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Die Feuerwehr ist ein Teil der Zivilgesellschaft

Zivilgesellschaft ist ein mehrdeutig definierter Begriff. So definiert beispielsweise der Duden die Zivilgesellschaft als eine von selbstständigen, sozialen und politisch engagierten Bürgern gestaltete Gesellschaftsform. [1]

Zivilgesellschaft kann aber auch als ein gesellschaftlicher Bereich gesehen werden, welcher zwischen einer staatlichen, einer wirtschaftlichen und einer privaten Sphäre entstanden ist. Dieser Bereich ist ein öffentlicher Raum, worin viele unterschiedliche Vereinigungen mit verschiedenen Organisationsformen tätig sind. Diese Vereinigungen können beispielsweise Vereine oder Verbände sein, welche unabhängig vom Staat agieren. Gleichbedeutend mit dem Begriff Zivilgesellschaft werden auch die Begriffe "Dritter Sektor" und "Non-Profit-Organisation" verwendet. [2]

Andere Definitionen bezeichnen die Zivilgesellschaft als ein Gesellschaftsmodell, welches aus selbstorganisierten, gewaltfreien und demokratischen Strukturen besteht.[3] Zivilgesellschaft wird häufig auch als "Dritter Sektor" neben Wirtschaft und Politik betrachtet. [4] Zivilgesellschaft kann aber auch gegensätzlich zu allem Staatlichen betrachtet werden. Diese Definition besagt, dass sich die Zivilgesellschaft aus allen nicht staatlichen Organisationen und Einrichtungen zusammensetzt. Dies können beispielsweise Verbände, Arbeitgeber, Gewerkschaften, oder die Kirche sein. [5]

Dimensionen der Zivilgesellschaft

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Normative Perspektive

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Bei dieser Perspektive wird die Zivilgesellschaft gleichgesetzt mit einem demokratischen Gemeinwesen und somit auch mit einer gerechten Gesellschaft. Eine wesentliche Komponente des Konzepts Zivilgesellschaft ist die Gewaltlosigkeit. Bei strittigen Themen soll es einen gewaltfreien Diskurs geben, beide Parteien sollen sich gegenseitig respektieren und einen Kompromiss finden. Zivilgesellschaftliche Aktivitäten sollen auch dazu beitragen, die Verfahren des Meinungsaustausches, der Kompromissbildung und der Verständigung zu erlernen. Eine Zivilgesellschaft ist also eine Gesellschaftsform, welche von Demokratie, Toleranz, Verantwortung und Vertrauen geprägt ist. In etablierten Demokratien wird Zivilgesellschaft in Zusammenhang mit Reformprojekten sozialer Bewegungen, bei denen sich Bürger/-innen direkt beteiligen, gesehen. [6]

Habituelle Perspektive

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Die habituelle Perspektive wird auch handlungsorientierte Perspektive genannt. Bei dieser Perspektive ist die Gesellschaft durch Zivilität gekennzeichnet. Die Perspektive bezieht sich auf soziales Handeln, speziell auf einen zivilen, kompromissorientierten und gewaltfreien Umgang untereinander und miteinander. [7]

Akteurszentrierte Sichtweise

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Bei dieser Sichtweise steht die handelnde Person bzw. Organisation im Vordergrund, welche sich selbstorganisiert mit allgemeingesellschaftlichen Problemen beschäftigt. Dies ereignet sich abseits vom Markt und Staat, sondern im Zusammenhang mit Vereinen, Verbänden, Nichtregierungsorganisationen (NGOs), etc. [8]

Die zentralen Akteure der Zivilgesellschaft sind die Bürger/-innen, welche freiwillig für die Gesellschaft tätig sind. Sie bringen ihre Interessen zum Ausdruck, beispielsweise in Bürgerbewegungen. Durch ihr Engagement tragen sie zur Gestaltung der Politik bei. [9] Zivilgesellschaft kann als Bereich angesehen werden, wo vor allem Nicht-Regierungsorganisationen, wie freiwillige Vereinigungen, Stiftungen, und Non-gouvernemental-Organisations (NGOs) tätig sind. Zivilgesellschaftlichen Akteuren beschäftigen sich vor allem mit allgemeingesellschaftlichen Problemen und Anliegen spezieller Gruppen. Dies kann einerseits lokal und regional, aber auch international erfolgen. Innerhalb der Zivilgesellschaft kann sich bürgerschaftliches Engagement entwickeln. Hierbei geht es aber nicht nur um die Einflussnahme auf die öffentliche Meinung, sondern auch um die Schaffung von Leistungen, welche am Gemeinwohl orientiert sind. Die Bürger und Bürgerinnen in einer Zivilgesellschaft engagieren sich bei einer Vielzahl an gesellschaftlichen Problemen wie beispielsweise karaikativen und politischen Anliegen. [10]

