerung dieser Ergebnisse führten wir eine qualitative Untersuchung mithilfe von Interviews durch. Den Grundtenor der Aussagen der einzelnen Interviews führten wir schließlich auf die Zugehörigkeit der betreffenden Familienkonstellation zu einer Eigen- bzw. Fremdgruppe zurück. Ob eine Familie mit ihrer Konstellation der Eigen- oder der Fremdgruppe zugeordnet wird, wird zum einen von der Regierung selbst vorgelebt und findet sich andererseits in der Gesetzgebung wieder.

Hypothese

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"Der Umgang mit verschiedenen Familienformen ist in unterschiedlichen Ländern stigmatisierend - am Beispiel von Deutschland, Brasilien und Südkorea"

Grundlagen für die Bearbeitung der Hypothese

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Soziale Identität

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Für jedes Individuum ist eine Orientierung an der sozialen Umwelt wichtig. Diese Orientierung geschieht durch eine Einteilung der sozialen Umwelt in abgegrenzte Klassen und Kategorien. Durch die Kenntnis des gesellschaftlich akzeptierten Systems der sozialen Kategorien und die Fähigkeit zur Kategorisierung ist eine zuverlässige Einordnung der eigenen Person und fremder Personen möglich. Soziale Identität bezeichnet Tajfel als Teil des Selbstkonzepts eines Individuums, das entsteht „aus dem Wissen über seine Zugehörigkeit zu einer sozialen Gruppe (oder Gruppen), verbunden mit dem Wert oder der emotionalen Bedeutung, die dieser Gruppenmitgliedschaft beigemessen wurde“ .[1]

Eigengruppe vs. Fremdgruppe

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Definition Eigengruppe
Unter Eigengruppe versteht man eine soziale Gruppe, zu der sich ein Individuum zugehörig fühlt und mit der es sich identifiziert.[2]
Definition Fremdgruppe
Mit einer Fremdgruppe bezeichnet man diejenigen Menschengruppen, die als verschieden oder getrennt von der eigenen Gruppe wahrgenommen werden.[3] Die Unterscheidung in Eigen- und Fremdgruppe kann geschehen durch Unterscheidung biologischer Merkmaler (Ethnie, Geschlecht, Alter, Sexualität) oder historischer Merkmale (Staatsangehörigkeit, Kultur, Religion).[4] Da Menschen nach einem positiven Selbstbild streben, welches sie über die Zugehörigkeit zur Eigengruppe beziehen, muss diese Gruppe positiv bewertet sein. Diese positive Bewertung geschieht in Abgrenzung zur folglich negativ bewerteten Fremdgruppe.[5]
Soziale Identität und der Bezug zur Toleranz
Je gefährdeter der Gruppenstatus im sozialen Gefüge ist, je ungesicherter der soziale Status des Individuums in der Eigengruppe und je illegitimer die Statusunterschiede zwischen den Vergleichsgruppen sind, umso weniger können sich die Individuen und Gruppen eine tolerante Haltung leisten, ohne die soziale Identität und ihren Stellenwert in Gefahr zu bringen.[6]

Definition von Familie

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Deutschland Südkorea Brasilien
rechtlich keine einheitliche Definition des Begriffs Familie[7] § 779 BGB

1. Ehepartner, direkte Blutverwandtschaft bzw. Geschwister 2. Ehepartner der direkten Blutverwandtschaft, direkte Blutverwandtschaft bzw. Geschwister des Ehepartners

226, § 4

Man versteht unter Familie die Gemeinschaft, die entweder aus der Mutter- oder aus der Vaterseite zusammengesetzt ist und deren Nachkommen.[8]

politisch Familie [ist] jede Gemeinschaft, in der Menschen miteinander leben, füreinander einstehen und in denen Kinder aufwachsen.[9] stimmt mit der deutschen Definition überein keine Daten vorhanden
soziologisch die Zugehörigkeit von zwei (oder mehreren) aufeinander bezogenen Generationen, die zueinander in einer Eltern-Kind-Beziehung stehen.[10] grundlegende Gesellschaft, die aus einem Ehepaar und dessen Kindern aus Liebe besteht. Eine Kultur, die einen eigenen Familienbrauch hat. (부부와 그들의 자녀들로 구성되는 기본적인 사회집단으로서 이들의 이익관계를 떠난 애정적인 혈연 집단이며 그 가족만의 고유한 가풍을 갖는 문화집단)[11] Gruppe von Personen, die in einer verwandtschaftlichen Beziehung verbunden sind. Diese Bindungen können zweierlei sein: Verbindung durch Ehe oder durch Blutsverwandtschaft, wie zwischen Eltern und Kindern.[12]
psychologisch Mitglieder, die einen mehr oder minder großen Teil ihres Lebens gemeinschaftlich vollziehen.[13] Die Gruppe aus Liebe und Vertrautheit, die von der unpersönlichen, modernen Gesellschaft abgegrenzt wird (현대 정치와 경제를 지배하는 비인격적 규범과 대립되는 사랑과 친밀함의 영역)[14] Einrichtung, die aus einem Zusammenschluss der psychologischen, biologischen, gesellschaftlichen und wirtschaftlichen Faktoren besteht.[15]
statistisch Familie besteht hier aus Menschen, die in einem Haushalt leben. Es ist der Ort, an dem verschiedene Generationen gemeinsam wohnen und wirtschaften.[16] Gemeinschaft, in der die Mitglieder zusammenleben und zusammen sind. (가족구성원은 동거·동재(同居同財)의 생활공동체)[17] keine Daten vorhanden


Umfrage: Was verstehen Sie unter Familie?

