Projekt Diskussion:Niemandskunst

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kein Bezug zur Wikiversity. 2A01:598:A008:8990:9DDE:C47A:5CCA:D880 17:01, 21. Mär. 2021 (CET)

Moin, Moin. Ich weiß jetzt nicht, was dieser Antrag hier soll und von wem (nicht mal angemeldet hat sich der LA-Steller). Die Disc. hier ist eine meiner wichtigsten Funktionsseiten in der WMF - knapp 800 Bearbeitungen bisher, und das werden mal deutlich vierstellige Bearbeitungszahlen. Diese Seite soll nicht nur das Projekt:Niemandskunst vorbereiten, sondern ist auch wichtig für:

die Projekte

und die Wikibooks:

Und ja, in Zeiten der Corona-Pandemie mit all den gesellschaftlichen Verwerfungen, Problemen und Umwälzungen sind die Strategien von vor einem Jahr Makulatur - auch Wikiversity sollte sich den Veränderungen stellen. Bonmot: der bekennend wohnungslose Cloud Forest erledigt hier jetzt meinen "Wissen"schaftspart, und ich erledige hier jetzt die Wohnungslosenproblematik. Niemandskunst sammelt u. a. praktische Ansätze, wie der grassierenden Problematik zu begegnen ist - während der Staat Gesetze für die Lobbyisten macht und hunderte Milliarden für die Wirtschaft ausgibt und damit den "kleinen Mann" noch mehr ins Aus drängt. Ich finde unter diesen Umständen den LA einfach nur asozial. --Methodios (Diskussion) 07:05, 23. Mär. 2021 (CET)


StraßenkunstBearbeiten

Dresden. Ein Straßenkünstler hat am Donnerstagnachmittag auf dem Neumarkt in Dresden einer 30-Jährigen mit einem Seil ins Gesicht geschlagen. Die Frau wurde dabei leicht verletzt. Die Polizei sucht Zeugen, die den Vorfall beobachtet haben. Nach Angaben der Polizei machte die 30-Jährige im Bereich der Frauenkirche Fotos. Dabei geriet sie offenbar mit einem dort auftretenden Künstler in Streit. Anschließend schlug der 40-Jährige zu. Wer Angaben zum Geschehen machen kann, soll sich bei der Polizeidirektion Dresden melden. Insbesondere sucht die Polizei das Pärchen, das sich im Anschluss an den Vorfall mit der 30-Jährigen unterhielt.

Straßenkünstler schlägt Frau auf dem Neumarkt in Dresden mit Seil. Eine Frau will auf dem Neumarkt in Dresden Fotos machen. Dabei kommt es zum Streit mit einem dort auftretenden Straßenkünstler, der ihr mit einem Seil ins Gesicht schlägt. Jetzt sucht die Polizei Zeugen. DNN vom 18. September 2020.

--Methodios (Diskussion) 21:45, 18. Sep. 2020 (CEST)

Dresden. Am Donnerstag gegen 14.20 Uhr ist eine Frau auf dem Neumarkt verletzt worden. Die Frau machte an der Frauenkirche Fotos, als sie offenbar mit einem dort auftretenden tschechischen Künstler in Streit geriet. In der Folge wurde sie mit einem Seil im Gesicht getroffen und leicht verletzt. Die Polizei sucht Zeugen, die Angaben zum Geschehen machen können. Insbesondere ein Pärchen, das sich nachher mit der 30-Jährigen unterhalten hatte wird gebeten sich bei der Polizei zu melden. Hinweise nimmt die Polizeidirektion Dresden unter der Rufnummer (0351) 483 22 33 entgegen.

Frau auf Neumarkt verletzt. Bei einem Streit in der Innenstadt wurde sie von einem Seil getroffen. Nun sucht die Polizei Zeugen. SZ vom 18. September 2020.

--Methodios (Diskussion) 22:07, 18. Sep. 2020 (CEST)


BunkerBearbeiten

Kinder haben beim Spielen in einem Wald bei der brandenburgischen Gemeinde Nuthetal einen unterirdischen Bunker entdeckt. Der von Hand gezimmerte Unterschlupf, indem sich vieles findet, was man für einen längeren Aufenthalt unter Tage braucht, ist aufwendig ausgebaut und gibt derzeit vor allem Rätsel auf.

Bild: Der Bunker ist innen mit Holz verkleidet und hat etwa die Größe eines Kinderzimmers. Er hat auch ein Lüftungsloch und eine kleine Treppe, die in den Bunker führt. Dort liegt auch ein Handfeger griffbereit. (zwei Feldbetten?, zwei Campingstühle, Tischchen, Petroleumlampen, Kleinmöbel, Holz, Isomatte, Geschirr, Lebensmittel, Wandteller, Sandboden, Innenstütze, Deckenbalken, Plastikplane als Zimmer-Decke, nur kleines "Mannloch")

MAZ vom 15. September 2020.

Bergholz-Rehbrücke. Kinder finden mysteriösen Bunker in Brandenburger Wald. DNN vom 18. September 2020.

--Methodios (Diskussion) 21:55, 18. Sep. 2020 (CEST)


Ist der Bewohner des rätselhaften Bunkers, der in einem Wald in Nuthetal gefunden wurde, noch einmal in seinen Unterschlupf zurückgekehrt? Es sieht alles danach aus: Als Gemeinde-Arbeiter die Sachen aus dem Bunker holen wollten, war das Schloss aufgebrochen. Im Bunker fehlte das Wertvollste, was sich vorher darin befand.

Bild: Der Bunker ist am Mittwoch bereits eingerissen worden. Die Gemeinde Nuthetal läßt ihn zurückbauen.

Bergholz-Rehbrücke. Nuthetal lässt mysteriösen Bunker einreißen – doch das Funkgerät war bereits verschwunden MAZ vom 16. September 2020. Märkische Allgemeine

--Methodios (Diskussion) 11:53, 20. Sep. 2020 (CEST)

Nuthetal - in der Nähe vom Südwestzipfel Berlins - im "Speckgürtel" - von 2003 bis 2017 fast 500 Einwohner gewonnen auf jetzt über 9.000

--Methodios (Diskussion) 12:05, 20. Sep. 2020 (CEST)

Wegen sowas häufen sich in Dresden und Umgebung die "unterirdischen Zelte" (der Begriff wurde von einem AfD-Stadtrat aus Berlin-Reinickendorf verwendet - das ordentliche Ordnungsamt hatte da die anwachsende "Zeltstadt"! - so 150 Einwohner Nähe Flughafensee - vor anderthalb Jahren geräumt, die Leute haben sich dann eingegraben, wurden zT entdeckt - sicher zu primitiv, sicher auch zu alkoholisch - und diese Bunker - mit zB Kühlung für Bierkästen - bezeichnete der sozial unbeleckte Stadtrat dann als "unterirdische Zelte").

https://de.wikipedia.org/wiki/Flughafensee

vgl. w:Nasser Asphalt

--Methodios (Diskussion) 07:53, 20. Feb. 2021 (CET)

Housing firstBearbeiten

Erstes Projekt in Sachsen: LeipzigBearbeiten

Und nun folgt auch Leipzig: Sn Sommer soll der Housing First in einem Modellprojekt erprobt werden. Berlin ist da schon weiter: wir arbeiten an der Verstetigung, weil es so gut läuft!

FB Housing First für Frauen, 18. März 2021

Eine eigene Wohnung ist das oberste Ziel der Hilfen für wohnungslose Menschen in Leipzig. Bezahlbare Wohnungen sind in Leipzig aber inzwischen knapp. Daher soll ab dem Sommer der Ansatz „Housing First“ erprobt werden – mit dem Modellprojekt „Eigene Wohnung“. Dies wurde in der Dienstberatung des Oberbürgermeisters auf Vorschlag von Bürgermeister Thomas Fabian auf den Weg gebracht. Jetzt muss noch der Stadtrat zustimmen.

Der aus den USA stammende Ansatz „Housing First“ (auf Deutsch: zuerst eine Wohnung) verspricht gute Ergebnisse bei der Integration von obdachlosen Personen. Deshalb verfolgen etliche Kommunen in Europa und Deutschland diesen Ansatz. Bei „Housing First“ erhalten obdachlose Personen eine eigene Wohnung mit Mietvertrag und dazu eine individuell passende Hilfe durch Sozialarbeiterinnen und Sozialarbeiter.

Die Anzahl der Personen, die Schwierigkeiten haben, ihre Wohnung zu halten oder bei Wohnungslosigkeit eine neue Wohnung zu finden, hat zugenommen. Besonders betroffen sind Personen mit Mietschulden sowie Menschen mit psychischen und Suchterkrankungen.

Bürgermeister Thomas Fabian ist überzeugt: „Wir wollen obdachlosen Frauen und Männern die Möglichkeit eröffnen, eine eigene Wohnung zu beziehen. Sie erhalten dabei auch Unterstützung, die sie brauchen, damit ein Neuanfang gelingt. Unser Modellprojekt greift Konzepte und Erfahrungen des Ansatzes Housing First auf. Es ergänzt gut unsere Angebote der Obdachlosenhilfe in Leipzig.“

Entwickelt wurde das Projekt vom Sozialamt auf der Grundlage von Befragungen von Trägern der Wohnungsnotfallhilfe, Fachexperten und auch obdachlosen Personen. Grundzüge des Leipziger Konzeptes wurden in einer Strategiekonferenz mit Akteuren aus der Obdachlosenhilfe beraten.

Das Modellprojekt soll im Sommer beginnen. Im Oktober könnten dann die ersten von mindestens 40 obdachlosen Personen in ihre Wohnung ziehen. Die Wohnungen werden vorwiegend durch die stadteigene Leipziger Wohnungs- und Baugesellschaft mbh (LWB) zur Verfügung gestellt. Aber auch Wohnungsgenossenschaften und private Wohnungsvermieter sollen einbezogen werden.

Bis 2024 soll das Modellprojekt erprobt und während dieser Zeit auch wissenschaftlich evaluiert werden. Eine Koordinationsstelle im Sozialamt steuert die Umsetzung. Insgesamt 1,2 Millionen Euro werden für das Projekt bis 2024 eingeplant.

Modellprojekt "Eigene Wohnung" für obdachlose Personen in Leipzig. Ansatz „Housing First“ soll ab dem Sommer erprobt werden 18.03.2021 Stadtinformationen Stadt Leipzig

--Methodios (Diskussion) 06:36, 19. Mär. 2021 (CET)