Zivilgesellschaft und Politik

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Bei der politische Definition, wird Zivilgesellschaft als ein Ort definiert, an dem Bürger/-innen sich an öffentlichen Angelegenheiten beteiligen und ihre Interessen vertreten können. Zivilgesellschaftliche Organisationen haben häufig die Absicht das Gemeinwohl bzw. das Wohn- und Lebensumfeld zu verbessern. [11] Hierbei ist wichtig, dass sich zivilgesellschaftliche Aktivitäten immer auf das allgemeine Wohlergehen beziehen, individuelle Ziele und Anliegen der Mitglieder zivilgesellschaftlicher Organisationen stehen nicht im Vordergrund. [12]

Von einigen Politikwissenschaftern wird die Zivilgesellschaft als ein Modell beschrieben, welches eine pluaralistische Gesellschaft von engagierten Bürgern schaffen kann, unabhängig vom Staat und den Kräften des Marktes. [13] Häufig wird die Demokratie als Voraussetzung für eine gelingende politische Zivilgesellschaft betrachtet. Denn demokratische Staaten gewähren zivilgesellschaftlichen Akteuren Freiheiten wie beispielsweise Versammlungsfreiheit. Diese Freiheiten sind Voraussetzung für das zivilgesellschaftliche Engagement. Nicht jede freiwillig ausgeübte Tätigkeit ist jedoch zivilgesellschaftlich. So sind beispielsweise ausländerfeindliche Gruppen nicht als zivilgesellschaftlich zu betrachten. [14] Zivilgesellschaft kann als Ausdruck politischer Kultur gesehen werden, wobei diese politische Kultur von Gewaltfreiheit, Toleranz und Kompromissbereitschaft geprägt ist. [15]

Das "Politiklexikon für junge Leute", beschreibt Zivilgesellschaft, als einen Bereich der Gesellschaft, welcher nicht staatlich oder partei-politisch organisiert ist. In diesem Bereich engagieren sich die Bürger öffentlich in Bezug auf gesellschaftliche und politische Fragen. NGOs und zahlreiche Initiativen gehören zum Bereich der Zivilgesellschaft. Gemeinsames Ziel aller Initiativen ist es, die Achtung der Menschenrechte und die Solidarität auf demokratische Weise zu fördern und folglich auch eine gerechtere Gesellschaftsordnung zu fördern. [16] Zivilgesellschaftliche Organisationen sollten bürgernah sein, dies ist jedoch nicht immer der Fall. Besonders in Ländern, die sich in einem Übergang zur Demokratie befinden, ist Bürgernähe besonders schwierig. [17] Dass die Zivilgesellschaft von der Politik und der Gesetzgebung jedoch nicht gänzlich ignoriert werden kann, zeigt sich am Beispiel der Europäische Kommission. Diese muss bevor sie einen Vorschlag für einen Gesetzgebungsakt einbringt, ein Grünbuch anfertigen. Bei der Erstellung eines Grünbuches werden von der Kommission nationale und lokale Stellen und auch die Zivilgesellschaft zu ihren jeweilgen Ansichten zu einem Thema befragt. Ziel ist es herauszufinden, ob ein Gesetzesvorschlag, vor allem im Bezug auf den Grundsatz der Subsidiarität, für sinnvoll erachtet wird. [18]

Im Jahr 2016 wurde die Studie: "The impact of associational life on trust in local institutions: a comparison of 57 Swiss municipalities, Local Government Studies" durchgeführt. Die Studie, welche Schweizer Gemeinden miteinander verglichen hat, kommt zu dem Ergebnis, dass nicht nur Vereinsmitglieder, sondern auch andere Menschen von Vereinen profitieren. Denn in Gemeinden, wo sich lokale Politiker mit lokalen Vereinen austauschen, schenken die Menschen der Politik mehr Vertrauen. In Orten, wo es keinen Austausch zwischen der Politk und der Zivilgesellschaft gibt, herrscht auch weniger Vertrauen der Bevölkerung in die Politik. [19] Der Autor Hans-Joachim Lauth ist sogar der Meinung, dass es nur einen geringen Zusammenhang zwischen der Zivilgesellschaft und dem Staat gibt. Weiters geht er davon aus, dass die Akteure der Zivilgesellschaft sich nicht an der Gestaltung eines Gemeinwesens beteiligen.[20]

