Hallo,

ich bin nun schon fast 5 Jahre bei WPDE dabei und bringe mich jetzt auch bei einem Wikiversity-Projekt ein.

Kontakte sind erwünscht, bitte benutzt auch die WPDE-Disk.-Seite [1] und meine E-Mail-Adresse, um mir Wichtiges mitzuteilen oder mit mir zu diskutieren.

Gruß aus Freising, --Didi43 (Diskussion) 18:31, 30. Okt. 2015 (CET)Beantworten

1. Mail von Heinz zur Betreuung

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Liebe Freunde,

Die Arbeitsthemen und Gruppen sind jetzt komplett. Es geht doch nichts über ein Ultimatum... ;-)

Ich bitte nun alle Tutoren - wer es noch nicht gemacht hat - euch je nach Thema, Zeit, Lust und Laune bei den Studierenden als Tutor bzw. als zusätzlichen Co-Tutor einzutragen. Da wir dieses Semester noch mehr Tutoren nur für diesen Lehrgang sind (20) kann es durchaus sein, dass zB die Gruppen gleich zwei Co-Tutoren bekommen. Wir haben dieses Mal auch vier Tutoren aus Deutschland, genau genommen fünf, denn bei einer Tutorin steht ein Umzug (Republikflucht!) bevor. Ein Hallo und Danke gleich an dieser Stelle! Und bitte unterstützt auch die Tutoren, die neu sind in diesem Semester.

Wir wissen ja alle, dass es teilweise nur sehr wenig Zeitaufwand ist und sein wird, wir aber durch unsere sichtbare Präsenz einen guten, nachhaltigen Eindruck schaffen. Es sind insgesamt 16 Arbeiten fixiert. Sieben Team- und neun Einzelarbeiten.

https://de.wikiversity.org/wiki/Kurs:Krieg_und_Propaganda:_bis_zum_1._Weltkrieg_%28WS_2015%29/Teilnehmer

Wie auch im letzten Semester, begrüßt "eure" Studenten auch kurz auf deren Diskussionsseiten.

Eine wesentliche Neuerung gibt es:

Da im letzten Semester von unserer Seite her bemängelt wurde, dass die Kommunikation quasi Null ist und die Tutoren irgendwie in der Luft hängen und nicht wissen, welchen Stand die Studenten mit ihrer Arbeit haben, gibt es - zumindest einmal für dieses Semester als Test - die Vorgabe an die Studenten durch Schipper (auf mein Anraten), ihren Arbeitsverlauf zu dokumentieren. Ein gutes Beispiel hat gleich Barbara Marko-Bartilla geliefert, schauts euch die Diskussionsseite ihrer Arbeit an. Alle Studierenden haben nun diese Vorlage auf ihrer Arbeitsseitendiskussion, getrennt auch für die Kommentare der Tutoren bzw. der allgemeinen Artikeldiskussion. Da kann es dann schon mal passieren, dass eine bestimmte Quelle durch den Tutor bemängelt wird. Siehe hier

https://de.wikiversity.org/wiki/Kurs_Diskussion:Krieg_und_Propaganda:_bis_zum_1._Weltkrieg_%28WS_2015%29/Der_Kaiser_bei_unseren_t%C3%BCrkischen_Verb%C3%BCndeten_%281917%29

Ich bin überzeugt, dass diese Arbeitsdokumentation mehrere Vorteile bringt:

1. wir wissen, wie die Studierende zu ihren Inhalten kommen, die Arbeiten werden transparenter und wahrscheinlich auch originärer. 2. Die Studierenden, aber auch Schipper und die Tutoren sehen, wieviel Arbeit es tatsächlich gibt und wie man das vielleicht optimiert. 3. Da ein Scheitern ebenso einen Erkenntnisgewinn darstellt, wird auch eine mögliche Dokumentation teil der Benotung im positiven Sinne sein. Was aber natürlich nicht eine erfolgreiche Arbeit ersetzt. 4. Durch die idealerweise laufende Dokumentation (auf die ich die Studierenden noch hinweisen werde per Mail) könnte vielleicht eine Verbesserung der Zeitabläufe und somit auch eine Beschleunigung der Arbeiten erreicht werden. 5. Mailkontakte zu Inhaltlichem (natürlich nicht Vertraulichem) sollen auch Teil der Dokumentation sein, bitte weist eure Studenten darauf hin, es ist nur zu ihrem Vorteil.

Ich glaube, dass es auch für uns einen großen Vorteil in der Betreuung darstellt. Ohne, dass wir dadurch mehr Arbeit haben. Mich freut natürlich in diesem Zusammenhang auch die ganzheitliche Sicht und in Folge auch Beurteilung der Übungsergebnisse. Der Weg ist das Ziel (ohne den obliganten Gemeinplatz gehts wohl nicht).