Kunst für Housing FirstBearbeiten

Worin bestand für Sie die Motivation, sich sozialunternehmerisch zu engagieren und das Projekt „Housing First“ ins Leben zu rufen? Das Engagement war doppelt begründet: Es ging uns einerseits um den Aufbau adäquater Hilfe für Wohnungslose, zugleich aber war unser Engagement auch politisch motiviert. Ein Schlüsselerlebnis war die Weihnachtsfeier im Düsseldorfer Kulturzentrum zakk vor vier Jahren, als wir feststellen mussten, dass wieder Wohnungslose verstorben waren. Vor dem Hintergrund unserer Philosophie, wonach wir – Wohnungslose und das Team des Düsseldorfer Straßenmagazins fiftyfifty – so etwas wie eine Familie sind (bei aller professioneller Distanz, die in der Sozialarbeit auch notwendig ist), reifte die Erkenntnis, dass chronifiziert obdachlose Menschen im bestehenden Stufensystem quasi überhaupt keine Chance haben, dauerhaft mit normalen Mietwohnungen versorgt zu werden und eine Verelendungsspirale die Folge ist. Meine Kollegin Julia von Lindern hatte sich auch als Lehrbeauftragte an der Hochschule Düsseldorf mit dem Housing First-Ansatz auseinandergesetzt. Es folgte eine Reise unseres Teams nach Wien, um Erkenntnisse vor Ort zu sammeln. Wir haben schlanke Strukturen – ganz im Sinne des lean management –, so dass Ideen stets gemeinschaftlich entwickelt und schnell realisiert werden können. „Lean management“? Das klingt ganz nach einem unternehmerischen Ansatz. Housing first stellt natürlich einen Paradigmenwechsel im System dar, aber die linke Attitüde, die lange Zeit ausschließlich auf Systemkritik zielte, lässt sich meines Erachtens unter den gegenwärtigen politischen Vorzeichen nicht mehr durchhalten. Mit dem Erstarken des Rechtspopulismus gilt es, unser Sozialsystem nach Kräften zu verteidigen. Dafür nutzen wir bei fiftyfifty unsere Erfolge als Glaubwürdigkeitsvorsprung, d. h. unsere Arbeit wird immer von Gesprächen mit politischen Entscheidungsträgern sowie Trägern der Wohnungslosenhilfe begleitet. Und natürlich suchen wir gezielt die Öffentlichkeit, um u. a. über Social Marketing für unsere wohnungspolitischen Anliegen, aber natürlich auch unser Fundraising zu werben. Housing First bedeutet: Es besteht von Anfang an ein normales, unbefristetes Mietverhältnis mit allen Rechten und Pflichten. Wohnbegleitende Hilfen werden aktiv angeboten: Betroffene werden dazu ermutigt Probleme mit Unterstützung anzugehen, aber nicht dazu verpflichtet. Dort wo Housing-First bereits praktiziert wird, sind die Ergebnisse überzeugend. Housing-First wurde Anfang der 90er Jahre in den USA entwickelt. In den USA wird es seither in einigen Städten erfolgreich praktiziert. In Deutschland ist der Ansatz noch nicht weit verbreitet. Ist eine Triebfeder für Ihr sozialunternehmerisches Engagement auch in den fehlenden Erfolgen der staatlichen Sozial- und Wohnungspolitik zu sehen? In jedem Fall. Wir sind bei fiftyfifty zunächst einmal vor allem politisch motiviert, wobei wir inzwischen nicht nur von NRW-Sozialminister Minister Laumann, sondern auch von allen im Düsseldorfer Stadtrat vertretenen Fraktionen – mit Ausnahme von AfD und Republikanern – Zuspruch erfahren. Hinzu kommt ein beispielloses Echo in bekannten Leitmedien wie Süddeutsche Zeitung, Zeit online, Stern TV etc. und Fachmedien, durch das wir Housing First bundesweit ins Gespräch gebracht haben. Nicht nur dadurch haben wir umfangreiche Beratungsarbeit bei vielen Trägern der Wohnungslosenhilfe und Kommunen geleistet. Aus eigener Erfahrung und aus zahlreichen Forschungsvorhaben wissen wir, dass Wohnraum in Not geratene Menschen dauerhaft stabilisieren kann – insbesondere dann, wenn der Ansatz Housing first und nicht Housing only lautet. Housing First, wie wir es praktizieren, bedeutet, dass Obdachlose direkt von der Straße in Wohnungen gebracht und zudem professionell betreut werden. Dazu gehören auch tagesstrukturierende Maßnahmen, damit am Ende einer möglichen Vereinsamung in der neuen Wohnung vorgebeugt wird. Für die Politik liegt ein wesentlicher Vorteil des Housing First-Projekts darin, dass die Kosten für die jeweilige Kommune gleich null sind, d. h. unser Modell der Bekämpfung von Obdachlosigkeit kostet die Städte und Gemeinden quasi nichts. Die Düsseldorfer Wohnungsbaugesellschaft SWD etwa verfügt über 9.000 Wohnungen. Würde die Stadt aus diesem Kontingent die ca. 300 benötigten Wohnungen für etwa 300 Straßenwohnungslose, die es in der Landeshauptstadt gibt – ein Großteil der Wohnungslosen wird in diversen Notunterkünften und nicht dauerhaften Betreuungseinrichtungen mehr oder weniger gut versorgt – zur Verfügung stellen, würde die Miete über Transferleistungen gesichert. Und die Betreuung würden Verbände wie die Diakonie oder andere wahrnehmen, über Fachleistungsstunden, die beim Landschaftsverband abgerechnet werden. Die Landschaftsverbände finanzieren sich über kommunale Umlagen, die Städte wie Düsseldorf sowieso zahlen – ob sie Housing First anbieten oder nicht. Welche Hindernisse gab es zu überwinden? In der Entstehungsphase war ein Hindernis die Schaffung einer funktionsfähigen Organisationsstruktur, wobei wir das weitestgehend aus dem etablierten fiftyfifty-Team stemmen konnten. Aber wir mussten uns sehr engagiert der Mittelbeschaffung widmen, d. h. auch bei Housing First stand am Anfang die Finanzierungsfrage, da wir die Wohnungskäufe nicht kreditbasiert finanzieren wollten, sondern diese bis heute über unsere Einnahmen aus dem Verkauf von Kunstwerken finanzieren, die wir in unserer Benefiz-Galerie verkaufen. Dort unterstützen uns etwa Gerhard Richter, Thomas Ruff, Andreas Gursky, Katharina Mayer und viele andere bedeutende Künstlerinnen und Künstler. Zu überwinden war auch die Skepsis im Team, ob in Düsseldorf überhaupt adäquate Wohnungen zu finden wären und ob Eigentümer an fiftyfifty verkaufen würden. Die Realität hat uns Lügen gestraft: Mittlerweile bekommen wir sogar Wohnungsangebote von sympathisierenden Eigentümern und Maklern, bevor diese auf dem Markt angeboten werden. Wie bewerten Sie ihre Arbeit nach nunmehr vier Jahren? Das Start-up war ein voller Erfolg: Nachdem wir schon viele Wohnungslose über die Erlöse aus den fiftyfifty-Verkäufen von der Straße holen konnten, sind wir dann mit Housing First und der Housing-First-Fonds-Gründung – zusammen mit dem Paritätischen Wohlfahrtsverband – im Jahre 2018 noch weitergegangen: Hatten wir bei fiftyfifty schon über 60 Menschen von der Straße geholt, so waren es über den NRW-weit tätigen Fonds zusätzlich noch 67 bei 22 Trägern in 14 Städten, für die wir Wohnraum erschließen konnten. Die ehemals Obdachlosen kommen selbst für die Miete auf, die sie zumeist über Leistungsbezug finanzieren. Die Einnahmen aus dem Verkauf von fiftyfifty oder den Spendengeldern bei alternativen Stadtführungen, die sie durchführen, kommen oft noch hinzu. Denn viele von ihnen arbeiten inzwischen als Stadtführerinnen und -stadtführer. Manche sind sogar wieder in regulärer Arbeit. Aber natürlich müssen wir uns auch immer wieder die Risiken vor Augen führen. Die Null-Zins-Politik wird die Immobilienpreise weiter steigen lassen; die Flucht ins „Beton-Gold“ ist ja allerorten zu beobachten. Derzeit kursiert in unserem Beirat sogar die Idee, eine Sozialbank im Sinne unserer Zwecke zu gründen, um der Genossenschaftsidee mit größerem Kapitaleinsatz Geltung verschaffen zu können. Wichtiger aber ist aus meiner Sicht, sich einzumischen und Druck zu machen, damit mehr Wohnungen für Benachteiligte und insbesondere Obdachlose gebaut und zur Verfügung gestellt werden. Das Beispiel Finnland zeigt: Zumindest die Straßenobdachlosigkeit kann überwunden werden. Auch in Deutschland. Es ist eine Frage des politischen Willens. - Das Gespräch führte Tim Engartner. Er ist Professor für Didaktik der Sozialwissenschaften und Mitglied des Direktoriums der Akademie für Bildungsforschung und Lehrerbildung an der Goethe-Universität Frankfurt am Main.

„Obdachlosigkeit kann überwunden werden“. Interview. Hubert Ostendorf, Gründer des Düsseldorfer Straßenmagazins „fiftyfifty“, spricht über den Housing First-Ansatz, mit dem Wohnraum für Wohnungslose geschaffen wird Von Tim Engartner. Der Freitag vom 16.? September 2020 (38?/2020)

--Methodios (Diskussion) 21:59, 20. Sep. 2020 (CEST)

Zitat: "Obdachlosigkeit kann überwunden werden" Es ist bezeichnend für ein angeblich "christliches", "zivilisiertes" und "kultiviertes" Land wie Deutschland mit angeblich "gebildeten" Bürgern, dass man eine Tatsache wie „Obdachlosigkeit kann überwunden werden“ im Jahr 2020 als Überschrift in einem Artikel hervorheben muss. Nach dem verlorenen Zweiten Weltkrieg, als viele Städte hierzulande in Trümmern lagen und es in Deutschland Millionen Obdach- bzw. Wohnungslose gab, war das möglich. Und heutzutage sollte das nicht möglich sein? Verantwortlich für diesen beschämenden Zustand im Jahre 2020 sind zwar auch die neoliberal-konservativen und pseudo-sozialdemokratischen Politiker in diesem unserem "christlichen" Lande. Wenn sich Spekulanten, die sich an den Finanzmärkten beim Milliardenpoker verzocken, dann werden von "christlichen" und "konservativen" Politikern binnen weniger Tage 500 Milliarden Euro für "notleidende Banken" aus dem Hut gezaubert. Aber für Obdachlose sind nicht einmal ein paar lausige Millionen da. Wegschauen ist eben viel billiger. Verantwortlich für diesen beschämenden Zustand in unserem reichen Land sind aber auch die vielen Speichellecker, Arschkriecher und Hofberichterstatter in den Medien, die vom angeblichen "Linksruck" in Deutschland faseln und das Problem entweder ignorieren oder mit anderen Themen davon ablenken. Es würde mich nicht wundern, wenn demnächst ein professoraler "Experte" in den Tagesthemen oder im heute-journal erzählt, dass der russische Präsident Putin für die Wohnungsnot in Deutschland verantwortlich wäre. Wenn es nach der Bild-Zeitung geht, ist Putin Schuld daran, wenn es drei Monate lang nicht regnet und wenn es drei Monate lang regnet, dann ist Putin auch Schuld daran. Putin ist nämlich nicht nur Schuld an der Klimaveränderung, sondern auch für den täglichen Stau auf deutschen Straßen und dem Corona-Virus (ACHTUNG: Verschwörungstheorie!) Verantwortlich für diesen beschämenden Zustand sind auch neoliberale Wirtschaftsprofessoren an deutschen Universitäten und Hochschulen, die seit Jahren das Dogma vom effizienten Markt predigen, der am Ende alles zum Besten regelt, wenn sich der Staat aus der Politik raushält. Verantwortlich für diesen beschämenden Zustand in unserem reichen Land sind aber vor allem die ignoranten, arroganten, dekadenten, scheinheiligen, verlogenen und opportunistischen (Mit-)Bürger in diesem Lande, die diese neoliberal-konservativen Politiker und Parteien in den letzten Jahrzehnten gewählt haben und immer noch wählen. Und was sagen die "heilige" Angela von Merkel und der "christliche" Kronprinz von Großbayern, Dr. Markus Söder, zu diesem Problem? Ganz einfach: Nix! Wenn man mit dem Helikopter über das Land schwebt, sieht man die "Penner" bzw. "Wohnsitzlosen" (wie die formal-juristische korrekte Bezeichnung in unserem Sozialstaat lautet) da unten nicht. Zitat: "... wobei wir inzwischen ... auch von allen im Düsseldorfer Stadtrat vertretenen Fraktionen – mit Ausnahme von AfD und Republikanern – Zuspruch erfahren." Wenn es um Obdachlosigkeit bzw. Wohnungsnot geht, machen die Nationalisten, Sozialdarwinisten und rechten "Patrioten", die Tage ein Tag aus mit der Deutschlandfahne herumwedeln, offenkundig keinen Unterschied zwischen reinrassigen Deutschen und Ausländern bzw. Migranten. Für "aufrechte" und "saubere" Deutsche waren und sind Obdachlose eben keine Menschen mit Würde, sondern sozialer Abfall. Kommentar Christian Brecht, 16. September 2020

--Methodios (Diskussion) 22:02, 20. Sep. 2020 (CEST)

Obdachlosigkeit ist ein sehr vielschichtiges Problem und ist meistens in der Biografie / Famile der Betroffenen selber zu finden. Betrachtet man z. B. zerrüttete / problematische Familien über Generationen hinweg, dann wird schnell einmal klar, dass bestimmte Menschen sozusagen von Geburt an einem höheren, sozialen Risiko ausgesetzt sind. Eine weitere Gruppe von Obdachlosen stellen Menschen mit schweren psychischen Problemen dar (z. B. bi-polare Störung). Da bei ihnen häufig ein problematisches Sozialverhalten vorliegt, ist auch die Wahrscheinlichkeit gross, eines Tages „in der Gosse zu landen“. Häufig gesellen sich hier noch Suchtproblematiken aller Arten dazu. Die dritte Gruppe sind natürlich Zugewanderte (v. a. Asylsuchende). Natürlich sind auch Mischformen dieser drei Gruppen auf der Strasse anzutreffen. Auf jeden Fall bewirkt die Obdachlosigkeit bei den Betroffenen ein lebenslanges Trauma. Man kann einen Menschen zwar von der Strasse holen, aber die Strasse nie mehr aus ihm heraus. Ob sich Menschen dauerhaft resozialisieren lassen, ist eine weitere, wichtige Frage: Voraussetzung dafür wäre, dass sie überhaupt schon einmal sozialisiert waren, d. h. gesellschaftlich voll integriert. Das ist insbesondere bei langjährigen Drohensüchtigen schwierig. Auf jeden Fall wünsche ich „fiftyfifty“ viel Glück und Erfolg! Kommentar Reinkarnation, 16. September 2020.

--Methodios (Diskussion) 22:04, 20. Sep. 2020 (CEST)

20. neunerhaus Kunstauktion (Wien)Bearbeiten

Mitbieten und helfen: Die neunerhaus Kunstauktion bietet DIE Gelegenheit, Kunst zu erwerben und obdach- und wohnungslose Menschen zu unterstützen. Der Reinerlös fließt direkt in die neunerhaus Angebote. Trotz herausfordernder Umstände haben uns für die diesjährige neunerhaus Kunstauktion mehr als 170 renommierte zeitgenössische KünstlerInnen ihre Werke gespendet, damit wir den Reinerlös für unsere Arbeit einsetzen können. Damit diese Kunst nun Gutes tun kann, brauchen wir eure Unterstützung: Steigert mit, teilt die Auktion mit kunstinteressierten FreundInnen. Denn jeder Zuschlag hilft uns, weiter für jene da zu sein, die unsere Hilfe brauchen!

https://www.facebook.com/events/2750368081917767/

Die 20. neunerhaus Kunstauktion am 2.11.2020 war ein großartiger Erfolg. Vielen Dank!

Nutzen Sie jetzt noch die Chance und erwerben Sie eines der unverkauften Bilder im Nachverkauf.

Sie können die verfügbaren Werke ab 7.12.2020 in der Galerie der Rahmenmanufaktur Wohlleb, Seidlgasse 23, 1030 Wien, Montag bis Freitag zwischen 10:00 und 18.00 Uhr oder Samstag 10.00 bis 12.00 Uhr besichtigen.