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Die Probanden erhielten diese Vorlage mit der Möglichkeit von Mehrfachantworten.
Für Brasilien konnten keine vergleichbaren Daten gefunden werden.

Deutschland[18] Südkorea[19]
Ein verheiratetes Paar mit Kindern 91% 99,3%
Ein unverheiratetes zusammenlebendes Paar mit Kindern 62% 47,7%
Drei Generationen, die zusammenleben: Großeltern, Eltern, Kinder 62% 76,3%
Ein allein erziehender Vater, eine alleinerziehende Mutter mit Kind 41% 78,6%
Ein verheiratetes Paar ohne Kinder 23% 60,1%
Ein unverheiratetes Paar ohne Kinder 16% keine Daten vorhanden
Zwei Männer oder zwei Frauen, die ein einer festen Lebensgemeinschaft leben 13% keine Daten vorhanden
Nichts davon 2% keine Daten vorhanden


Vorstellung der einzelnen Länder

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Aktuelle Zahlen zu verschiedenen Familienformen

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Deutschland[20] Südkorea[21] Brasilien
verheiratet 60,91% → 49,2 Mio. 65,29% → 32,01 Mio. 38,6% → 77,80 Mio.[22]
geschieden 8,61% → 6,95 Mio. 8,03% → 3,93 Mio. 6,1% → 12,29 Mio.[23]
ledig 23,12% → 18,67 Mio. 14,97% → 7,33 Mio. 49,2% → 99,14 Mio.[24]
eingetragene Partnerschaften 0,14% → 113,078 Tsd. 0,00% 2010: 0,1%[25]

2013: Paare, die in diesem Jahr geheiratet haben: 3.700[26]

verwitwet 7,22% → 5,83 Mio. 11,69% →5,73 Mio. 6,1% → 12,29 Mio.[27]


Rechtliche Grundlagen

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Gesetze
Deutschland -Grundgesetz Art 3, Abs. 3: „Niemand darf wegen seines Geschlechtes, seiner Abstammung, seiner Rasse, seiner Sprache, seiner Heimat und Herkunft, seines Glaubens, seiner religiösen oder politischen Anschauungen benachteiligt oder bevorzugt werden. Niemand darf wegen seiner Behinderung benachteiligt werden.“[28]
-Grundgesetz Art. 6, Abs.1: „Ehe und Familie stehen unter dem besonderen Schutz der staatlichen Ordnung.“[29]
-Lebenspartnerschaftsgesetz (LPartG), auch „Gesetz zur Beendigung der Diskriminierung gleichgeschlechtlicher Gemeinschaften: Lebenspartnerschaften“[30]. Es wurde erlassen am 16.Februar 2001 und am 27.Juni 2014 zuletzt geändert. Nach diesem Gesetz sind Homoehen den Heteroehen in Bezug auf Güterrecht, Sozialrecht, Arbeitsrecht, Erbrecht sowie Sorgerecht gleichgestellt. Seit dem 1.August 2001 ist es möglich, eine Homoehe einzugehen.[31]
Südkorea Im Juni 2006 hat das oberste Gericht in Korea die Transsexualität gesetzlich erlaubt und somit können Transsexuelle heiraten.[32] Eine gleichgeschlechtliche Ehe hingegen ist nicht erlaubt. Militärgerichte können durch das Militärstrafgesetz §92 gleichgeschlechtliche Liebe mit bis zu einem Jahr Gefängnis bestrafen.[33] Ebenso gibt es keinen gesetzlichen Diskriminierungsschutz aufgrund der sexuellen Identität.[34]
Brasilien Am 5.Mai 2011 wurde ein Gesetz zur Regelung der gleichgeschlechtlichen Ehe erlassen. In einigen Bundesländern hatten aber die gleichgeschlechtlichen Paare immer noch nicht die gleichen Rechte wie die Hetero-Paare. Am 14.Mai 2013 wurde das Gesetz geändert, um die gleichgeschlechtliche Ehe gleichzustellen.[35]