Ab nun sind es knapp zweieinhalb Monate, dass die Artikel fertiggestellt sein sollen. Ich bin sehr zuversichtlich, dass das dieses Mal etwas schneller geht wie im letzten Semester, denn man kann als Tutor durchaus mal eine Anfrage stellen, wenn nix weitergeht. Ansonsten halten wir uns bei der inhaltlichen Arbeit zurück, Rat und Hilfe, gerade bei Recherchen kann natürlich auf Anfrage geleistet werden. Ihr könnt durchaus auch auf die Möglichkeiten hinweisen, die es per Wikipedia-Bibliotheksrecherche und überhaupt bei der Verwendung von Wikipedia ja für uns auch gibt. Das Studium ist kein Elfenbeinturm, wo man in einem geschlossenen Raum arbeitet, und diese Übung soll nur der Beginn es Umgangs mit Wikipedia für die Studenten für den Rest ihrer Studienzeit (und danach) sein.

Und ja, agiert selbst natürlich als Wikipedianer wie gewohnt und mischt euch überall ein, wo ihr es für notwendig haltet. Auch dort, wo ihr vielleicht nicht unmittelbar zuständig seid.

Gibt es Probleme, die ihr nicht selbst lösen könnt oder wollt (aus welchen Gründen auch immer), dann wendet euch einfach an mich oder Fritz.

Liebe Grüße, Heinz

Danke für die freundliche und konstruktive "Einmischung"

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Natalija ist auch schon etwas versiert, denn sie hat schon im vergangenen Semester einen ganz hervorragenden Artikel verfasst, siehe hier Es freut mich übrigens, dass du auch davon überzeugt bist, dass die Dokumentation eine sehr gute Hilfe für alle Seiten sein kann, den Seinen gibts ja bekanntlich der Herr im Schlaf. Als ehemaliger Lehrer kannst du dir ja gut vorstellen, dass sowas nur Vorteile bringt. --Heinz E. (Diskussion) 19:57, 9. Nov. 2015 (CET)Beantworten

2. Mail von Heinz zur Betreuung

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die Tutoren suchen sich nun ihre "Betreulinge" ;-), bis auf ein paar wenige Ausnahmen ist auch das schon erledigt.

lb Studierende,

wie ihr inzwischen gesehen habt, eure Arbeitsseiten sind alle erstellt worden, gleichzeitig findet ihr nun auf der Diskussion zu euren Arbeitsseiten den Abschnitt "Dokumentation" .

Dieser Abschnitt dient dazu, dass ihr das Zustandekommen eurer Arbeit chronologisch dokumentiert, die Recherchebemühungen, die Quellenübelegungen, die Hindernisse... Auch ein Scheitern an einem Thema ist ein Erkenntnisgewinn. Diese Dokumentation wird Teil der Benotung, ein Fehlen oder ein liebloses Copy/Paste wird die Benotung negativ beeinflussen.

Jede Arbeit ist immer auch ein Erkenntnisprozess, der genauso wichtig ist, wie dann im Ergebnis die Arbeit selbst. Es ist nicht nur für Fritz Schipper, sondern auch für die Tutoren wichtig zu sehen, was das Ergebnis ist, sondern auch, wie es zustandekommt. Im Gegenzug ist es für euch eine Hilfestellung, eure Quellen - ob ihr sie dann verwendet oder nicht - aufzuschreiben, damit habt ihr immer Zugriff darauf (soferne es eine Online-Quelle ist). Auch wissen dadurch die Tutoren, an welcher Sache ihr tatsächlich und wie arbeitet. Wir sind überzeugt, dass damit, auch mit unserer Hilfe, es zu inhaltlich besseren Arbeiten kommen wird.

Ich habe einen interessanten Link vom Österr. Staatsarchiv gefunden, eine Liste aller verfügbaren Dissertationen und Diplomarbeiten zum Ersten Weltkrieg, nicht nur von österreichischen Universitäten.

http://www.oesta.gv.at/DocView.axd?CobId=35388

Schaut euch diese mal durch, vielleicht findet ihr etwas, was zu euren Themen passt. Wie wir bereits angedeutet haben, in besonderen Ausnahmefällen ist sogar noch ein Themenwechsel möglich, wenn es gut begründet wird.

Um den Zugang zu diesen und anderen Arbeiten dieser Liste zu üben und zu erleichtern, gibt es am Dienstag, dem 17. November von 12-18 Uhr einen Edit-a-thon in der Universitätsbibliothek an der Hauptuni. Einige Wikipedianer sowie Mitarbeiter der Uni-Bibliothek werden anwesend sein.

Somit kann ich euch nur ein gutes Gelingen wünschen, und weise noch einmal darauf hin, dass ein Querdenken und -handeln durchaus erwünscht ist. Die Arbeiten anderer Kollegen sollen für euch kein Tabu sein! Mischt euch ein - und zwar offen-, wo ihr eure Gedanken einbringen wollt. Und sei es auch nur das Verbessern von Rechtschreibfehlern oder dem Entflechten von Satzungetümen auf anderen Arbeitsseiten. Inhaltlich solltet ihr euch aber nur auf der jeweiligen Arbeitsseiten-Diskussion auslassen.

lg Heinz

PS: Zur Erinnerung: Wenn ihr arbeitet, bitte immer angemeldet und vergesst nicht, eure Beträge IMMER (außer auf der Arbeitsseite selbst) zu signieren!