Bei Interesse wenden Sie sich bitte an Michael Walk

https://www.neunerhaus.at/kunstauktion/?fbclid=IwAR2bBPxVm_bAqGZUeieJOpqoYVcOTgSvulJ4Ndu765t3CV-MtQNlABAVjGM

n drei Wohnhäusern und über 250 Wohnungen in ganz Wien leben mehr als 800 ehemals obdach- und wohnungslose Menschen jährlich. Über 5.000 Menschen versorgt neunerhaus mit dem neunerhaus Gesundheitszentrum pro Jahr – Tendenz steigend.

neunerhaus ist eine Sozialorganisation in Wien.

neunerhaus ermöglicht obdachlosen und armutsgefährdeten Menschen ein selbstbestimmtes und menschenwürdiges Leben mit Medizinischer Versorgung, Wohnen und Beratung.

Ziel ist es, Betroffenen Hilfe zur Selbsthilfe zu geben, um ihre Lebenssituation nachhaltig zu verbessern.

neunerhaus engagiert sich gegen die Ausgrenzung wohnungsloser Menschen.

Holen Sie Menschen von der Straße, bevor sie ein Teil davon werden.

Wohnen ist ein grundlegendes Menschenrecht. Jeder Mensch hat das Recht auf ein menschenwürdiges Leben. Aber nicht jeder hat ein Zuhause.

https://www.neunerhaus.at/

Frankfurter KunststationBearbeiten

Ein Türsteher, eine Gästeliste, zugewiesene Plätze und eine Begrüßung in der Kirche: Einiges war anders beim diesjährigen Sommerfest für die ehrenamtlichen Mitarbeiter des Franziskustreffs. Um 17.00 Uhr begrüßte Bruder Michael die Ehrenamtlichen in Liebfrauen. Großzügig hatte man sich in der Kirche verteilt. Der obligatorische Jahresrückblick war natürlich von den schwierigen letzten Monaten geprägt. Und doch voller guter Neuigkeiten: Mitten in der Krise verteilt, war der Beileger „Corona: Alle bleiben zu Hause, aber wir haben keines“, die bisher erfolgreichste Spendensammlung des Franziskustreffs. Und es folgten weitere gute Nachrichten: Im September 2020 startet die Franziskustreff Stiftung ein kleines Kunst-Projekt. Mitten in Frankfurt, in bester Innenstadtlage werden wir Obdachlosigkeit und Kultur in einer ganz neuen Art und Weise zusammenführen. Zudem hat die Stiftung eine gemeinnützige GmbH gegründet. Diese wird Obdachlose in eigene Wohnungen bringen. Die Idee ist, wie Bruder Michael betonte, noch ein „sehr zartes Pflänzchen“. Doch sie wird in Frankfurt bestimmt für einige Aufmerksamkeit sorgen und hoffentlich feste Wurzeln schlagen.

EIN SOMMERFEST FÜRS EHRENAMT Webseite des Franziskustreffs

--Methodios (Diskussion) 21:20, 13. Sep. 2020 (CEST)

Schätzungen der Wohnungslosenhilfe gehen davon aus, dass rund 550.000 Menschen in Deutschland kein festes Dach über dem Kopf haben. Die Dunkelziffer ist vermutlich höher. Bruder Paulus kümmert sich um einen Teil dieser Menschen. DOMRADIO.DE: Für viele Menschen ist wohnungslos und obdachlos der gleiche Begriff. Warum ist das nicht dasselbe? Bruder Paulus Terwitte OFMCap (Kapuzinerbruder und Vorstand der Franziskustreff-Stiftung in Frankfurt): Menschen, die wohnungslos sind, haben keinen eigenen Mietvertrag. Sie leben entweder bei Freunden oder haben eine vom Staat zugewiesene Einrichtung in der Stadt. In Frankfurt zum Beispiel leben über 2.000 Menschen in Hotels und anderen Einrichtungen. Das sind Menschen, die zwar irgendwie wohnen, aber am Ende keinen eigenen Mietvertrag haben. Im Unterschied dazu gibt es Obdachlose. Diese Menschen haben dann tatsächlich auch solche Einrichtungen nicht oder wollen dort nicht sein. Sie schlafen beispielsweise in Notbetten in den Notunterkünften. Laut Gesetz steht in Deutschland jedem Menschen ein Bett zu. Aber manche Obdachlose nehmen auch diese Hilfe nicht an und bleiben draußen. Sie möchten ihre Daten nicht angeben und anonym bleiben. In Frankfurt gehen wir von 2.800 obdachlosen Menschen aus, von denen 400 unter freiem Himmel schlafen. DOMRADIO.DE: In welcher Form engagieren Sie sich für Wohnungs- und Obdachlose im Franziskustreff in der Frankfurter Innenstadt? Bruder Paulus: An der Liebfrauenkirche und am Kapuziner Kloster hat der Kapuzinerbruder Wendelin vor über 25 Jahren einen Frühstückstreff eingerichtet. Jeden Morgen können hier Menschen von 7.45 Uhr bis 11.15 Uhr frühstücken. Normalerweise haben wir 32 Plätzen für 190 Leute. Jetzt in der Corona-Zeit haben wir nur noch zwölf Plätze und die Leute dürfen nur noch 15 Minuten bleiben. Das sind immer noch 130 Menschen, denen wir hier ein Frühstück, Gastfreundschaft und franziskanische Brüderlichkeit anbieten. Wir haben über 60 Ehrenamtliche, die sich engagieren. Dazu bieten wir eine Sozialberatung an. Das alles ist von Spendengeldern getragen. Darüber hinaus mieten wir Wohnungen an, damit wir einigen unserer Gäste sagen können: Versuch das doch mal wieder mit dem Wohnen. Neu ist unsere Kunststation. Wir glauben, dass obdachlose Menschen vor allen Dingen eine Begegnung auf Augenhöhe brauchen. Wir müssen in der Gesellschaft ein Gespräch beginnen, dass Obdachlosigkeit viel früher beginnt: Sei es durch fehlende Miete oder eine Wohnung, dadurch dass der Partner weggeht oder verstirbt oder durch Arbeitslosigkeit und Krankheit. In der Corona-Pandemie sagen auch sehr viele Menschen, dass sie eigentlich in dieser Welt gar nicht mehr zu Hause sind. DOMRADIO.DE: An der Kunststation ist die Franziskustreff-Stiftung auch beteiligt. Was hat diese Kunststation konkret mit der Situation der Wohnungslosen zu tun? Bruder Paulus: Sie ist direkt in der Innenstadt, wo ganz viele Obdachlose hausen. Ich habe einen Kulturleiter gefunden, der sehr nah an diesen Menschen ist, der sich in der Stadtszene sehr gut auskennt und auch in der Kunstszene gut vernetzt ist. Er hat sehr viel Freude daran, mit uns zusammen unseren obdachlosen Menschen zu sagen: Hey, guckt doch mal, ob ihr euch ansprechen lasst mit euren kreativen Möglichkeiten. Unsererseits wollen wir Kunstprojekte initiieren, die zeigen, dass Menschen am Rande eigentlich Schätze in unserer Gesellschaft sind. Darum ist diese Galerie in einem ehemaligen Juwelier-Shop untergebracht, den wir angemietet haben. Wir zeigen Schätze von Menschen, die sonst am Rande sind. Im Moment läuft eine 14-tägige Ausstellung von zwei jungen Frauen, die für Menschen mit geistiger Beeinträchtigung ein Daumenkino geschaffen haben, in dem 100 Begriffe dargestellt werden. Unter unseren Gästen sind selber Künstler und wir hoffen, dass sie sich anregen lassen, weil sie jetzt einen eigenen Ausstellungsraum haben. DOMRADIO.DE: Für viele Wohnungs- und Obdachlose ist es eine große Überwindung, zu ihnen zu kommen und diese Hilfe anzunehmen. Wie versuchen Sie, den Menschen hier Mut und Selbstvertrauen zu geben? Bruder Paulus: Indem wir ihnen einfach als Mitmenschen begegnen, die eine eigene Lebensgeschichte haben und die keine Hilfe wollen, sondern möchten, dass wir ihnen erst mal auf Augenhöhe begegnen und sie ernst nehmen. Das kennt jeder aus seinem eigenen Leben, dass wir es eigentlich nicht gerne haben, dass Leute von außen kommen und sagen: Du, ich habe da was gesehen, ich muss dir mal helfen. Jeder Mensch hat eine Autorität, wie er sein Leben gestaltet und kann sagen: Ich will jetzt einfach nicht mehr dieses und jenes. Ich habe die Schnauze voll von Schuldnern und von Menschen, denen ich etwas schulde. Ich will ordentlich behandelt werden. Diese Menschen brauchen eine offene und klare Begegnung, ein echtes Wort. Wir sagen bei uns eine Nächstenliebe, die es ehrlich meint, eine Liebe, die auch Wahrheit und Gerechtigkeit mit ins Feld führt. Deswegen versuchen wir auch, ehrliche und klare Gespräche mit diesen Menschen zu führen, damit sie zur Quelle ihrer Kraft finden. Das Interview führte Katharina Geiger.

Franziskustreff-Stiftung für offene Begegnung mit Wohnungslosen "Jeder Mensch hat Autorität über sein Leben"

Domradio vom 11. September 2020.

Der Franziskustreff: Der Franziskustreff in der Frankfurter Innenstadt bietet wohnungslosen und armen Mitmenschen Frühstück und Sozialberatung an. Täglich kommen nach Angaben des Franziskustreffs bis zu 190 Gäste für die Mahlzeit. Derzeit unterstützen rund 60 ehrenamtlichen Helferinnen und Helfern den Treff. Sie bedienen die Gäste, helfen bei der Vorbereitung des Frühstücks und beim Abwaschen und Aufräumen. Eröffnet wurde der Franziskustreff 1992 von Bruder Wendelin Gerigk am Kapuzinerkloster Liebfrauen in Frankfurt am Main. Ihm sei wichtig gewesen, dass es an diesem Ort immer einen offenen Raum für arme und obdachlose Menschen geben möge, schreibt die Stiftung auf ihrer Homepage. Spenderinnen und Spender unterstützen seither das von Bruder Wendelin gegründete Werk. Derzeit steht Bruder Paulus Terwitte der Stiftung vor und Bruder Michael Wies leitet den Treff. (DR/ Stand: 11.09.2020)

--Methodios (Diskussion) 20:41, 13. Sep. 2020 (CEST)

OSTRALEBearbeiten

Ein Kunstgarten für Übigau. Pieschen aktuell 6. November 2020 von Elisabeth Renneberg

Bild: Die Ostrale hat dieses Jahr Haus und Garten in Übigau bezogen. Alle Fotos: E. Renneberg

Dieses Jahr ist die Ostrale, das Zentrum für zeitgenössische Kunst, nach Übigau umgezogen. Das ehemalige Atelierhaus von Eberhard Bosslet an der Rethelstraße beheimatet nun eine Menge Kunst nebst Werkstätten, Büros und einer Künstlerwohnung. Dahinter erstreckt sich eine Grünfläche, die nicht nur auf die Elbe hinausblickt, sondern auch auf eine spannende Zukunft. Hier soll ein ökologischer Garten entstehen – als sozialer und kultureller Ort.

Bild: Momentan ist der Garten noch wild und naturbelassen.

Diskurs über Nachhaltigkeit

Das Konzept dafür wird gemeinsam von Umweltexperten, Künstlerinnen aus verschiedenen Ländern und Menschen aus dem Stadtviertel erarbeitet. Letztere einzubeziehen ist ein wichtiges Anliegen des Projekts; das Mitgestalten des eigenen Lebensraums wird so zum demokratischen Prozess und lässt Raum für persönliche Bedürfnisse. Der erste Schritt war daher, an die Türen in der Nachbarschaft zu klopfen und Kontakte zu knüpfen. Auf diese Weise konnte zum Beispiel die Stadtentwässerung Dresden als Kooperationspartnerin gewonnen werden, die über wertvolles Fachwissen rund ums Thema Wasser und dessen Bedeutung für die Umwelt verfügt.

Bild: Direkt an der Elbe liegt der zukünftige Kunstgarten.

Für die Verbindung der Themen Nachhaltigkeit und Kunst ist ein Team aus einer deutschen und einer tschechischen Künstlerin sowie je zwei Studierenden der Kunsthochschulen in Dresden und Breslau zuständig. Sie machen sich unter anderem Gedanken über Ressourcen, wie etwa die Farbe zum Malen natürlich gewonnen werden kann. Die Ergebnisse ihrer Recherchen und Ideen geben sie in Workshops weiter an Kinder aus dem Kinderhaus Sonnenschein – auch ein durch Anklopfen zustande gekommener Kontakt. Zwei Workshops konnten bisher stattfinden und sind auf allgemeine Begeisterung gestoßen.

Eine Verbindung zwischen Kunst und Sozialem

„Es ist uns wichtig, von Anfang an ein Gefühl der Zugehörigkeit und der persönlichen Verantwortung zu vermitteln“, erklärt Projektleiterin Giulia Deidda. Die gebürtige Italienerin stieg ursprünglich als Bundesfreiwillige ins Team der Ostrale ein und ist mit vollem Einsatz dabei. Aufgewachsen in einer Kleinstadt mit historischer Ausgrabungsstätte an der sardinischen Küste, entdeckte sie schon früh ihre Liebe zur Kunst und widmete sich zunächst der Archäologie. Im Laufe der Zeit wurde dann der Wunsch, Kunst und Soziales zu verbinden, immer lauter.

Bild: Giulia Deidda leitet das Projekt mit Begeisterung und Elan.

So zog Giulia in die Niederlande, um dort soziale Inklusion im Kulturbereich zu studieren. Nach dem Leben in sieben unterschiedlichen Ländern ist sie mittlerweile in Dresden gelandet. Ihre Leidenschaft hat sich erhalten: „Mein größter Wunsch ist es, Kunst allen, und wirklich allen, zugänglich zu machen.“ Für das Ziel, die klassische Zielgruppe aufzubrechen, ist die OSTRALE die richtige Adresse, sieht sie in der Kunst doch das Mittel zur Kommunikation und zur Aufarbeitung gesellschaftlicher Themen.