Interviews

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Interview 1: Deutschland

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Probandin aus Deutschland, 22, weiblich, Schulabschluss Abitur, Volontär
1.Erziehung
1.1 Wie haben sich deine Eltern zu gleichgeschlechtlichen Ehen/ Beziehungen geäußert?
Ich würde sagen: bemüht positiv. Zumindest gilt das für meine Mutter. Lesben zum Beispiel findet sie "Okay" aber ein bisschen "komisch". Mein Dad äußert sich zu solchen Dingen nicht.
1.2 Wie wichtig ist es für deine Familie, dass du heiratest?
Sehr wichtig. Überaus wichtig.
1.3 Gab es während deiner Kindheit Gespräche über Scheidungen in der Familie? Welche Stellung nahmen deine Eltern dazu ein? Ich kann mich an keine Gespräche aus meiner Kindheit erinnern. Erst später. Ich würde es "das übliche Lästern" nennen, aber nicht übertrieben negativ oder konservativ. Fast neutral/informativ.
1.4 In welcher Familienform bist du aufgewachsen?
Klassisches Bilderbuch: Mutter, Vater, Tochter, Sohn. "Golden Retriever" kam dann später.
2. Freundeskreis
2.1 Wie würde dein Freundeskreis zu einer gleichgeschlechtlichen Beziehung stehen?
Das kommt in unserem Umfeld schon öfter vor. Ich will aber nicht sagen, sie stehen "positiv" dazu, weil das wohl heißen würde, dass sie etwas Besonderes daraus machen würden. Tun sie nicht.
2.2 Wie groß ist die Zahl derer in deinem Freundeskreis, die bereits verheiratet sind?
Ich habe keine Freunde in meinem Alter, die verheiratet sind.
2.3 Wenn du ledig bleiben würdest, obwohl du seit langem eine Beziehung führst, würden dich deine Freunde darauf ansprechen? Ich denke nicht. Kann aber nicht sagen, was nach zehn Jahren wäre.
2.4. Welche Gedanken hat dein Freundeskreis in Bezug auf Scheidungen geäußert?
Nichts Besonderes. Aber auch keine Jubelschreie.
3. Umgang mit Leitbildern des öffentlichen Lebens
3.1. Wie stehst du den zahlreichen Scheidungen von Prominenten? Sind geschiedene Leute des öffentlichen Lebens nach wie vor Vorbilder?
Eine Scheidung ist kein Weltuntergang, aber ich sag's mal so: Nach der zweiten, oder dritten.. beginnt man Glaubwürdigkeit einzubüßen.
3.2 Wie groß ist deiner Meinung nach die Akzeptanz von Elton John, Jodie Foster, George Michael nach ihrem Outing? Hat sich seitdem etwas an ihrem Ansehen verändert?
Jodie Foster: Neue Information. Sie kenne ich aber nur als Schauspielerin und damit hat das wohl kaum etwas zu tun. Elton John kennt wohl niemand anders (also zumindest niemand in meinem Alter). Ich denke, das hat seine Musik sogar authentischer gemacht. Zumindest einen Hauch. Wirkt echt. Klingt merkwürdig. Zu George Michael habe ich leider keinen Bezug, aber ich höre häufig den Spruch mit der Toilette. Scheint manchmal das Einzige zu sein, was bei vielen hängen geblieben ist. Stellt sich die Frage, ob das auch so gewesen wäre, wenn er mit einer Frau dort gewesen wäre.
3.3 Wie stehst du zu den zahlreichen Affären (der zahlreiche Partnerwechsel) der internationalen Prominenten? Findest du diese Affären der Zeit entsprechend „normal“?
Ich bin boulevardmäßig nicht auf dem neuesten Stand. Ich würde sagen, Affären sind nie "einer Zeit gemäß“. Sollte es wirklich so sein, dass - rein zahlentechnisch - belegt ist, dass es in dieser Zeit mehr "Partnerwechsel" gibt, dann liegt es vielleicht daran, dass diese Zeit irgendwelche Rahmenbedingungen schafft, die bei vielen Menschen die Fähigkeit, sich verantwortungsbewusst und richtig zu entscheiden, schwinden lässt. Ich weiß nicht.
3.4 Ist die Heirat bei Leitbildern ausschlaggebend für deinen zukünftigen Familienstand? Werden durch derartige Leitbilder Werte vorgegeben, die nachahmenswert sind?
Ja.
4. Persönliche Haltung gegenüber verschiedenen Familienformen
4.1 Ist dein Ziel, später zu heiraten? Warum?
Mein Ziel? Nicht mein Hauptziel, nein. Aber hätte nichts dagegen. Erstrebenswert daran ist nur, dass die Ehe das einfachste Synonym für eine dauerhafte Partnerschaft ist.
4.2 Würdest du dein Kind/ deine Kinder mit einem Kind/ Kindern aus gleichgeschlechtlichen Beziehungen spielen lassen?
Ja.
4.3 Würdest du alles versuchen, um eine Scheidung zu vermeiden?
Ich würde zumindest einen Antrag nicht abschlagen, weil ich denke, dann könnte ja mal die Scheidung kommen. Wenn es eben sein muss, dann muss es sein. Aber eben nicht zwölfmal.

Interview 2: Südkorea

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Probandin aus Südkorea, 20, weiblich, studiert internationale Zusammenarbeit

1. 양육, 교육에 관한 질문

1.1 당신의 부모님이 동성애 결혼 또는 동성애 관계에 대해 어떻게 반응을 보이실까요?
가까운 관계라면 꺼려하실 것 같아요.!!

1.2. 당신이 결혼을 한다는 것은 부모님에게 얼마나 중요한가요?

한국에서 부모와 자녀 관계가 중요한 만큼 부모님께 제 결혼은 아주 중요할 것이라고 생각해요!

1.3. 어린 시절 집에서 이혼에 대한 이야기가 있었나요? 만약 있었다면 부모님은 어떤 태도를 취하셨나요? 예를 들어, 이혼을 하셨다던지 또는 화해로 잘 풀었다던지?

음 어린 시절은 아니지만 고등학생 때 부모님께서 부부싸움을 하시다 감정이 격해지셔서 이혼을 하자는 이야기까지 나왔었는데 화해로 잘 푸셨어요.^^

1.4. 어떤 가족형태(예를 들면, 엄마아빠와 함께, 한 부모가정, 할머니와 자랐다던지 등) 에서 자랐나요?