Zivilgesellschaft und Wirtschaft

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Der Wirkungsbereich der Zivilgesellschaft hängt auch vom Wirkungsbereich des Staates bzw. Marktes ab. Eine Ausweitung des Staates bzw. der Wirtschaft kann, muss jedoch nicht, zu einem Schrumpfen der Zivilgesellschaft führen.[21]

Zivilgesellschaft hat eine sehr lange Tradition. Aufgrund der unterschiedlichen kulurellen und politischen Hintergründe gibt es in den verschiedenen Länder oftmals unterschiedliche Variationen von Zivilgesellschaft. Wird Zivilgesellschaft im deutschen Kontext betrachtet, spielt die Subsidiarität eine wesentliche Rolle. Denn die Subsidiarität bietet Rahmenbedingungen für die Beziehungen zwischen dem Staat und dem "Dritten Sektor", bei der Erbringung von sozialen Dienstleistungen. In Frankreich hingegen stehen ökonomische Aspekte, Gegenseitigkeit und lokale Ökonomie im Vordergrund. Der zivilgesellschaftliche Schwerpunkt in Schweden liegt auf sozialer Partizipation und öffentlicher Teilhabe. Weiterhin besteht die Tradition von privater Wohltätigkeit und freiwilligem Engagement in Großbritannien. Aufgrund der verschiedenen zivilgesellschaftlichen Traditionen und nationalen Mustern gibt es noch keine einheitliche europäische Zivilgesellschaft. [22]

NPOs leisten nicht nur Beiträge für das Alltagsleben der Menschen, sondern auch für die Wirtschaft. So fördern NPOs beispielsweise das Beschäftigungswachstum. 2010 arbeiteten 5,2 % aller Erwerbstätigen in NPOs. Eine hohe Bürgerbeteiligung sowie ein funktionierendes Vereinswesen sind wichtige Bestandteile der Demokratie. [23] Das NPO-Kompetenzzentrum der Wirtschaftsuniversität Wien und Dr. Bernhard Drumel von Supportingchange.org haben eine Studie zum Thema: "wirtschaftlicher Beitrag von NPOs als zivilgesellschaftliche Organisation" durchgeführt. Die Studie untersucht den Beitrag von NPOs zum Beschäftigungs- und Wirtschaftswachstum und kommt zu dem Ergebnis, dass gemeinnützige Organisationen Beschäftigungs- und Wertschöpfungsmultiplikatoren sind. [24]

Der Autor Reinhard Lang sieht den Ausgangspunkt für eine Zusammenarbeit zwischen Wirtschaft und Zivilgesellschaft darinliegen, dass bei Problemlagen in einem Bereich der beide Parteien betrifft, beide ein Interesse an neuen Lösungen haben. Bei einer strategischen Engagementförderung, welche eine nachhaltige Kooperation zwischen den beiden Bereichen Zivilgesellschaft und Wirtschaft initiieren möchte, sollte Schritt für Schritt vorgegangen werden. Außerdem sollte das Ziel immer im Blick behalten werden.[25]

Der Europäische Wirtschafts- und Sozialausschuss (EWSA) schreibt jährlich einen Preis für Zivilgesellschaft aus. Der EWSA-Preis dient als Anerkennung für Initiativen von zivilgesellschaftlichen Organisationen, aber auch Einzelpersonen, die einen Beitrag zur Förderung der gemeinsamen Werte, bzw. zur Integration in Europa geleistet haben.[26]

Zusammenhang zwischen Zivilgesellschaft und Hegemonie

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Von Hegemonie wird dann gesprochen, wenn regierende Gruppen bzw. Klassen ihre Interessen durchsetzen, sodass diese als Allgemeininteresse angesehen werden. Hegemonie erzeugt ein Art Konsens der Regierenden, indem gemeinsame gesellschaftliche Vorstellungen über Verhältnisse erzeugt werden. Bei Hegemonie wird entweder bestehenden Verhältnissen dezitiert zugestimmt, oder die bestehenden Verhältnisse werden passiv hingenommen. Hegemonie wird gesamtgesellschaftlich hergestellt. [27]