Ausblick auf die nächsten Schritte

Der Kunstgarten schließlich darf diese Vision mit verwirklichen. Nach dem erfolgreichen Start mit den Kindern sollen immer mehr Anwohner*innen von der Botschaft erreicht werden, dass Kunst für alle da ist. Und natürlich auch mit dem Angebot eines Aufenthalts- und Begegnungsortes, der mitgestaltet werden kann, und an dem langfristig Veranstaltungen wie Workshops, Lesungen oder gemeinsames Kochen stattfinden sollen.

Bild: Auch in den Innenräumen ist Platz für Veranstaltungen.

Die konkrete Gestalt dieses Ortes ist noch in der Planung. Denkbar ist zum Beispiel ein Barockgarten, mit geometrischen Formen und Skulpturen aus natürlichen Materialien. Das Nutzen vorhandener Ressourcen wie zum Beispiel Sand aus der Elbe. Die Ideen müssen noch überprüft, entwickelt, ausgetauscht werden. Wie gesagt mit dem Augenmerk auf Nachhaltigkeit und unter Einbezug der Nachbarschaft. Anfang Oktober hatte Ostrale-Vorstandsvorsitzende Andrea Hilger das Konzept im Stadtbezirksbeirat Pieschen vorgestellt. Die Beiräte stimmten einer Förderung mehrheitlich zu. Bleibt also, gespannt zu sein, was sich in den nächsten Monaten auf dem Grundstück im beschaulichen Übigau entwickeln wird.

--Methodios (Diskussion) 06:18, 8. Nov. 2020 (CET)

Eberhard BossletBearbeiten

w:de:Eberhard Bosslet

ÜbersichtBearbeiten

Installation / Objektkunst, Skulptur, Malerei, Lichtinstallation, Land Art

  • 1953

Gruppen: Material & Wirkung Berlin

Vita EBERHARD BOSSLET

geboren 1953 in Speyer, lebt in Berlin 1997 bis März 2019 Professor für Skulptur und Raumkonzepte an der HfBK Dresden seit 1981 Mitglied bei Material & Wirkung sowie temporäre Aufenthalte in Spanien

1987 documenta 8, Kassel (Katalog) und Bremer Kunstpreis (Katalog)

Einzelausstellungen: (Auswahl)

  • seit 1981 Interventionen im Öffentlichen Raum.
  • 1985 Intervenciónes/Interventionen, Fundación Miró, Barcelona;

ES(Katalog)

  • 1986 Wilhelm-Lehmbruck-Museum, Duisburg, D (Katalog).
  • 1987 Heidelberger Kunstverein, D (Katalog).
  • 1988 John Gibson Gallery, New York, USA.
  • 1989 Neue Nationalgalerie Berlin, D, (Katalog).
  • 1990 John Gibson Gallery, New York, USA
  • 1993 Kunsthal Rotterdam, Holland (Katalog)
  • 1994 Öffentliche Ordnung, Kunstverein Speyer, D (Katalog)
  • 1995 Interventionen II, VERBAU, Sprengel Museum Hannover,D (Katalog)
  • 1995 PLANEN, Kunstverein Heilbronn, (Katalog)
  • 1998 Fundamental wie Bilateral, Kunsthalle Mannheim, D (CD-ROM)
  • 2000 Trabanten, Galerie Bochynek, Düsseldorf, D
  • 2000 John Gibson Gallery, NY, USA
  • 2002 Analoge Scheiben, Galerie Bochynek Düsseldorf, D
  • 2004 Künstlerhaus Bregenz, Palais Thurn und Taxis, A
  • 2006 Galerie der Stadt Backnang, D (Katalog)
  • 2007 Stadtgalerie Saarbrücken, D (Katalog)
  • 2009 Additive, Kunstverein Ingolstadt, D , (CD-ROM mit booklet in softbox)
  • 2010 Stump Stools, Humboldt-Universität Berlin, Thaer-Saal, Berlin, D
  • 2011 Stump Stools, Lichthof im Albertinum Dresden, Dresden, D
  • 2012 Dingsda, Saarlandmuseeum Saarbrücken, Katalog, D (Katalog)
  • 2013 Heimleuchten Trier, Kunstverein Trier – Junge Kunst, D, CD-ROM mit booklet in softbox)
  • 2014 Chisme – Heavy Duty, TEA Tenerife Espacio de las Artes, Santa Cruz de Tenerife, ES, Katalog

Ausstellungsbeteiligungen: (Auswahl)

  • 1987 documenta 8, Kassel, D (Katalog)
  • 1987 Bremer Kunstpreis 1987, Kunsthalle Bremen, D (Katalog).
  • 1988 Spaces 88, Museo d'arte contemporanea Prato, Italia, (Katalog).
  • 1989 D & S Ausstellung, Hamburger Kunstverein, D (Katalog).
  • 1991 EUROCARD,John Gibson Gallery, New York, USA.
  • 1992 Kunst werkt / Art works, Foundation, Stedelijk Museum Amsterdam,NL, (Katalog)
  • 1992 Humpty Dumty's Kaleidoscope, Museum of Contemporary Art, Sydney, Australia, (Katalog)
  • 1993 Eberhard Bosslet & Lawrence Gipe, Düsseldorfer Kunstverein, D, (Katalog).
  • 1998 Material & Wirkung, Bosslet, Klotz, Sattel, Kunsthaus Dresden, D , (Katalog)
  • 1999 Areale – Kunst im Industriellen Sektor, Brück/Linthe, D, (Katalog)
  • 2000 Kabinett der Zeichnung, Kunstverein Düsseldorf, D
  • 2001 Skulpturenufer Remagen, Regenfänger, D
  • 2002 unexpected selection from the martin z.margulies collection,

The Art Museum Miami, FL USA (Katalog)

  • 2004 Worldwatchers, Kunsthaus Dresden, Städtische Galerie für Gegenwartskunst, D
  • 2007 1 plus aus Dresden, Schloss Waldthausen/Mainz, D
  • 2008 Ostrale 08, Zentrum für zeitgenössische Kunst, Dresden, D

2. Bienal de Canarias, Arte, Arquitectura y Paisaje, La Regenta, Las Palmas Gran Canaria, ES (Katalog) „berufen“, Hochschule für Bildende Künste Dresden, D

  • 2009 Ostrale 09, Ausstellung internationaler zeitgenössicher Künste Dresden, D 1.Biennale für Internationale Lichtkunst Ruhr, Unna, D, (Katalog)
  • 2010 Kunstmuseum Mühlheim, Liebhaberstücke, D, 11.09.2010-07.11.2010
  • 2011 Universum, Temporärer Kunstraum Harkort, Leipzig, D (Katalog) Kunst in der Villa Körbling, Speyer, D; End of the dream, MiccMoco, Berlin, D
  • 2012 Participar, El Matadero, Goethe Institut Madrid , ES 2nd Ural Industrial Biennial of Contemporary Art, Ekaterinburg, RUS (Katalog)
  • 2015 Living Large, Tucson Museum of Art, Tucson Arizona, USA
  • 2016 Luminale Frankfurt am Main, D
  • 2016 Ostrale weht Oder, Breslau/Wroclaw, PL
  • 2017 Espacio P, Ca2M, Madrid, ES, Best of Ruhrgebiet , Galerie Frank Schlag, Essen, D

Werke im öffentlichen Raum:

  • seit 1981 Interventionen im öffentlichen Raum
  • seit 2000 Gesamtgestaltung des U-Bahnhof, Duisburg-Meiderich, „Auf dem Damm“, D
  • seit 2001 Turmskulptur „Regenfänger“, Yachthafen Oberwinter/Remagen am Rhein,

Skulpturenufer Remagen, Arp Museum - Bahnhof Rolandseck, D

  • seit 2008 - Inselwachstum, TU Chemnitz Institut für Physik und Reinraum, D

Bibliografie:

Auswahl Monografien

  • Picazo Gloria¸ Camps Miro: Eberhard Bosslet Intervenciones/Interventionen, Katalog der Fundación Miró, Barcelona 1985.
  • Gercke, Hans; Messler, Norbert; Stecker, Raimund: Eberhard Bosslet, Katalog des Heidelberger Kunstvereins, Heidelberg 1987.
  • Schmitz, Britta: Eberhard Bosslet, Katalog der Neuen Nationalgalerie Berlin, 1989.
  • Bochynek, Martin: Eberhard Bosslet, Katalog der Kunsthal Rotterdam 1993.
  • Seifermann, Ellen; Bochynek, Martin: Eberhard Bosslet - Malerei, Katalog PLANEN des Heilbronner Kunstvereins 1995
  • Meyer-Büser, Susanne: Eberhard Bosslet, Interventionen II, Katalog des Sprengel Museums Hannover, 1995
  • Bosslet-Archiv , CD-ROM für PC Werksverzeichnis von 1979 bis 2003, Kunsthalle Mannheim 2000, 3. erg. u. überarb. Ausg. 2003
  • Utheman, Ernst W., Eberhard Bosslet, Work Groups, Katalog der Stadtgalerie Saarbrücken, 2007
  • Findeisen, Ralf; Gisbourne, Mark; Grewenig, Meinrad Maria; Schütze, Irene; Katalog des Saarland.Museum Saarbrücken, 2012
  • Bosslet, Eberhard; Findeisen, Ralf; Janecke, Christian; Britto, Orlando; Hernandez, Celestino, Krawietz, Alejandro; Picaso, Gloria: Miro, Theresa, DE, EN, ES, in Obras en Espana 1982-2012, extraverlag, Berlin 2014
  • Gisbourn, Mark; Chisme – Heavy Duty, ES,DE, Katalog des TEA Santa Cruz de Tenerife, Spanien

Internet:

Videos:

Eberhard Bosslet (geb.1953 in Speyer)

Bosslet studierte Malerei bei Raimund Girke an der Hochschule der Künste Berlin von 1975 bis 1982.

Ende der 70er Jahre wandte er sich in Installationen und mit Skulpturen verstärkt dem Dreidimensionalen zu. Das Spektrum der Arbeiten von Eberhard Bosslet umfasst Malerei, Skulptur, Installation, Intervention und Fotografie. Seit Anfang der 80er Jahre aktualisierte er mit seinen Eingriffen in den architektonischen Innen- und Außenraum den Begriff der Intervention. Bosslets dreidimensionales Werk beschäftigt sich auf ganz unterschiedlicher Weise mit den Bedingungen des Bauens und des Wohnens, mit Außen und Innen, privaten und öffentlichen Räumen. Alle Werke für institutionelle Ausstellung werden von Eberhard Bosslet für diese spezifischen Räumlichkeiten konzipiert und vor Ort mit Hilfe von lokalen Sponsoren und Leihgebern von Material und Gerätschaften realisiert.

Die Werke basieren auf unterschiedlichen Konzeptionen. Sie werden von Fall zu Fall modifiziert und ähnlich einer Musik Komposition neu interpretiert. Diese inszenierten und installierten Werke bekommen am Ort ihrer neuen Aufführung eine raumbezogene neue Dimension und einen Wandel in der Materialität durch die vor Ort verfügbaren, ausgeliehenen Dinge und Gerätschaften. Sofern diese Werke nicht im Laufe der Ausstellung von jemanden erworben werden, gehen alle Werkbestandteile an den Ort ihrer Herkunft zurück. Mit diesen Werken begründete er seinen internationalen Ruf.

https://www.bbk-kulturwerk.de/kioer/kuenstlerdatenbank/profil/eberhard-eberhard-bosslet

--Methodios (Diskussion) 19:21, 9. Nov. 2020 (CET)


InterventionBearbeiten

w:de:Intervention (bildende Kunst)

 
El Hierro seit 1983
 
El Guincho Teneriffa Süd 1984 Begleiterscheinung II
 
Teneriffa 1990 Begleiterscheinung VII

El Hierro sur

  • Dibuje de Obra, La Restinga II, 1983
  • Eberhard Bosslet - Seit 1983 - Arbeiten an Ruinen: sog. "Bauzeichnungen, Reformierungen und Begleiterscheinungen" hierbei Transformierung der Gegebenheiten an Industrie- und Wohngebäuden durch lineare oder flächige Malerei. Commons

Duisburg Germany

  • Intervention Innenhafen Duisburg, 1984

Near Barcelona

  • intervention on abandoned ruine
  • Dibujo de obra; Badalona; Spain, 1985

Tenerife Sur

  • intervention on abandoned ruine
  • Reformation IV, 1989

http://www.bosslet.com/interventions.html

--Methodios (Diskussion) 06:50, 8. Nov. 2020 (CET)

Teneriffa 2006
 
Teneriffa Begleiterscheinung X
 
vista sur
 
Intervención Reforma VII 2006, en Arico

Begleiterscheinung X, TenBel, 3/2006

  • www.germanart.eu
  • Teneriffa Süd

Nähe PIRS/Tajao


Exit 19

  • Begleiterscheinung X, TenBel, 3/2006 - vista norte

Südseite

  • Begleiterscheinung X, TenBel, 3/2006 - vista sur

http://www.bosslet.com/begleiterscheinung-x.html

--Methodios (Diskussion) 07:13, 8. Nov. 2020 (CET)

Lanzarote 2008
 
Lanzarote 2008 Begleiterscheinung XI

Intervention ERA 2, 2008

participando 2009 Bienal de Canarias, Arquitectura, Arte y Paisaje

parte de la Segunda Bienal de Canarias, Arquitectura, Arte y Paisaje,

Google Earth view 2010


Art in Public Space - Intervention ERA 2, 2008

2009 Bienal de Canarias, Arquitectura, Arte y Paisaje

Era 2 vor der Intervention - Tegoyo, Tias Lanzarote

public space artist

La Era 2 antes de la intervención

http://www.bosslet.com/era-ii-2008.html

--Methodios (Diskussion) 06:54, 8. Nov. 2020 (CET)