저는 엄마아빠와 함께요!

2. 교우관계

2.1. 친구들이 동성 간 결혼 또는 동성 간 관계에 대해서 어떻게 반응할까요?

친구들의 경우에는 이성간 결혼이나 관계와 차별을 하지 않을 것 같아요

2.2. 주위에 결혼한 친구들이 있나요? 있다면 몇 명 정도 있나요?

친구의 친구처럼 건너들은 이야기는 있지만 제 친구 중에는 없어요

2.3. 당신이 미혼으로 지낸다면 또는 당신이 오랫동안 연애를 하면서 결혼하지 않는다면 친구들이 당신에게 그것에 대해 말을 꺼낼까요? 꺼낸다면 어떤 이야기를 할 것 같나요?

음 친구들은 아마 오랫동안 연애를 했는데도 결혼을 안하고 있는 것에 대해서 왜 하지 않는지 물어볼 것 같고 빨리 하라고 재촉할 것 같기도 해요

2.4. 당신의 친구들은 이혼에 대해서 어떠한 생각을 가지고 있나요?

부부가 서로 잘 맞지 않아서 결정한 방법으로 생각해요 딱히 심각하게 생각하지 않는 것 같아요

3. 유명인들의 알려진 삶과의 관계

3.1. 많은 유명인들의 수많은 이혼과 새로운 연인관계에 대해 어떻게 생각하나요? 유명인사들의 이혼 후 에도 그 유명인에 대한 당신의 생각은 예전과 같나요?

연예인도 똑같은 사람이기 때문에 충분히 이혼을 한다던가 새로운 사람들을 많이 만날 수 있다고 생각해요. 한편으로는 공인이기 때문에 사람들의 시선을 신경 써야 한다는 게 불쌍하게 느껴지기도 해요. 제 생각은 별로 바뀌지 않지만 이미지의 변화나 인지도에는 변화가 생길 수도 있다고 생각해요

3.2. 엘튼 존이라던지 홍석천 등 자신의 동성애를 밝힌 사람들에 대한 당신의 의견은 그들의 아웃팅후에 얼마나 바뀌었나요? 그들이 아웃팅 후에도 여전히 이상적 또는 본받을만한 가치가 있다고 생각하나요?

네 저는 동성애가 그 사람의 가치를 하락시킨다고 생각하지 않아요. 오히려 그런 의견을 가진 사람들의 시선에도 불구하고 아웃팅한 사람들이 대단하고 생각해요

3.3. 국제적인 유명인사들의 수많은 불륜관계를 어떻게 생각하시나요?

공인임에도 불구하고 저지르는 것에 대해 부정적으로 생각해요

3.4. 유명인들의 결혼이 당신의 미래 삶에 영향을 주나요? (예를 들면 그 사람의 결혼을 보고 나도 결혼하고 싶다 라던지 나도 나중에 저렇게 살아야지 라던지..) 이렇게 본 받고 싶은 사람들이 가치 결정에 우선적으로 영향을 미치나요?

제 미래 삶에 어느 정도는 영향을 줄 것 같긴 하지만 우선 순위로 영향을 미칠 것 같진 않아요~

4. 개인적 견해

4.1. 당신의 목표가 나중에 결혼하는 것 인가요? 이유는 무엇인가요?

결혼하는 게 인생의 최종 목표는 아니지만 살면서 이루고 싶은 것 중에 결혼 하는 것이 있기는 해요! 이유는 결혼을 할 상대에 대한 로망이라던가 그 생활에 대한 로망 때문이에요 ㅎㅎ

4.2. 당신은 당신의 아이를 동성부부의 아이와 함께 놀게 할 것 인가요?

네 저는 별로 신경 안 쓸 것 같아요

4.3. 당신은 당신의 결혼관계를 유지하기 위해 ( 이혼하지 않기위해 ) 모든 노력을 할 것 인가요?

음 그런 일이 생길 것 같진 않지만 만약 그렇다면 유지하기 위해 노력할거에요 하지만 너무 스트레스 받거나 맞지 않다고 생각한다면 이혼도 좋은 방법 중 하나라고 생각해요