Für den Philosophen Antonio Gramsci beruht Hegemonie auf Zustimmung, Gleichberechtigung, Anerkennung und auf Konsens zwischen den Personen, die davon betroffen sind. Er sieht Hegemonie als eine Voraussetzung, bzw. als eine immerwährende Bedingung für eine Machtausübung im Allgemeinen. Für ihn kann Hegemonie jedoch auch eine Herrschaft im Besonderen sein. Im Bezug auf die Gesellschaft geht Gramsci davon aus, dass Hegemonie eine politische, geistige, kulturelle, aber auch moralische Führung ist. Weiters ist er der Meinung, dass Hegemonie aus der zivilen Geschellschaft entsteht. [28] Gramsci bezeichnet die Zivilgesellschaft als jenen Ort, wo die Kämpfe um Hegemonie ausgetragen werden. Bei der Hegemonie geben die regierenden Kräfte die institutionellen Terrains der Auseinandersetzungen vor. [29]

Gramsci geht davon aus, dass direkter und struktureller Zwang sowie das Moment der Hegemonie eine Gesellschaft formen und zusammenhalten. Laut Gramsci ist ein aktiver Konsens der Regierenden wesentlich für die Hegemonie. Denn sie beruht auf der Zustimmung aller Individuen innerhalb einer Gesellschaft, auch bei Wiedersprüchen. Für Gramsci bedeutet Konsens einerseits die freiwillige Unterwerfung der Individuen und andererseits eine teilwiese Annahme, da sie die Interessen der dominaten Kulur höher bewerten. [30] Gramsci sah die Zivilgesellschaft als staatsbezogen, da er sie als Verteidigungsring des Staates betrachtete. Laut ihm dienen ausgebaute Zivilgesellschaften zum Schutz des bürgerlichen Staates und der bürgerlichen kapitalistischen Gesellschaftsordnung. Die Zivilgesellschaft wird aber auch als Ort betrachtet, wo die gesellschaftlichen Gruppen, welche beispielsweise eine unterschiedliche kulturelle Hegemonie, aber auch unterschiedliche Interessen haben, Auseinandersetzungen und Kämpfe austragen. Alle Betrachtungen von Zivilgesellschaft haben gemeinsam, dass sie die Zivilgesellschaft als "Dritter Sektor" nach Staat und Markt betrachten. [31]

Literatur

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  • Jörg Hackmann (Hg.): Vereinskultur und Zivilgesellschaft in Nordosteuropa: Regionale Spezifik und europäische Zusammenhänge. Böhlau Verlag, Köln/Wien 2012, ISBN 9783412215293.
  • Elke Becker, Enrico Gualini, Carolin Runkel, Rupert Graf Strachwitz (Hg.): Stadtentwicklung, Zivilgesellschaft und bürgerliches Engagement. Lucius Et Lucius, Stuttgard 2010, ISBN 978-3-8282-0502-4.
  • Frank Adloff, Ursula Birsl, Philipp Schwertmann (Hg.): Wirtschaft und Zivilgesellschaft: Theoretische und empirische Perspektiven. VS Verlag für Sozialwissenschaften, Wiesbaden 2005, ISBN 978-3-531-14635-5.
  • Ansgar Klein, Kristine Kern, Brigitte Geißel, Maria Berger (Hg.): Zivilgesellschaft und Sozialkapital: Herausforderungen politischer und sozialer Integration. VS Verlag für Sozialwissenschaften, Wiesbaden 2004, ISBN 978-3-8100-3993-4.
  • Michele Knodt, Barbara Finke (Hg.): Europäische Zivilgesellschaft: Konzepte, Akteure, Strategien. VS Verlag für Sozialwissenschaften, Wiesbaden 2005, ISBN 3-8100-4205-6.
  • Arnd Bauerkämper (Hg.): Die Praxis der Zivilgesellschaft: Akteure, Handeln und Strukturen im internationalen Vergleich. Campus Verlag, Frankfurt/New York 2003, ISBN 3-593-37235-5.