Gran Canaria 2009
 
Reformirung VII Las Palmas GC 2009

Urbane Erforschung - Seit 1983 - Arbeiten an Ruinen: sog. "Bauzeichnungen, Reformierungen und Begleiterscheinungen" hierbei Transformierung der Gegebenheiten an Industrie- und Wohngebäuden durch lineare oder flächige Malerei. Commons

2. Bienal de Canarias 5.3.09-3.5.2009 , Centro de Arte La Regenta - Las Palmas de Gran Canaria

Neu//New/Nuevo Street View 360° at Google Earth - Gran Canaria zeigt/shows/muestra EBERHARD BOSSLET Intervention Reformation VII, 2009 - 2. Bienal de Canarias, Gran Canaria Google Earth 28° 7'49.86"N, 15°28'32.66"W

http://www.bosslet.com/bienal-canarias-09.html


Präsentation:

"slideshow" of interventions on flat screen tv on painted wall

Eberhard Bosslet - Additive, Kunstverein Ingolstadt, 27.06.-09.08.2009, D

"slideshow" of interventions on flat screen tv on painted wall

2. Bienal de Canarias, Arte, Arquitectura y Paisaje, La Regenta, Las Palmas Cran Canaria, 5.3.09-3.5.2009 E

http://www.bosslet.com/praesentation.html

--Methodios (Diskussion) 06:43, 8. Nov. 2020 (CET)

Lanzarote 2011

Concomitancia XIII, Era5/Baxter, 2011, Lanzarote, Tias, Conil, 28°58'17.45"N, 13°39'53.93"W

Concomitancia XIII, Era5/Baxter, 2011, Lanzarote, Tias, Conil, 28°58'17.45"N, 13°39'53.93"W

http://www.bosslet.com/era-lanzarote-2011.html

--Methodios (Diskussion) 06:58, 8. Nov. 2020 (CET)

Art-lossBearbeiten

Es wird ausdrücklich davor gewarnt das hier genannte und gezeigte WERK EBERHARD BOSSLETs zu kaufen oder auf sonst eine Art und Weise zu erwerben. Das Eigentumsverhältnis dieses Werkes ist umstritten bzw. der Anbieter ist nicht Eigentümer und hat keine Befugnis dieses Werk zum Kauf anzubieten oder auf seine Rechnung zu verkaufen. Sie können daher kein Eigentum an diesem Werk erwerben. Es wird vermutet, daß die hier genannten Personen, bzw. Galerie noch im Besitz des gelisteten und gezeigten Werkes sind. Falls Sie Kenntnis über den Verbleib oder einer Ausstellung des Werkes erlangen, informieren Sie bitte eine der deutschen Galerie des Künstlers.

Der letzte bekannte Besitzer/verbleib des Werkes:

Karl Bornstein, Santa monica, CA, USA or The Mirage Fund, Fimberg & Wiliams L.P.

Mr. Ralf Wiliams, 9777 Wilshire Blvd., Suite 710, Beverly Hills, CA 90212, USA

http://www.bosslet.com/art-loss.html

--Methodios (Diskussion) 06:47, 8. Nov. 2020 (CET)

EmeritierungBearbeiten

Sächsische Zeitung vom 25.02.2019 12:00 Uhr

Einfach unverbesserlich. Eberhard Bosslet bildete 22 Jahre lang in Dresden junge Künstler aus. Einer von ihnen ist berühmter als der Professor.

Eberhard Bosslet räumt sein HfBK-Atelier in Dresden. Foto: Ronald Bonß

Von Birgit Grimm

Es hat nicht sollen sein. Die Abschiedsausstellung des Professors für Skulptur und Raumkonzepte an der Dresdner Hochschule für Bildende Künste (HfBK) findet nicht statt. Es liegt nicht daran, dass die Tragfähigkeit des Fußbodens im Oktogon nicht stark genug wäre für das, was Eberhard Bosslet zeigen wollte. Auch hatte er nicht vor, eine Skulptur aus buntem Bauschaum zu erschaffen. Er wollte kein Fahrzeug als Kunstobjekt im Innenhof des Akademiegebäudes an der Brühlschen Terrasse parken und auch nicht einen der Bäume dort mit einem Gartenschlauch umwickeln. Diese Episoden trugen sich alle an der HfBK zu. Manche dieser künstlerischen Ideen wäre gescheitert, wenn Bosslet nicht interveniert hätte. Postfaktische Widrigkeiten nahm der Professor, der nach 22 Jahren emeritiert wird, nicht hin. Er schaltete sich ein, stellte infrage, was da von Rekoptorat oder einzelnen Kollegen infrage gestellt wurde, gab Gutachten in Auftrag.

Kunststudenten dürfen nicht machen, was sie wollen. Aber sie sollen sich ausprobieren, Neuland betreten, sich entwickeln. Die meisten, die sich nach dem Abitur oder nach einer Berufsausbildung an der HfBK bewerben, haben ein konservatives Kunstverständnis. „Ich frage meine Studenten, ob ihre Familie sie unterstützt oder es toleriert, dass sie Künstler werden wollen. Noch nie hat mir jemand erzählt, dass seine Eltern ihn regelmäßig in Galerien und Ausstellungen zeitgenössischer Kunst mitgenommen hätten.“ Ihnen zu helfen, dass sie sich zum Zeitgenossen entwickeln, darin sah Bosslet seine Aufgabe. „Aber es gibt so wenige, die unter Innovationsverdacht stehen. Dort, wo man noch nie war, muss man ja auch erst mal hinwollen. Denn das ist kein gemütliches Terrain.“ Überhaupt sei es das Schwierigste, nicht den eigenen Sehnsuchtsmodellen der Vergangenheit anzuhängen.

Einer, der Haltung vermittelt

Bosslet stammt aus Speyer und ist der Sohn eines Architekten. „Auch bei uns war das Künstlerbild tradiert. Allerdings hatte ich Kandinsky, Miró, Picasso, den Kubismus damals schon verstanden. Trotzdem bin ich durch die Kirchen von Florenz und Venedig gerannt und habe Altarbilder angeschaut. Dass ich am Zeitgeist teilhaben wollte, das merkte ich erst später.“

Auch Bosslets wohl berühmtester Student, der Maler Martin Eder, arbeitet historisierend. „Aber er versteht es, die Grenzen des guten Geschmacks auf eine interessante Weise zu tangieren, sodass sich daran die Geister scheiden. Das macht ihn so zeitgenössisch“, befindet der Lehrer.

Er selbst reiste nach dem Studium in West-Berlin Anfang der Achtzigerjahre viel herum, schuf Kunstwerke in der Landschaft: „Wie ein Graffitisprayer, also meistens illegal“, verrät er. Aber auch nachdem er 1997 in Dresden sesshaft geworden war, zog er mit seinen Studenten in die Welt. Dieser Professor kam nicht mit verschränkten Armen in die Klasse, um Korrekturen zu geben. Es war eher eine Haltung, die er durch sein Schaffen und seine Ausstellungen vermittelte. Und es waren praktische Übungen, die den Studenten helfen sollen, sich zu behaupten. „Als ich hier anfing, habe ich einen leeren Raum genutzt, um Projekte zu realisieren. „75Kubik“ hieß das Format. „Als ich das publik machte, hat der damalige Rektor mich zurechtgewiesen, ich hätte nicht die Befugnis, von mir aus damit an die Öffentlichkeit zu treten.“

Hochschulinterne Restriktionen haben ihn nicht davon abgehalten, mit seiner Klasse Ausstellungen innerhalb und außerhalb der Schule, innerhalb und außerhalb Dresdens zu zeigen. „Als ich nach Dresden kam, war ich ein regelrechter Patriot und habe mich total auf die Stadt eingelassen. Viele Jahre habe ich versucht, auszustrahlen. Aber das hat sich nicht gespiegelt. Aus der Stadt kam selten Feedback.“ Wenn hier gebürtige Künstler sich in Dresden nicht wahrgenommen fühlen, sind sie damit nicht allein. Bosslet sagt: „Mal bin ich ein Dresdner Künstler, das nächste Mal bin ich wieder keiner.“ Sein Sohn ist in Dresden aufgewachsen, seine Frau hat hier einen großen Freundeskreis. Trotzdem zog die Familie 2011 nach Berlin. „Ich liebe Dresden, aber ich brauchte physischen Abstand zur Hochschule“, begründet Bosslet diesen Schritt. Er hatte Knatsch mit dem Rektor. Heute soll es vorkommen, dass Professoren und Studenten sich wegen Pegida gegen Dresden entscheiden. Bosslet hat das noch nie gehört. Aber er weiß natürlich, dass bei der Wahl des Studien- und des Arbeitsorts das soziale Umfeld eine Rolle spielt.

Hartnäckig und beweglich im Kopf

In einem anderen Unterrichtsformat lud seine Klasse Sammler, Galeristen, Journalisten in eine Ausstellung für einen Tag in die Hochschulräume auf der Pfotenhauerstraße ein. Im Zwei-Stunden-Takt diskutierten die Studenten mit je einem Gast ihre Arbeiten. „Nach dem ersten Mal waren die Studenten so scharf drauf, dass sie beim zweiten Mal alles selbst organisiert haben. Das ist der Prozess, den sie üben: Wen lade ich wie ein? Genügt ein Anruf? Oder sollte ich doch lieber schreiben? Was muss ich schreiben, wie formulieren? Hake ich noch mal nach, wenn keine Antwort kommt?“

Wer Künstler sein will, muss nicht nur hartnäckig sein, sondern auch beweglich im Kopf. Der 65-Jährige, der gern Objekte aus Schrott und Bauschutt in hehre Kunsttempel stellt, wollte in seiner Abschiedsschau im Oktogon der HfBK die Installation „Heimleuchten“ zeigen. Kitschigbunte Weihnachtsbeleuchtung im überraschenden Kontext. Doch er fand keinen Sponsor.

Heimleuchten: Mit so einer Installation wollte Eberhard Bosslet sich aus dem Professorenamt verabschieden. Doch er fand keinen Sponsor für das material- und energietechnisch aufwendige Werk.

Bild: Heimleuchten: Mit so einer Installation wollte Eberhard Bosslet sich aus dem Professorenamt verabschieden. Doch er fand keinen Sponsor für das material- und energietechnisch aufwendige Werk. Bosslet

Und weil ihm seine Studenten wichtig sind, er aber keine Klassentreffen mag, lud er sie ein, mit ihm ein Buch zu machen. In Bosslets Lehrbericht von 1997 bis 2019 haben sich die mehr oder weniger jungen Künstler und Künstlerinnen mit Fotos, Kurzvita und Ausstellungsliste verewigt. Dorothee Billard hat das Buch mitgestaltet und dem Professor darin den meisten Platz gegeben.

„Unverbesserlich“ steht auf dem Cover. Und in der Tat ist noch nie ein Student an der HfBK durch die Diplomprüfung gerauscht, obwohl im Studium tatsächlich Noten vergeben werden sollen. „Wir müssen Noten geben“, sagt Bosslet. „Da wir gute Lehrer sind, sind unsere Schüler natürlich auch gut. Das hat das allgemeine Bildungswesen nur noch nicht erkannt, dass die Note des Schülers die Note des Lehrers ist – oder die Note des Systems.“

--Methodios (Diskussion) 19:01, 9. Nov. 2020 (CET)

LiteraturBearbeiten

Menschen ohne Härte, Ellbogen und einen gesunden Selbstschutz, um sich gegen diese immer härter und kälter werdende Welt zu wehren bzw. durchzusetzen

ohne die Möglichkeit, einen Schutzwall hochzuziehen

Suchstoffe um sich zu betäuben, um den „Seelenschmerz“ nicht mehr fühlen zu müssen

„Ritzenz“ dient dazu, sich anders zu fühlen, d.h. sich körperlich statt seelisch zu fühlen


seelisch ungeschützter in unserer Mitte

sich auf eine innere Nähe zu den Menschen einzulassen, die wirklich z.T. gequälte Seelen sind


Egomanen dieser Welt gegen auf Harmonie, einem menschlichen Miteinander gepolte Menschen, die keine Schutzmauer aufbauen können

das Gros , das in dieser Welt psychisch überfordert ist

vgl. Manfred Lütz „Wir behandeln die Falschen“

„selektiert“ wurde in der Vergangenheit bis hin zur Gegenwart genügend und in allen Bereichen mit dem Ergebnis: der Mensch bleibt auf der Strecke

die Evolution der Menschheit ist am Ende, es hat die Evolution des Materialismus begonnen

--Methodios (Diskussion) 07:57, 5. Okt. 2020 (CEST)

Ich meine, meine Bücher sind wirklich! böse, weil sie diese ganze übliche nette gesellschaftliche Verlogenheit und Verkommenheit gründlich demaskieren, indem sie verdammt nah dran an den realen menschlichen Schicksalen sind. Und ich glaube auch nicht, daß es sich wer wagen würde, die zu verlegen - ich übrinx auch nicht, so lebensmüde bin ich nicht. Zum Glück hab ich ob meiner Lebensweise finanziell ausgesorgt und muß gar nix mehr außer sterben. Und dann kenne ich ein weiteres Buch, das wirklich böse ist: Jürgen Vogel: "Magdeburgs Wendehälse. Lexikon der Lügner und Betrüger". Der Autor war 1990 bis 1994 Vorsitzender des Magdeburger Bürgerkomitees und hatte 1991 "Magdeburg, Kroatenweg : Chronik des Magdeburger Bürgerkomitees ; Beobachtungen in der Zeit der Wende zwischen Lüge und Wahrheit" veröffentlicht (nach 1990: "Abgesang der Stasi"). Sein drittes Buch hat niemand mehr verlegt, er wurde aus dem Bürgerkomitee abgeschoben, und die Friedrich-Ebert-Stiftung, welche sein Archiv aufkaufte mit der Zusage der Aufarbeitung, hat als erstes für 60 Jahre den Deckel draufgemacht. Das Buch nenne ich dann mal wirklich pöse - es würde heute noch nicht verkraftet werden, weil immer noch zu viele Wendehälse aktiv sind!


https://portal.dnb.de/opac.htm?method=simpleSearch&reset=true&cqlMode=true&query=auRef%3D102749658X&selectedCategory=any

--Methodios (Diskussion) 07:15, 4. Nov. 2020 (CET)

Meine Gedanken haben mich verlassen. Der Pinsel hat sie weggetragen ...

und der Pinsel schrieb Freude ...

und sie fühlte sich selbstverlassen ...

werft Worte in die Welt, damit sie dort erblühen können

ich will hier raus ...