Interview 3: Brasilien

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Proband aus Brasilien, 28, männlich, studiert Medien
1. Educação
1.1. Quando você era criança, o que seus pais falavam, ou comentavam sobre o homossexualismo.. sobre os gays?
Que era errado pois o homem foi criado para mulher e a mulher para o homem.
1.2. É importante pra sua família que você se case?
Não.
1.3. Quando você era criança havia conversas entre seus pais sobre divórcios? Qual era a posição deles sobre esse assunto?
Eles não discutiam sobre divórcio, e eles sempre tiveram a opinião que quando não estivesse dando certo era melhor cada um para o seu canto.
1.4. Em qual forma de família você cresceu?
Tradicional, casados no papel e na vida.
2. Círculo de amigos
2.1. O que seus amigos pensam sobre o homossexualismo? Sobre um par homossexual?
Tenho meus amigos mais cabeça fechada e até preconceituosos, mas tenho bastante amigos que prezam o amor.
2.2. É grande ou pequeno a quantidade de casados no seu circulo de amigos?
Tá meio que equilibrado, mais tem menos casados, mais solteiros.
2.3. Se você tivesse um relacionamento, um namoro de muitos anos, seus amigos te perguntariam porque vocês não se casam? Ou quando vão se casar?
Sim perguntam sempre isso, principalmente pq já tenho 2 filhos com a minha namorada.
2.4. O que pensam seus amigos sobre o divórcio?
Pensam que é uma coisa normal, comum, que acontece todos os dias e que pode acontecer com eles.
3. Visão sobre a vida dos artistas
3.1. O que você pensa sobre o número enorme de divórcios entre os artistas? Artistas divorciados continuam sendo exemplo da mesma forma depois do divórcio?
Vixe, vejo que grande parte usam o divórcio para chamar atenção e também que eh um meio que vc tem muito contato com outras pessoas e provavelmente eles se interessam por outras pessoas. Não tomo nenhum artista como exemplo, mas não vejo nenhum problema o divórcio afetar o caráter ou a integridade para não servir de exemplo.
3.2. Você acha que é pequena ou grande a aceitação de artistas, como Elton John, Rick Martin (por serem gays)? Você acha que depois que eles se assumiram mudou alguma coisa?
Aceitaram bem, não credito que tenha mudado algo, não conheço ninguém que parou de ouvir musicas deles por isso.
3.3. O que você pensa sobre os inúmeros relacionamentos dos artistas? Você acha isso nos dias de hoje normal?
Como eu disse eles tem contato com muita gente, isso favorece a eles se interessarem por outras pessoas, pra mim é normal.
3.4. O casamento entre famosos é determinante no seu futuro estado civil? Os valores que os artistas passam são exemplos que valem a pena serem seguidos?
Não, acredito que da pra se aproveitar bons valores de alguns artistas, por exemplo O cantor Fabio Junior, nunca vi quem se casou mais que ele, mas é um paizão.
4. Opinião sobre os diferentes tipos de família
4.1. Você deixaria seus filhos brincarem com os filhos de um casal gay?
Claro, pq não deixaria?
4.2. É seu objetivo um dia se casar? Por que?
Não. Eu não tenho o pq seguir essa tradição, acredito que juntar ou morar juntos ja mostra que queremos estar juntos independentemente de um documento formal falando isso, e não sou muito chegado em ir na igreja, isso já limita bastante a parte religiosa do casamento.
4.3. Você tentaria fazer de tudo para salvar seu casamento e evitar um divórcio?
Isso é zica. Seguinte, acredito que na vida tudo é um ciclo, inclusive o amor, o único amor imutável, é de um pai ou mãe para um filho, então eu acredito que é normal haver separações. Porem com filhos fica um pouco mais complicado, principalmente se envolver, depois do divorcio, uma briga judicial por pensão, por guarda, dias de visita, então eu particularmente faria o possível pra ficar perto dos filhos e de certa forma sacrificando parte de mim pra isso.

Fazit aus Interview 1:

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Während für die Elterngeneration eine Heirat der Kinder „Sehr wichtig. Überaus wichtig.“ (Interview 1, Punkt 1.2) ist, stellt sie nicht mehr das „Hauptziel“ (Punkt 4.1) für die folgende Generation dar. Doch ist die Ehe erstrebenswert, da sie ein Synonym für eine dauerhafte Partnerschaft darstellt (vgl. Punkt 4.1). Mit der Ehe verbunden ist die „Fähigkeit, sich verantwortungsbewusst und richtig zu entscheiden“ (Punkt 3.2), die bei vielen Menschen, bspw. den Leitbildern des öffentlichen Lebens, scheinbar verloren geht (vgl. Punkt 3.2).

Gleichgeschlechtliche Beziehungen stellen sowohl in der Elterngeneration als auch in der darauf folgenden Generation (vgl. Punkt 4.2) kein Problem und nichts Anormales dar: „Lesben“ werden in der Elterngeneration als ‚“Okay“ aber ein bisschen „komisch“ empfunden. Die Äußerungen über gleichgeschlechtliche Beziehungen werden von der jüngeren Generation als „bemüht positiv“ (Punkt 1.1) beschrieben. Der Freundeskreis macht nichts „Besonderes“ (Punkt 2.1) daraus. Die Outings der Leitbilder des öffentlichen Lebens schaden nicht deren Ansehen, bei genanntem internationalem Star Elton John bewirkte es eine Steigerung der Authentizität seiner Musik (vgl. Punkt 3.2) sowie zu bleibenden Erinnerungen, wie bspw. bei George Michael (vgl. ebd.).

Scheidungen gehören in der Elterngeneration zum „fast neutral[en]/informativ[en]“ (Punkt 1.3)Gesprächsstoff. Im Freundeskreis sorgen Scheidungen nicht für „Jubelschreie“, aber sie stellen auch „Nichts Besonderes“ dar (Punkt 2.4). Scheidungen sind „Wenn es eben sein muss, dann muss es sein“ nicht zu vermeiden (vgl. Punkt 4.3). Doch beginnt die Glaubwürdigkeit zu sinken, wenn sich die Zahl der Scheidungen häuft (vgl. Punkt 3.1).

Fazit aus Interview 2:

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Eine Heirat ist für Koreaner wichtig, so dass Ledige zur Heirat aufgefordert werden. Aber eine Heirat ist nicht ihr Ziel, sondern nur ein Wunsch, den sie irgendwann umsetzen möchten.

