Schulprojekt:Prototypenbau/Elektronik/Schaltplaene

SchaltpläneBearbeiten

Schaltpläne beschreiben das Zusammenwirken von Bauelementen. Diese Bauelemente werden durch genormte Schaltzeichen symbolisiert. Aus dem Schaltplan soll die Funktion der Schaltung erkennbar sein.


In Deutschland sind elektrische Schaltzeichen durch DIN EN 60617 "Graphische Symbole für Schaltpläne" bzw. IEC 60617 genormt. Sie ersetzen seit 1996–1998 die DIN 40700 / DIN 40900.


SchaltzeichenBearbeiten

Beispiele für passive Bauteile

Widerstand
Kondensator


Spule


Beispiele für aktive Bauteile

Transistor


Diode
Leuchtdiode


Der BezugspunktBearbeiten

Die Messung eines Potentials bezieht sich immer auf einen Bezugspunkt.

Dieser hat 0 V und wird im Allgemeinen als Masse bezeichnet. Dieses Massesymbol findet man auf Spannungsquellen und Messinstrumenten. Auch im Schaltplan soll das Symbol eingezeichnet werden. Bei PSPICE Schaltungssimulationen ist ein Massepunkt notwendig, damit das Programm weiß, wo das 0 Potential liegt.

Masse, GND

Aufbau eines SchaltplansBearbeiten

Wenn möglich zeichnen wir die Schaltzeichen zwischen zwei Schienen obere Schiene (upper rail) und untere Schiene (lower rail). Links den Eingang und Rechts den Ausgang.

Funktionsblöcke sollen erkennbar und beschriftet sein. Bei Integrierten Schaltkreisen sind die Pinnummer und die Bezeichnung anzugeben, bei den Bauteilen die Bauteilwerte.