Einzelnachweise

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  1. " Duden[1]" abgerufen am 25. Juli 2017
  2. Thomas Klie: Zivilgesellschaft - mehr als Dritter Sektor. In:http://www.zze-freiburg.de/assets/pdf/Unser-Verstaendnis-von-Zivilgesellschaft-zze.pdf
  3. "The world of NGOs[2]" abgerufen am 26. Juli 2017
  4. " Bundeszentrale für politische Bildung [3]" abgerufen am 25. Juli 2017
  5. Reinhard Hildebrandt: Zivilgesellschaft im Widerstreit: Konkurrenz zwischen Staat, Ökonomie und Zivilgesellschaft in der Realisierung des gesamtgesellschaftlichen Gemeinwohls. Peter Lang Edition, Frankfurt am Main 2015, ISBN 9783653051780
  6. "Bundeszentrale für politische Bildung[4]" abgerufen am 26. Juli 2017
  7. "Bundeszentrale für politische Bildung[5]" abgerufen am 26. Juli 2017
  8. "Bundeszentrale für politische Bildung[6]" abgerufen am 25. Juli 2017
  9. " Akteure der Zivilgesellschaft [7]" abgerufen am 26. Juli 2017
  10. "Bundeszentrale für politische Bildung[8]" abgerufen am 25. Juli 2017
  11. Reinhard Hildebrandt: Zivilgesellschaft im Widerstreit: Konkurrenz zwischen Staat, Ökonomie und Zivilgesellschaft in der Realisierung des gesamtgesellschaftlichen Gemeinwohls. Peter Lang Edition, Frankfurt am Main 2015, ISBN 9783653051780
  12. Bernhard Mark-Ungericht: Zivilgesellschaftliche Akteure und transnationale Unternehmen: Entwicklungstendenzen einer schwierigen Beziehung. In: SWS-Rundschau, 41. Jg., Heft 3, 2001. S. 307.
  13. "Bundesministerium für wirtschaftliche Zusammenarbeit und Entwicklung[9]" abgerufen am 27. Juli 2017
  14. Thomas Klie: Zivilgesellschaft - mehr als Dritter Sektor. In:http://www.zze-freiburg.de/assets/pdf/Unser-Verstaendnis-von-Zivilgesellschaft-zze.pdf
  15. "Bundeszentrale für politische Bildung[10]" abgerufen am 25. Juli 2017
  16. "Politiklexikon für junge Leute[11]" abgerufen am 26. Juli 2017
  17. Thomas Carothers: Civil Society. In: Foreign Policy 117/1999. S. 18-29.
  18. "EUR_Lex[12]" abgerufen am 26. Juli 2017
  19. "DeFacto[13]" abgerufen am 26. Juli 2017
  20. Hans-Joachim Lauth: Ambivalenzen der Zivilgesellschaft in Hinsicht auf Demokratie und soziale Inklusion. In: Vierteljahreszeitschrift für Nord-Süd- und Süd-Süd-Entwicklungen/Deutsches Übersee-Institut Hamburg 17/2003. S. 223-232
  21. Kirsten Aner/Peter Hammerschmidt: Zivilgesellschaftliches Engagement des Bürgertums vom Anfang des 19. Jahrhunderts bis zur Weimarer Republik. In: Thomas Olk, Ansgar Klein, Birger Hartnuß (Hg.): Engegementpolitik: Die Entwicklung der Zivilgesellschaft als politische Aufgabe. VS Verlag für Sozialwissenschaften,GWV Fachverlage GmbH/Wiesbaden 2010, ISBN 978-3-531-16232-4, S.64.
  22. "Bundeszentrale für politische Bildung[14]" abgerufen am 27. Juli 2017
  23. "IGO[15]" abgerufen am 27. Juli 2017
  24. "IGO[16]" abgerufen am 27. Juli 2017
  25. Reinhard Lang: Zusammenarbeit von Zivilgesellschaft und Wirtschaft. In: Forschungsjournal Soziale Bewegungen 29(1)/2016. S. 114-118.
  26. "europäische Kommission[17]" abgerufen am 27. Juli 2017
  27. "Konsens und Kampf[18]" abgerufen am 27. Juli 2017
  28. Harald Neubert:Antonio Gramsci: Hegemonie-Zivilgesellschaft-Partei. Eine Einführung. VSA Verlag, Hamburg 2001, ISBN 3-87975-820-4, S.66f.
  29. "Konsens und Kampf[19]" abgerufen am 27. Juli 2017
  30. Abercrombie, Nicholas; S. Bryan: The Dominant Ideology Thesis. In: The British Journal of Sociology 29(2)/1978. S. 149-170.
  31. Kirsten Aner/Peter Hammerschmidt: Zivilgesellschaftliches Engagement des Bürgertums vom Anfang des 19. Jahrhunderts bis zur Weimarer Republik. In: Thomas Olk, Ansgar Klein, Birger Hartnuß (Hg.): Engegementpolitik: Die Entwicklung der Zivilgesellschaft als politische Aufgabe. VS Verlag für Sozialwissenschaften,GWV Fachverlage GmbH/Wiesbaden 2010, ISBN 978-3-531-16232-4, S.64.