Gleichgeschlechtliche Beziehungen sind ihnen fremd. Doch kann die jüngere Generation schon diese Beziehungen verstehen und findet die Outings der Leitbilder „mutig“ und respektiert sie sogar. Dagegen betrachtet die ältere Generation gleichgeschlechtliche Beziehungen als „unnormal“ und wenn sie ein gleichgeschlechtliches Paar sehen, würden sie es meiden. Hier kann man feststellen, dass die älteren Leute immer noch konservativ sind.

Scheidungen muss man nicht vermeiden, wenn man nicht mehr zusammen leben kann oder sich nicht mehr wohl fühlt, kann man sich scheiden lassen. Aber wenn möglich, würden sie aber alles versuchen, um die Scheidung zu vermeiden.

Fazit aus Interview 3:

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Bezüglich der gleichgeschlechtlichen Beziehung kann man feststellen, dass es eine totale Akzeptanz hierüber noch nicht gibt. Es wird von der Elternseite noch nicht als normal verstanden, da Gott für diese den Mann für die Frau erschuf und die Frau für den Mann. Die Akzeptanz der Homosexualität ist in der jungen Geration noch gespaltet. Im Freundeskreis gibt es noch Leute mit “einem geschlossenen Kopf “ oder auch voreingenomme, aber auch Leute, für die es normal ist und die Liebe als das wichtigsten Faktor finden. Für den Interviewenden wäre es kein Problem, seine Kinder mit den Kindern eines gleichgeschlechtlichen Paares spielen zu lassen. Die “Outings” von den internationalen Künstlern waren auch kein Problem. Keiner hat aufgehört z.B deren Musik deswegen zu hören.

Die Heirat ist kein wichtiger Aspekt, sowohl für die Eltern als auch für ihn, da er dieser Tradition nicht folgen will. Im Freundeskreis ist ein Teil schon verheiratet. Doch von diesen wird er angesprochen , wann er heiraten wird, da er schon sehr lange in einer Beziehung ist und vor allem weil er schon zwei Kinder mit seiner Freundin hat.

Die Eltern hatten in seiner Kindheit keine Gespräche über Scheidungen geführt, aber sind der Meinung, dass wenn die Ehe nicht mehr funktioniert, sollte das Paar auseinander gehen. Er würde allerdings alles, was möglich ist, versuchen, um eine Scheidung zu vermeiden, damit er weiterhin bei seinen Kindern sein darf. Und damit auch einen Teil von sich selbst zu opfern. Im Freundeskreis ist die Scheidung auch normal. Seiner Meinung nach lassen sich viele Leitbilder scheiden, um Aufmerksamkeit zu gewinnen. Aber durch deren Scheidungen wird ihr Charakter nicht beeinträchtigt. Daher können die Leitbilder trotzdem weiterhin ein Vorbild sein.

Abschließendes Fazit

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In Deutschland werden von der Regierung selbst alle Familienkonstellationen vorgelebt. Es gibt verheiratete Politiker (Bundeskanzlerin Angela Merkel), geschiedene Politiker (ehemaliger Bundespräsident Christian Wulff), ledige Politiker (SPD-Abgeordneter Michael Hartmann) sowie homosexuelle Politiker (ehemaliger Außenminister Guido Westerwelle). Zur Gleichstellung von Homoehen und Heteroehen existieren in Deutschland Gesetze. Demnach ist weder der Gruppenstatus im sozialen Gefüge gefährdet, noch sind die Statusunterschiede illegitim, was zur Folge eine tolerante Haltung gegenüber allen Familienformen hat. Diese Haltung spiegelt sich auch in dem durchgeführten Interview wieder.

In Südkorea ist der Stellenwert der Familie hoch. Die koreanische Familie war durch konfuzianische Wertvorstellungen geprägt und die moderne Familie behält immer noch diese Tradition, besonders die ältere Generation. Koreaner vermeiden, sich scheiden zu lassen und lehnen die gleichgeschlechtliche Ehe ab, weil sie sich befremdet fühlen und immer in der Eigengruppe bleiben wollen. Dennoch werden in der jüngeren Generation diese traditionelle Werte nicht mehr so stark vertreten, so dass sich allmählich eine tolerantere Haltung zeigt.

In Brasilien werden die verschiedenen Familienformen nur teilweise akzeptiert. Die gleichgeschlechtliche Ehe wurde erst seit 2011 gesetzlich verankert. Die homosexuellen Paare leiden aber immer noch unter starken Vorurteilen. 86,8% (171,1 Mio.) der Bevölkerung in Brasilien sind Christen. Diese sind immer noch aufgrund ihrer kirchlichen Erziehung sehr voreingenommen. Die junge Generation ist aber bereits auf dem Weg, sich diesem Thema zu öffnen. Im Gegensatz dazu haben die Geschiedenen, die Alleinerziehenden und die Ledigen kein Problem bezüglich ihrer gesellschaftlichen Akzeptanz.