Sie haben Euer Denken verriegelt ...

macht Euch Gedanken, denn sie können fliegen

dieser Ort hat keine anderen Grenzen als meine Gedanken

wenn ich an meine Eltern denke

die Stadt ist ein Wort, der Pinsel schreibt weiter

--Methodios (Diskussion) 17:43, 5. Nov. 2020 (CET)

AtompunkBearbeiten

 
Stalker - Tschernobyl

Atompunk

Unterirdischkunft bei Fallout

Unterirdischkunft II bei Fallout

--Methodios (Diskussion) 07:57, 5. Okt. 2020 (CEST)

Picknick am Wegesrand 1971

Stalker: Shadow of Chernobyl 2007


--Methodios (Diskussion) 09:35, 5. Okt. 2020 (CEST)

Lost in Space

--Methodios (Diskussion) 16:22, 5. Okt. 2020 (CEST)


Marta Kristen in wardrobe wearing a space suit for the 1960s tv series lost in space

--Methodios (Diskussion) 11:30, 8. Okt. 2020 (CEST)

atom-punk go-go jazz halloween costume (or every day) ideas #8

Astronauten-Pärchen auch eine Idee für die nächste Zeit - aber nicht weiter weg als 5 km von zu Hause, sonst geht die Luft aus

Raucher-Astronaut (Dr. Who) - Raucher-Maske - sehr Vorteil-Haft für unsere süchtigen Säuglinge unter uns

gelbes Space-Frauen-Kommando mit roten Streifen - unter männlicher Befehls-Gewalt

Silver-Girl im Labor

Heavy Silver Astronautin

Weyland Girl https://en.wikipedia.org/wiki/Weyland#Fiction

Weiße Taucherin

Silver Astronautic Paar

--Methodios (Diskussion) 08:08, 25. Okt. 2020 (CET)

PhotographieBearbeiten

FB = have an idea...?! - I fuck your brain

FB = all crew members are on service deck - "Pilotin"

  • FB = hangar check - in der Stratosphäre ist sie sicher vor Corona, die Helm-Nummer "13" sollte zusätzlich helfen

FB = Die Stille der Nacht - Halskorsett aus schwarzem Leder über Mund und Nase - MNB

FB = roses are the real weapons (star wars day) Tätowierte mit startrooper helm - hauptsache MNB

FB = 256 shades of cathy in der dusche eingesperrt - https://www.facebook.com/cathleen.sattler

FB = creatures of the night (danke an wildchild https://www.facebook.com/kleineswirres )

--Methodios (Diskussion) 12:31, 16. Jan. 2021 (CET)

ZeichnungenBearbeiten

Das Secret Desire und Michael Kral laden herzlich ein zur Eröffnung der Ausstellung: Freitag, 04.11.2016, 19.30 Uhr

Ein akt

ist so -

natürlich NaCkt

... verhüllt vom N im Negligée ...

bezaubernd bis zum Ceh.

Im Akt ganz pur

zeigt die Natur

des Künstlers Können mit Bravour.

(Sazu)

Ort: Secret Desire, Rothenburger Str 7, 01099 Dresden

Die Ausstellung ist vom 04.07.2016 bis zum 04.01.2017 während der Öffnungszeiten des Secret Desire ́s zu sehen.

Motiv: Michael Kral, Aktzeichnung, 35 x 25 cm, 2016

https://www.facebook.com/kralartifex/posts/1063220337109301/

--Methodios (Diskussion) 13:34, 16. Jan. 2021 (CET)

Ruslana EisenschmidtBearbeiten

 
Ruslana Eisenschmidt bei der Agentur Disco 3000 mit einem Original 3000 T-Shirt. 1999.
 
2001 illustrierte ich die Band Silbermond in Berlin. Dies ist eine Vektorgrafik.

Ich male den ganzen Tag was ich will...

Ich lebe vom Malen. Habe Glück gehabt. Übrigens ist malen arbeiten.

--Methodios (Diskussion) 18:34, 10. Mär. 2021 (CET)

Ich habe eine ganze Kiste voll, mit von mir erfundenen Comic Charakteren... Hier habe ich mal einen "katholischen Schweinepriester" entwickelt und gezeichnet. Er frisst kleine Kinder.

  • Der frisst Kinder, weil er selbst Angst vorm Leben hat....

Er frisst kleine Kinder, weil er richtig und falsch nicht unterscheiden kann....

  • das kommt noch dazu...

das sind keine Haare, er hat 4 Teufelshörner!

Er ist unfähig sich den Gürtel richtig zu binden. Klick mal das Bild an. Er trägt keine Schuhe, sondern nur eine Strumpfhose, da kann er sich auf leisen Sohlen besser anschleichen....

Eigentlichen male ich nur noch Frauen und Katzen. Da ich da einen eigenen Stil entwickelt habe.

Hier habe ich einen Seepferdchendrachen erfunden und gezeichnet. Er wurde von einem Trophäensammler geköpft und an die Wand gehangen, deswegen schnaubt er vor Wut.

Ich habe halt ne blühende Phantasie. Ich habe viele Charakters erschaffen. Es sind dermaßen viele, dass ich sie bereits nach Familien sortiert habe. Selbst Comics zeichnen möchte ich nicht. Ich kann aber die Figuren anderen Zeichnern, Zeichentrickstudios oder Spieleentwicklern zur Verfügung stellen.

Bei mir sind die Sachen nicht im Kopf. Mein Kopf ist klar. Bei mir entsteht der ganze Unfug erst, wenn ich ein leeres Blatt Papier sehe. Erst kommt ein Auge, dann eine Nase und plötzlich erkenne ich, was das werden soll. Ist jedesmal eine Überraschungsgeburt.

ich kann nur zeichnen, wenn ich locker ran gehe. Aus therapeutischen Gründen könnte ich das nicht. Da würde mir nichts einfallen, da ich im Inneren aufgeräumt, aber nach Außen hin chaotisch bin. Für meine Seelenpflege ist da nicht der Zeichenstift, sondern meine Psychologin zuständig.

ein Abgrenzungsproblem ist das nicht, sondern das Langzeitgedächtnis speichert Erlebtes besser, wenn es mit Gefühlen verbunden waren.

  • Ja Du sagst es. Die Gefühle waren dermaßen intensiv daß sie sich mir eingebrannt haben. Das Abgrenzungsproblem war damals Ich ließ sie vieleicht zu nah an mich ran phatetisch an mein Herz. Ich distanzierte mich nicht. So ist das gespeicherte immer präsent. Die Trennung nicht gänzlich vollzogen. So meinte ich das.

Das mit den Trennungen ist sowieso etwas seltsames. Das kann keiner begreifen, wie und warum der Mensch das macht...Auseinander gelebt, sich weiter entwickelt, Bindungsangst, komische Sachen gemacht...Der Mensch an sich ist schwach..wir alle sind das...

  • Hat man Dir das so IN ALLER LIEBLOSIGKEIT gesagt? Diese Erklärungen tragen nicht sehr weit. Ich weiß. Genau richtig gesagt: man begreift es nicht. Nicht vorher, nicht während und erst recht nicht danach. So klar man im Nachhinein auch fälschlicherweise oft denkt: "Ach so. Ist ja ganz klar.Wegen diesem und jenem" Wir wissen daß das nicht stimmt und können doch nicht anders, weil man das sinnlose nicht einfach kapieren und akzetieren kann. Erklärungen wie: "na ja, die hat eben die vielen anderen Männer als Möglichkeit nicht ausschließen wollen, die hat eben keine richtige Beziehung gewollt", was wird noch gerne genommen? Ach ja, "am Alltag gescheitert" etc. Alles um es wegzuerklären und um es in die Schublade ablegen zu können. Gesunde Einstellung, aber...


--Methodios (Diskussion) 22:05, 31. Mär. 2021 (CEST)

https://www.facebook.com/profile.php?id=100019492082821


Suche Wohnung ausschließlich in Ostberlin/Mitte ab Sommer 2021. Unbefristet, kann auch klein sein, Warmmiete bis 700 Euro

  • maximal 1 Zimmer in einer WG

Das ist lieb, doch ich brauche was eigenes. Danke nochmal.

  • 700,- ??? Na viel Spaß
  • Mitte Neubau der Quadratmeter 20 EUR nettokalt. Altbau wird wegen Mietendeckel-Entscheid überhaupt nicht mehr angeboten. Und dann bei Privaten auch nur im Netzwerk. Gönnt Dir Keiner was;-(
  • für 700,- kriegste in Mitte grad mal‘n Zimmer !

Ich suche was Eigenes. Ich möchte zurück nach Ostberlin Mitte. Dafür gebe ich eine große Wohnung in Jena auf.

  • 700 Euro Warmmiete ist aber inzwischen in Berlin ganz schön optimistisch.

ich weiß. Noch könnte ich Glück haben. Ich habe mal ein halbes Jahr in Paris gelebt. Berlin entwickelt sich immer mehr in Richtung Paris. Und Paris lebt einem die hohen Mieten vor.

  • und New York. 😂 Gut, daßduda wechbist.

ab 20 m2

Ich suche Rosenthaler, Torstr., Linienstr.

Ich meine konkrete Straßen in Ostberlin, weil das Jugenderinnerungen für mich sind. Alles rund um den Alex ist ideal. Mit Moabit hatte ich nie etwas zu tun.

  • ich bin von Berlin schon vor zwölf Jahren WEch WEgen dem Mieten-WAHNSINN - dort braucht mensch einKOMMEN zum ausKOMMEN - lebte SO 36 über dem "Trinkteufel" bei Christian Herwartz (Exerzitien auf der Straße) https://www.strassenexerzitien.de/

Ich ziehe dieses Jahr noch zurück nach Berlin.

Ich will ausschließlich Ostberlin Mitte, da fühle ich mich wohl, da habe ich meine Jugend verbracht und nur dorthin will ich.

Bin auf Wohnungssuche. Ich will unbedingt mach Ostberlin, Mitte...Da explodieren gerade die Mieten wie in Paris. Wird also vorerst nur was Kleines werden.

  • Irgendwann will man keine Kompromisse mehr machen und vielleicht nach Hohenschönhausen oder weiß der Geier wohin ziehen wg billiger. Obwohl Du doch eigentlich da hin wolltest wo die eigene Jugend stattfand. Nach O. Berlin Mitte.
  • kann ich nicht mitreden - hatte die meiste Zeit (Ost)Berlinverbot ([Ost]Berlin - die Nebenstadt der DDR)

Mir geht es nicht um günstige Mieten, denn die habe ich ja jetzt. Nach Berlin ziehe ich in ein ganz bestimmtes Viertel. Ich will ganz bestimmte Straßen, da das meine Jugenderinnerungen sind und mich aufblühen lassen.

ich bin Single, weil ... mein Hintern ist zu groß

  • Und du glaubst wirklich,daß Männer NICHT darauf Stehen?Was für "Männer" kennst du denn?Wohl eher Würstchen,die sich nicht trauen,zu ihren wahren Vorlieben zu stehen.Hunde wollen Knochen,Wölfe wollen Fleisch!
  • entscheidend ist eher, wie weit du (mit)gehst

arbeiten gehen muss

  • muß? - ist für mich ein ToTAL verALTeTes Wort

Kapuziner im Cafe de la Paix, Paris, 1952. Photo by Georges Dambier.

Tolles Foto..doch gebe man der Dame bitte was zu essen.

  • meine Oma lief ab 1940 im Pariser Chic herum ...

Gut, dass ich nie geheiratet habe...

Japanische Tradition

  • kennich -wahr mahl dort (und dsa-dsen-lehrer wahr ich auch mal, in der ddr, als das noch richtig wichtig wahr)

Unterwassergang

  • könntich stundenlang zuschauen ...

leichtbekleidete Bikerinnen

  • Hauptsache Schutzhelm. Und immer das Visier schließen - wegen Corona-VERordnung.

Brennende Kerze wird bestiegen

Ich wunder mich auch jedesmal, darüber was es in der Kunst Neues zu sehen gibt. Nach dem Motto: "Die Kunst ist tot, es lebe die Kunst."

  • Kunst-Bruder Christian Schmidt (SJ) hat über Jahrzehnte eine Kerzensammlung aufgebaut - zT noch origineller
  • Aufstieg zum Licht - oder zur Erleuchtung, Sieleuchtung ...
 