Schlussfolgerung

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Unsere These wurde nur teilweise bestätigt. Die (Hetero-)Ehe wird in allen drei Ländern noch immer als die traditionelle Familienform betrachtet, wohingegen Scheidungen keine Begeisterung auslösen, aber bisweilen eben nicht vermieden werden können. Während in Deutschland ein liberaler Umgang in Theorie und Praxis mit allen Familienkonstellationen herrscht, ist dies in Brasilien nur in der Theorie der Fall. Es werden gleichgeschlechtliche Paare stigmatisierend behandelt (durch Prügelattacken), obwohl das Gesetz diese Form von Ehe erlaubt. Der Grund dafür ist die starke Religiosität, die im Land vorherrscht. In Südkorea macht sich ein Wandel in den Köpfen der jüngeren Generation bemerkbar. Die ältere Generation lehnt die Form der Homoehe und gleichgeschlechtlichen Beziehungen ab und sieht sie als fremd an. Auch in der Rechtsprechung finden diese Familienkonstellationen keine Akzeptanz. Der Grund dafür wiederum ist die vorherrschende strenge Konservativität. Die jüngere Generation dagegen würde gleichgeschlechtliche Beziehungen akzeptieren, wird aber stark von der älteren Generation beeinflusst.

Literatur

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Pokorny, Sabine (2012): Regionale Kontexteinflüsse auf extremistisches Wählerverhalten in Deutschland, . Hamburg: Springer-Verlag, S.55
Thomas, Alexander : Ist Toleranz ein Kulturstandard?, In: Jahrbuch Deutsch als Fremdsprache 20 (1994), S.153-175, S.163
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Bundesministerium der Justiz und für Verbraucherschutz, online abrufbar unter http://www.gesetze-im-internet.de, zuletzt aufgerufen am 13.01.2015

Der Tagesspiegel (01.August 2011): Zehn Jahre Homoehe in Deutschland. Online abrufbar unter http://www.tagesspiegel.de/politik/eingetragene-partnerschaft-zehn-jahre-homoehe-in-deutschland/4443382.html, zuletzt aufgerufen am 13.01.2015
ibiz sarl (o.J.): Lebenspartnerschaftsgesetz. Online abrufbar unter: http://lebenspartnerschaftsgesetz.net., zuletzt aufgerufen am 13.01.2015

Korean statistical Information Service-Online abrufbar unter- http://kosis.kr/eng/statisticsList/statisticsList_01List.jsp?vwcd=MT_ETITLE&parentId=A#SubCont, zuletzt aufgerufen am 21.01.2015  

Lexikon für Psychologie und Pädagogik, online abrufbar unter: http://lexikon.stangl.eu/3511/fremdgruppe/, zuletzt aufgerufen am 13.01.2015

Statistica. Das Statistik-Portal (o.J.). Online abrufbar unter: http://de.statista.com/statistik/daten/studie/180040/umfrage/familienstand, zuletzt aufgerufen am 13.01.2015

Wagenblass, Sabine Dr. (2006): Familien im Zentrum –Öffentliche Erziehung und Bildung zwischen Angebot und Nachfrage. Online abrufbar unter: www.bertelsmann-stiftung.de, zuletzt aufgerufen am 13.01.2015
http://www.adepsicologia.com.br/std/ade_prodcien/pci_principal/pci_lista_resp.asp?prmid=18, zuletzt aufgerufen am 30.01.2015

http://www.direitonet.com.br/artigos/exibir/5640/A-familia-na-Constituicao-Federal-de-1988

http://queconceito.com.br/familia, zuletzt aufgerufen am 30.01.2015

http://www.ibge.gov.br/english/estatistica/populacao/censo2010/caracteristicas_da_populacao/resultados_do_universo.pdf, zuletzt aufgerufen am 21.01.2015

http://www.ibge.gov.br/home/presidencia/noticias/imprensa/ppts/00000019925012122014502109119665.pdf Seite: 23, zuletzt aufgerufen am 21.01.2015

ftp://ftp.ibge.gov.br/Censos/Censo_Demografico_2010/Caracteristicas_Gerais_Religiao_Deficiencia/tab1_4.pdf, zuletzt aufgerufen am 21.01.2015
http://oab-rj.jusbrasil.com.br/noticias/100519433/aprovado-o-casamento-gay-no-brasil-raquel-castro, zuletzt aufgerufen am 22.02.2015
GlobalGayz.com: Gay South Korea News & Reports 2008: Südkoreanische Regierung lässt die Militärstrafrecht in Bezug auf „homosexueller Handlungen“ verfassungsrechtlich prüfen, zuletzt aufgerufen am 22.01.2015
GlobalGayz.com: Gay South Korea News & Reports 2007: Antidiskriminierungsgesetz in Südkorea, zuletzt aufgerufen am 22.01.2015


Einzelnachweise

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  1. Tajfel 1981, zit. n. Thomas, Alexander (1994): Ist Toleranz ein Kulturstandard?, In: Jahrbuch Deutsch als Fremdsprache, S.163
  2. Vgl. Academic dictionaries and encyclopedias, online abrufbar unter: http://de.academic.ru/dic.nsf/dewiki/470525, zuletzt aufgerufen am 13.01.2015
  3. Vgl. Lexikon online für Psychologie und Pädagogik, online abrufbar unter: http://lexikon.stangl.eu/3511/fremdgruppe/, zuletzt aufgerufen am 13.01.2015
  4. Vgl. Academic dictionaries and encyclopedias, online abrufbar unter: http://de.academic.ru/dic.nsf/dewiki/470525, zuletzt aufgerufen am 13.01.2015
  5. Vgl. Academic dictionaries and encyclopedias, online abrufbar unter: http://de.academic.ru/dic.nsf/dewiki/470525, zuletzt aufgerufen am 13.01.2015
  6. Vgl. Thomas, Alexander (2004): Ist Toleranz ein Kulturstandard?, S.165
  7. vgl. Wagenblass, Sabine Dr.: Familien im Zentrum, online abrufbar unter: www.bertelsmann-stiftung.de, zuletzt aufgerufen am 13.01.2015
  8. http://www.direitonet.com.br/artigos/exibir/5640/A-familia-na-Constituicao-Federal-de-1988, zuletzt aufgerufen am 21.01.2015
  9. vgl. Wagenblass, Sabine Dr.: Familien im Zentrum, online abrufbar unter: www.bertelsmann-stiftung.de, zuletzt aufgerufen am 13.01.2015
  10. vgl. Wagenblass, Sabine Dr.: Familien im Zentrum, online abrufbar unter: www.bertelsmann-stiftung.de, zuletzt aufgerufen am 13.01.2015
  11. vgl. Yeongju, Yoo(1993) : 한국가족의 기능연구
  12. http://queconceito.com.br/familia, zuletzt aufgerufen am 30.01.2015
  13. vgl. Wagenblass, Sabine Dr.: Familien im Zentrum, online abrufbar unter: www.bertelsmann-stiftung.de, zuletzt aufgerufen am 13.01.2015
  14. Heung-Sik, Cho(2006): 가족복지학, S.25
  15. http://www.adepsicologia.com.br/std/ade_prodcien/pci_principal/pci_lista_resp.asp?prmid=18, zuletzt aufgerufen am 30.01.2015
  16. vgl. Wagenblass, Sabine Dr.: Familien im Zentrum, online abrufbar unter: www.bertelsmann-stiftung.de, zuletzt aufgerufen am 13.01.2015
  17. Vgl. Gwang-Gyu, Lee(1975) : 한국가족의 구조분석
  18. vgl. Wagenblass, Sabine Dr. (2006): Familien im Zentrum, S.5
  19. Gyesuk Yu, Yeongju Yu(2002): A Survey on the Family Concepts and Values among the Citizens of Seoul, In : Family and Environment Research, S.77-94
  20. http://de.statista.com/statistik/daten/studie/180040/umfrage/familienstand/, zuletzt aufgerufen am 13.01.2013
  21. Korean statistical Information Service, online abrufbar unter: http://kosis.kr/eng/statisticsList/statisticsList_01List.jsp?vwcd=MT_ETITLE&parentId=A#SubCont, zuletzt aufgerufen am 20.01.0215
  22. http://g1.globo.com/economia/pnad-resultados-2013/index.html, zuletzt aufgerufen am 21.01.2015
  23. http://g1.globo.com/economia/pnad-resultados-2013/index.html, zuletzt aufgerufen am 21.01.2015
  24. http://g1.globo.com/economia/pnad-resultados-2013/index.html, zuletzt aufgerufen am 21.01.2015
  25. http://www.ibge.gov.br/english/estatistica/populacao/censo2010/caracteristicas_da_populacao/resultados_do_universo.pdf, S.99, zuletzt aufgerufen am 21.01.2105
  26. http://www.ibge.gov.br/home/presidencia/noticias/imprensa/ppts/00000019925012122014502109119665.pdf, S.22, zuletzt aufgerufen am 21.01.2015
  27. http://g1.globo.com/economia/pnad-resultados-2013/index.html, zuletzt aufgerufen am 21.01.2015
  28. Bundesministerium der Justiz und Verbraucherschutz. Online abrufbar unter: http://www.gesetze-im-internet.de/gg/art_1.html, zuletzt aufgerufen am 13.01.2015
  29. Bundesministerium der Justiz und Verbraucherschutz. Online abrufbar unter: http://www.gesetze-im-internet.de/gg/art_6.html
  30. Bundesministerium der Justiz und Verbraucherschutz. Online abrufbar unter: http://www.gesetze-im-internet.de/lpartg/, zuletzt aufgerufen am 13.01.2015
  31. vgl. Bundesministeriums der Justiz und für Verbraucherschutz: online abrufbar unter: http://www.gesetze-im-internet.de/bundesrecht/lpartg/gesamt.pdf, zuletzt aufgerufen am 13.01.2015
  32. 성전환에 관한 연구 : 법·제도적 접근을 중심으로 ;Bang-ho, Kim (2009): A study on the transsexual : laying stress on legal & institutional approach, S.51f.
  33. GlobalGayz.com: Gay South Korea News & Reports 2008: Südkoreanische Regierung lässt die Militärstrafrecht in Bezug auf „homosexueller Handlungen“ verfassungsrechtlich prüfen., zuletzt aufgerufen am 22.01.2015
  34. GlobalGayz.com: Gay South Korea News & Reports 2007: Antidiskriminierungsgesetz in Südkorea, zuletzt aufgerufen am 22.01.2015
  35. http://oab-rj.jusbrasil.com.br/noticias/100519433/aprovado-o-casamento-gay-no-brasil-raquel-castro, zuletzt aufgerufen am 22.01.2015