Painting of Mata Hari by Isaac Israels, 1917

Mata Hari photo 1907

  • Ein atemberaubendes Kleid

Ein atemberaubendes Schlitzohr, so kennen und lieben wir sie

  • sie hat das Alter nie schmecken müssen (ich war mahl mit der "SchoENeN SExiN" zusammen, die wahr ganz ähnlich)

Patientin Ruslana: kann nicht schlafen - du mußt feiern und dich betrinken

Viele meiner PROMI Kollegen, wie Kurt Krömer waren bereits in einer Nervenklinik..Wieso interressiert das auf Facebook keine Sau? AUCH MARLENE DIETRICH lies sich behandeln. Sind das alles Verrückte für euch?


Als bipolar chronisch Kranke, also: ich bin manisch- depressiv. Muss ich aktuell und frisch nach der gerade erlebten, enttäuschten Liebe sehr um mich kämpfen. ÄRZTE..PSYCHOLOGEN..UND MEINE FREUNDE kämpfen gerade um mich. Mir geht es nicht gut. Witz Kommentare sind hier unerwünscht, denn diese Erkrankung ist nicht heilbar und die Selbstmordrate liegt bei über 30%

Ich habe ne ABC- Schutzmaske endlich kann ich die mal aufsetzten

  • sicherheitshalber auch noch den Vollschutz-Anzug

habe ich da.

  • dacht ich mir schon - sicher ist sicher ...

Bartclubs, Bartmeisterschaften ... Meins ist es auch nicht...weil der ganze Mensch zählen sollte und nicht nur ein kleiner Teil von ihm.

  • Meins ist es auch nicht...weil der ganze Mensch zählen sollte und nicht nur ein kleiner Teil von ihm.

Atem-beraubend. Vor allem mit schön engen Brust- und Bauchgürteln.

Hier gibt es noch ganz andere Fotos...da habense nix mehr an...doch das wird dann selbst mir zuviel. Ansonsten poste und male ich ja gern freizügige Frauen, ist bei Künstlern seit Jahrhunderten normal.

Ich habe früher in den Clubs auf den Lautsprecherboxen getanzt...

Nein, es ist nicht einfach so vorbei. Ich habe Liebeskummer und mir geht es nicht gut...

Sophia Loren in schwaarzem Lederkleid mit breitem Gürtel

Alles an ihr ist schön. Eine Augenweide.

stand in diesem Out-Fit mal recht hoch auf meiner nach oben offenen Skala (ist allerdings eine Weile her)

Ich bin in allen drei Waffen ausgebildet. Florett, Degen und Säbel. Eigentlich gibt es den veralteten, klassischen Stockgriff und den modernen Pistolengriff, der ergonomisch in der Hand liegt.

Ich als Künstlerin poste meine Zeichnungen nicht auf Facebook..bekomme aber jetzt von anderen Zeichnungen gepostet..das nenne ich ein gelungenes Produkt Placement..

Bei mir meldet sich oft erst der Bauch, dann das Herz und dann versucht der Kopf noch was zu retten. Glücklicherweise habe ich ein schnelles Hirn...sonst würde ich mit Bauch und Herz nicht klar kommen. Ich wäre dann mit mir selbst überfordert....

Ich habe auch auf Mallorca gelebt. In den 2 Jahren auch viel Leid gesehen. Menschliches und tierisches Leid. Von wegen Trauminsel. Meine beiden Katzen habe ich auf Mallorca bekommen und sie dann nach Deutschand mitgenommen. Sie sind beide als Fracht geflogen. Auf dem Flughafen haben die Spanier sie wie Gepäck einfach in einen halben Meter tiefen Schacht geworfen. Ich bleibe sonst lange ruhig, aber da bekam ich einen Tobsuchtsanfall und habe wüst die Flughafenmitarbeiter auf deutsch beschimpft.

ich unterhalte mich auf Facebook nie privat. Nur öffentlich. Das ist ein Grundsatz von mir. Auch liegt nichts an meiner Herkunft, sondern eher an meinem Charakter und meiner fröhlichen Art.

corona-schlafzeug

Ein Träumchen....😂

--Methodios (Diskussion) 11:56, 3. Apr. 2021 (CEST)

Gumina JasminBearbeiten

nunja, ich war der letzte Partner der damals edelsten und schönsten Sexin - noch früher persönliche Sekretärin des Reichsbahn-Präsidenten in Dresden, verkuppelt mit dessen Fahrer, ZV-Schlampe der Oberoberoberklasse - vom Feinsten, absolut High End, Edel-Escort, von Geburt an Probleme mit der Halswirbelsäule, deswegen schmerz- und schlaftablettensüchtig ab Mitte 20, Buchspeicheldrüsenkrebs (ein Onkel von mir war ZV-Ausbildungsleiter im ZV-Lager Bernburg, schluckte auch zu viel davon - unter Tage im Steinsalzbergwerk - brach mit 37 zusammen und starb daran mit 51), Whipple-OP mit 45, auf Morphium hochdosiert, von der Medizin abgeschrieben, ihr Mann brannte mit der Pflegerin durch, wollte sie nicht totpflegen, in die Palliativstation St. Joseph-Stift hier in Dresden eingewiesen mit 52 - sie hatte mir schon ihr schönstes Kleid ausgesucht, in dem sie beerdigt werden wollte, die Urne auch - beides lackschwarz und mit roten Rosen - und dann war ihre Liebe zu mir stärker als Schmerz und Tod, da war noch zu viel süßes Leben ungelebt - ich habe ihre ungeheuren Schmerzen in ungeheure Lust transformiert - und sie hatte noch weitere elf absolut tabulose Jahre, dem Tode abgerungen - mit 63 erneut Krebs - gestreut bis in die Lunge - wieder Chemo, wieder edle Perücken aller Coleur, Sauerstoffmaske statt früher Latex- und Gasmasken etc. - nach sechs Monaten der Tod (das Leben wiederholt sich nicht): "mir geht es schlecht" hat sie nur ein einziges Mal gesagt - das waren ihre letzten Worte vor dem Koma - beerdigt wurde sie in lackrot, der Farbe der Liebe, unserem Lieblingsoutfit (darunter rotes Latex als nahtlose Unterwäsche) - die Urne blieb gleich - so eine rote Urne gab es nicht - sie sah noch beim letzten Spaziergang im Rollstuhl aus, wie ich sie kennengelernt habe - mit langer, blonder Perücke, in Lack und Latex, wunderschön wie Mitte 40 - sie hat das Alter nie geschmeckt, und es war wohl besser so für sie (sie ging nie ungeschminkt, ungestylt und ohne High Heels raus - nie nie nie, nur ich kannte sie auch abgeschminkt und voller OP-Narben)

https://www.josephstift-dresden.de/kliniken-und-einrichtungen/palliativmedizinonkologie/klinik/

--Methodios (Diskussion) 07:00, 12. Mär. 2021 (CET)


mann muß sich nur zu helfen wissen - diese Ersatz-Atembeutel kenn ich von der Ostzone, ZV-Frauenlager, als "Strafe" für verfehlte Normen (lange Handschuhe)

der ANzug sitzt mehr als ANGEGOSSEN - sie sieht aus wie einGEGOSSEN

--Methodios (Diskussion) 07:38, 12. Mär. 2021 (CET)


nur drei kleiderschränke voll? meine gumina jasmin hatte zusätzlich noch speicher und keller voll, und das ehemalige kinderzimmer nur für extravagante schuhe und (overknee)stiefel - alles für den "erlesenen geschmack" - alles, was das herz begehrt

--Methodios (Diskussion) 07:16, 16. Mär. 2021 (CET)

70s

  • Da darf Mann sich schon mal umdrehen.
    • darfste, wenn du Single bist..
  • Das waren noch Frauen damals ...
    • heute gibt es den gleichen Frauentyp nur die Klamotten sind anders.
  • Scheint kalt zu sein...
    • ficht so einen heißen Feger doch nicht an - ich kenn die Jahre ... die haben auch mir den Kopf verdreht - MILF, und ja, da war ich noch jungk und ledig ...
  • es gab noch weitaus heißere Feger ... hab ich nicht vergessen
  • Man denke nur an Jane Fonda in Barbarella ...
    • zB - aber ich meine die "Straßenfeger", die nach 68 häufiger und mutiger wurden ... war mit so einer (geb. 1949, gest. 2012) jahrelang zusammen, die war mutig bis zum Schluß, hat sich nie wieder verkrochen, was auch für Mode-Diktat aufkam RIP

--Methodios (Diskussion) 10:32, 18. Apr. 2021 (CEST)

Glamouröse ExzentrikerBearbeiten

übergroße Plastikballonmaske

Die neuen FFP5 sind da (weiße geschlossene Ledermaske)

silberne Astronautin mit schwarzen Handschuhen und Glaskugelhelm

schwarze Latexastronautin mit Glaskugelhelm und Pistole

--Methodios (Diskussion) 08:23, 7. Mär. 2021 (CET)

Silberglück (Pärchen)

Frau schlüpft aus dem Ei (schwarz weiß Vintage)

nackte Frau mit Mund-Nase-Maske, blau ganzkörpertätowiert, aufgemalte Lunge

Frau mit großer durchsichtiger eiförmiger Maske, Portrait, grünlich im Gesicht mit knallrotem Lippenstift

rotes Latexkleid bis über den Kopf

schwarz-weißes Latexknast-Kostüm mit Regenschirm

silberne Hose, halber silberner Umhang, Brustschmuck

silbernes Gesicht, silbern funkelnder Anzug

Frau auf einem Anker schwebend

--Methodios (Diskussion) 08:55, 7. Mär. 2021 (CET)


Frau als Batman (rauchend)

Dior - schwares Latex bis unter die Nase, weißer Pelz

braunes Lederkostüm mit Handschuhen und großem Hut - durchbrochen

silbertropfendes Gesicht

silberne Fingerkuppen

silberspiegelnde Lippen

schwarz weiß karierter Latexmantel + -strümpfe (kleiner kariert)

blaue farbe läuft aus der nase auf die Lippen

silbernes gesicht - plastiktüte gesichtsoffen - blauer regenmantel (portrait)

fesselstifel mit knoten am absatz

latexnonnen mit schlangen

--Methodios (Diskussion) 09:28, 7. Mär. 2021 (CET)

Perlenhaar mit latexkleid und perlenarmbändern

edelgas-maske

edelgas-maske mit lederhandschuhen

edelgasmaske schlicht

ägyptische göttin mit schwarzem tierkopf und blauem langen plastikkostüm

violette perücke, gelbe riesige ohrgehänge, gelbe riesige plastikbrille, latexmantel in schwarz

zwei frauen ziehen entgegengesetzt an einem zopf

COCO CHANEL - überlange, übergroße Lederhandschuhe

motorradmietze mit kätzchenmotorradhelm

rotlederne boxerin

corona-kaffee in schwarzem latextotal und zeitung

latexmaid in schwarz mit weißem häubchen und weißer schürze gießt milch über sich

--Methodios (Diskussion) 10:26, 7. Mär. 2021 (CET)

Literatur 2Bearbeiten

Paul RheinfelsBearbeiten

amazon Paul Rheinfels ist ein Künstlername. Der Autor lebt in einem Dorf in Rheinland-Pfalz und liebt es, seine Leserinnen und Leser mit seinen Büchern zu unterhalten.

Webseite: Seit 2011 schreibe ich mit viel Freude Romane, hauptsächlich Kriminalthriller, habe jedoch auch Kinder- und Jugendbücher verfasst und bald erscheint mein erster Liebesroman. Ich lebe in einem wunderschönen Weindorf im Naheland und bin umgeben von Natur und netten Menschen. Mit meinen beiden Hunden Elfe und Foxi gehe ich regelmäßig im Wald spazieren. Um mental und körperlich vital zu bleiben trainiere ich KungFu und treibe leidenschaftlich gerne Sport. Schreiben ist meine große Leidenschaft mit dem Ziel, meine Leserinnen und Leser zu unterhalten und mit spannenden Zeilen zu erfreuen! Ich wünsche Ihnen viel Spaß auf meiner Homepage und beim Lesen meiner Bücher.


Paul Rheinfels, Franziskastraße 5, 55569 Monzingen - Monzingen ist eine Ortsgemeinde im Landkreis Bad Kreuznach [westlich von Mainz-Bingen] in Rheinland-Pfalz. Sie gehört der Verbandsgemeinde Nahe-Glan an. Monzingen ist eine über 1200 Jahre alte Weinbaugemeinde an der mittleren Nahe.


--Methodios (Diskussion) 07:12, 23. Okt. 2020 (CEST)

Anais C. MillerBearbeiten

https://www.lovelybooks.de/autor/Anais-C.-Miller/

Anais C. Miller lebt mit zwei Hunden, drei Katzen und zwölf Pferden zusammen mit ihrer Tochter auf einem Bauernhof im Herzen Westfalens, den sie eigenständig bewirtschaftet. Neben ihren Hobbys, dem Reitsport, der eigenen Pferdezucht und der Schriftstellerei, richtet sie ihr Augenmerk auf Menschen und Tiere, die im Leben ein schweres Schicksal tragen und von der Gesellschaft vergessen wurden. Den Schwerpunkt fokussiert sie bewusst auf Missbrauchsgeschichten und Biografien, die von ihr nach wahren Begebenheiten erzählt werden. Tieren, die achtlos weggeworfen werden wie alte Möbelstücke, bietet sie ein neues Zuhause und steckt all ihr Geld in deren zeitaufwendige Versorgung. Menschen, denen man keine Beachtung schenkt für das, was sie erlebt haben, leiht sie mutig ihre Stimme und macht sich in ihren Büchern für die zum Teil grausamen erlebten Schicksale ihrer Protagonisten stark.


Anais C. Miller Selfpublisherin

lebt mit zwei Hunden, drei Katzen und zwölf Pferden zusammen mit ihrer Tochter auf einem Bauernhof im Herzen Westfalens, den sie eigenständig bewirtschaftet. Neben ihren Hobbys dem Reitsport, der eigenen Pferdezucht und der Schriftstellerei, richtet sie ihr Augenmerk auf Menschen und Tiere, die im Leben ein schweres Schicksal tragen und von der Gesellschaft vergessen wurden. Den Schwerpunkt fokussiert sie bewusst auf Missbrauchsgeschichten und Biografien, die von ihr nach wahren Begebenheiten erzählt werden.

Tieren, die achtlos weggeworfen werden wie alte Möbelstücke, bietet sie ein neues Zuhause und steckt all ihr Geld in deren zeitaufwendige Versorgung. Menschen denen man keine Beachtung schenkt für das was sie erlebt haben, leiht sie mutig ihre Stimme und macht sich in ihren Büchern für die zum Teil grausam erlebten Schicksale ihrer Protagonisten stark.

Lebensmottos: "Wer in diesem Leben etwas gibt, ohne es an Bedingungen oder Erwartungen zu knüpfen, erhält früher oder später auch etwas zurück."

"Wunder kommen zu denen, die an sie glauben!"

"Man spreche lieber schlecht von mir als gar nicht."

"Adler sterben und die Ratten gedeih`n."

Die Bücher von Anais C. Miller sind keine literarischen Meisterwerke. Wer diese unter ihren Veröffentlichungen sucht, wird womöglich enttäuscht sein. Wer allerdings Geschichten die das Leben schrieb- lesen möchte, dessen Inhalte unverblümt, ungeschönt und stattdessen ehrlich und offen erzählt werden- wird ihre Bücher vielleicht schon bald nicht mehr missen wollen.

"Oftmals kämpfe ich mit Medien und Plattformen, die meine Bücher weder bewerben, noch veröffentlichen möchten. Dennoch lasse ich mir den Mund nicht verbieten. Jedes Opfer hat eine Stimme verdient und ich kämpfe für jedes einzelne Schicksal- und zwar so lange, bis es Gehör findet. Missbrauch und menschliche Verachtung sind keine Kavaliersdelikte sondern Verbrechen, über die noch immer viel zu oft geschwiegen und hinwegsehen wird. Solange ich lebe, werde ich mich genau für diese Geschichten und die Menschen dahinter, stark machen."


besucht Anais C. Miller auf Facebook unter:

https://www.facebook.com/GeschichtenDiemeinLebenschrieb/

https://www.facebook.com/profile.php?id=100018068314805

https://www.facebook.com/AnaisCMillerTierschicksale/?ref=br_rs


https://www.facebook.com/AnaisCMiller/

Also dass man noch nicht mal Buchauszüge zu diesem Buch in diversen Büchergruppen veröffentlicht, obwohl nicht einmal das Wort Sex oder Gewalt drin vorkommen, ist schon echt armselig und ich fühle mich schon allein durch meinen Namen mittlerweile diskriminiert und entwertet. Spass macht es wirklich nicht... Habe auch schon überlegt, hier alles hinzuschmeissen, mein Profil aufzugeben und nur noch meine eigenen Gruppen und Seiten zu betreiben und zu unterhalten. Aber da gibt es auch ganz viele liebe Freunde, die ich vermissen würde... und deshalb Krone richten, aufstehen und weitermachen.


Übrigens laut der letzten Abrechnung wurden über 50!!! Ebooks zurückgegeben. Das bedeutet, da ging mir ein Monat lang das Katzenfutter für meine Schnurrer dadurch. Meine Schmerzgrenze ist so langsam erreicht, denn es werden immer mehr Bücher. Wenn irgendwann mein Profil fort ist hier, dann habe ich aufgehört zu schreiben und das ist nur noch eine Frage der Zeit wenn ich ehrlich bin. ... das tut mir leid. Passiert mir täglich...


Wir kommen klar. Ich habe ja noch 2 andere Jobs. Werbung machen in Büchergruppen, das kann ich nur immer wieder jedem ans Herz legen. Das hilft ungemein, weil es die Reichweite erhöht. Foto vom Buch dabei und schreiben, das habe ich gelesen, hat mir gefallen... das ist alles, was Ihr da draussen tun könnt und doch hat es eine grosse Wirkung

ich schreib übrinx für mich. für mich ganz allein. für meine eigene lust. und nicht für geld(tung). was hätt ich denn davon? und was weiß ich, was es für andere bedeutet?


Höllenkinder startete also heute früh und das erstaunlich gut... ein Buch ähnlich Aschennutte, grausam, brutal und kaltblütig... leider, denn ich würde auch lieber nur Pferdebücher schreiben. Mich belasten diese Art Biografien ja auch beim Schreiben...

--Methodios (Diskussion) 21:02, 1. Mär. 2021 (CET)


Deine Hölle brennt in mir - Mein neuer Roman ist soeben erschienen... Nur für Hartgesottene! - Ein Roman, der schockiert- aber ein Buch, das so verdammt wichtig ist!

--Methodios (Diskussion) 21:11, 1. Mär. 2021 (CET)


es gibt schmerz, der dich verletzt, und schmerz, der dich verändert.

--Methodios (Diskussion) 21:18, 1. Mär. 2021 (CET)


Frauensäfte

--Methodios (Diskussion) 21:22, 1. Mär. 2021 (CET)


im Stacheldraht

Der Wecker geht um 5 Ach, bitte 10 Minuten noch, denkt sie sich Ein paar wertvolle Minuten nur noch liegen, es ist ihr im Leben niemals genug Zeit verblieben. Draussen wird es hell, die Vögel singen Wird ihr mühsamer und arbeitsreicher Tag wohl gelingen? In ihr ist es dunkel und bitter, sie fühlt sich beinahe eingeschlossen, wie hinter einem Gitter. Ein Blick auf ihr Handy, sms, whats ap, facebook wer hat an sie gedacht, ihr geschrieben? Und sie bleibt noch einen Moment in ihrem wohligen Bett liegen. Einen schönen Tag! Ich hab dich lieb! Schrieb ihr Freund, ein wahrer Herzensdieb. Ein müdes Lächeln von ihr. Sie fühlt sich schlecht und krank und ihr Tag ist doch noch so lang. Er, ihr Freund, ist nicht da, nicht bei ihr und wird auch nicht kommen, die Hoffnung hat ihr auch unlängst die Zeit genommen. Arbeiten, malochen, die Dinge wuppen. Niemals ausruhen, sich ins Gras legen können, verschnaufen oder sich einmal Ruhe und gar einen Urlaub gönnen. Das Geld wäre da aber die Zeit...Die Zeit ist ihr grösster Feind und die Traurigkeit ihre Einsamkeit. Niemand tröstet, nimmt sie in den Arm, sieht ihre Tränen...fängt sie auf. Dennoch: Sie steht immer wieder auf. Sie kämpft für das eigene Ich Obwohl sie weiss... Sie hat Alles und Nichts...

~Anais


--Methodios (Diskussion) 21:31, 1. Mär. 2021 (CET)


Was zwei Menschen miteinander verbindet, müssen Dritte nicht verstehen...

--Methodios (Diskussion) 21:40, 1. Mär. 2021 (CET)


Morgen startet das Buch, für das mich mein Lektor abgeschossen hat... ja ohne eine letzte Rückmeldung wurde ich überall blockiert. Über whatsApp, email... überall... nun muss ich sagen für die die es nicht wissen, der Typ bot sich freiwillig an um meine Arbeit zu unterstützen, ein ehemaliger Pfarrer der dann doch den Glauben hinschmiss, heiratete und sich nun bei den Evangelisten tummelt. Ich fragte ihn, ob meine Bücher nicht zu hart seien und er hat dies immer verneint... nun geht's hier in dem Buch um Satanismus und Pädophilie eines mächtigen Kinderpornorings, dessen Anhänger ihre Finger überall im Spiel haben, u.a auch in der Kirche... ganz heikles Thema... Trotzdem bin ich traurig und ich verstehe es ehrlich gesagt nicht, denn seine Arbeit war grandios. Mittlerweile habe ich auch Sorge, was er wohl mit dem Manuskript angestellt hat...


römisch-katholische kirche? die größte verbrecherorganisation der weltgeschichte - die hat fast weltweit die indigenen völker abgeschlachtet, versklavt und assimiliert, um selber an die macht zu kommen (und zu beiben), so die guanchen auf teneriffa, indianer in der "neuen welt", aber auch bei uns zuhause die slawischen völker östlich des limes sorabicus - hitler, stalin, lenin, mao tse tung, mussolini, pol pot etc. sind zusammengenommen waisenknaben gegen die

--Methodios (Diskussion) 06:55, 2. Mär. 2021 (CET)

Die letzten 4 Wochen über 5000 ‼‼ Bücher verschenkt. Ebooks und Taschenbücher. Würde mich sehr freuen, wenn der ein oder andere doch mal eine Rezension schreiben würde... Wie gesagt, es ist kein Muus- aber es würde mich freuen...

Wieso verschenkst du eigentlich so viele Bücher? Davon hast du doch nix oder ?

ich denke es geht um die Aufmerksamkeit, die die Bücher so sonst nicht hätten. Viele der Themen sind leider in vieler Augen nicht gesellschaftsfähig. Wobei ich finde wir sollten alle etwas mehr Achtsamkeit an den Tag legen, und uns mehr mit der Thematik beschäftigen. Und es sollte mehr mutige Menschen wie Anais C. Miller geben, die den Opfern eine schonungslos Stimme geben.

Es kauft sich halt leichter ein Fitzek wie ein biografisches Buch über Gewalttaten an Kindern und Frauen

Danke.

da stimme ich dir zu und da es echte Fälle sind, finde ich sollten sie sowieso mehr Aufmerksamkeit bekommen. Ich meine die Leute ziehen sich Krimis und Horror usw rein und mit den Büchern hier wird dann mimimi gemacht. Versteh einer die Menschenaber das habe ich sowieso noch nie ich bin auch leider ein Opfer meines Vaters gewesen aber zum Glück sind meine Storys pillepalle gegen die Opfer hier in den Büchern


bin SchriftSteller und (Sprachver)Dichter - (eigentlich) kein Rezensent, Aber Du hast mich neu-Gierig gemacht: ich beschäftige mich mit Dir (will heißen: das braucht Zeit und hat seine Zeit).

--Methodios (Diskussion) 07:38, 5. Mär. 2021 (CET)

Mein letztes signiertes REDRUM Exemplar nur für Dich...

Es gibt ja signiert über REDRUM nur noch die Neuerscheinungen und auch nur noch, wenn die vorbestellt waren... das hier war mein eigenes Exemplar, habe es sehr gern an Dich abgetreten. Viel Spass gewünscht.


hättich auch genommen! Und wieso hast Du die letzten 4 Wochen über 5000 Bücher verschenkt? Verlagsauflösung? Noch mehr Interesse hättich an "Brief an W.: Wahre Liebe stirbt nie" (natürlich auch signiert). Würde mich dann vielleicht Dir zu-Liebe mit amazon herumplagen (kenn ich noch nicht, bin ich noch nicht, ist für mich ein böhmisches Dorf) und das Re-Zensieren er-/sie-/es-lernen (Angabe ohne Gewehr). bin eigentlich selbstSchriftSteller und (Sprachver)Dichter!

Ich habe eBooks verschenkt wie so oft. Da sind in 4 kostenlosen Aktionen 5000 über den Amazontisch gegangen

--Methodios (Diskussion) 08:07, 5. Mär. 2021 (CET)


Zabou - Biographie

"In den dunkelsten Stunden meines Lebens, war ein Hund mein bester Freund...!" Ich komme gut voran. Ich denke nächste Woche wird es bei Amazon erhältlich sein...

Ja, es ist nicht hart, stimmt. Wobei es für mich die Hölle war... ist ja meine Bio, bzw ein Teil daraus, aber das möchte ich nicht an die grosse Glocke hängen... da ist man dann doch sehr verletzlich...

--Methodios (Diskussion) 22:20, 5. Mär. 2021 (CET)


hast mich schon neu-gierig gemacht. wenn du es mir unterschreibst mit deinem blute (rote dinte tät symbolisch reichen) garantiert.

--Methodios (Diskussion) 07:37, 7. Mär. 2021 (CET)

Zabou

„Ach Kindchen, Sex tut doch nicht weh! Sex ist etwas Wundervolles. Liebe und Sex sind die schönsten Lebenselixiere dieser Erde, egal ob Mensch oder Tier. Ohne sie entsteht keinerlei Dasein“, streichelte sie über meine vom Weinen geröteten Wangen.

Traurig dachte ich an Holger und Damian zugleich. Holger liebte ich, unsere Beziehung verlief jedoch rein platonisch, ohne sexuelle Inhalte und von Damian wurde ich zum Geschlechtsverkehr gezwungen.

Mit Holger würde ich wahrscheinlich zeitnah keine sexuellen Intimitäten austauschen, da es eine verbotene Liebe war, die wir in unseren Herzen trugen, und die keinerlei Berechtigungsdasein in der regelkonformen Gesellschaft fand, solange ich nicht volljährig wäre.

Damian wiederum, würde ich niemals lieben wollen und auch nicht können. Alles in mir sträubte und wehrte sich gegen die Berührungen dieses Menschen. Beides, Liebe und Sexualität, als sechzehnjähriger Teenager nicht unter einen Hut zu bringen, zerstörte wichtige Fragmente meiner Entwicklung.

Überlebenswichtigen Elementen ordnete ich völlig verschiedene Inhalte zu. So bedeutete Sex fürchterliche, grausame Qualen zu erleiden, sowie schmerzvolles Leiden meines Körpers zu erfahren, während die Liebe im Herzen, meiner geschundenen Seele unendliches Glück versprach, das für mich jedoch in unerreichbarer Ferne lag.

Liebe und Sexualität miteinander zu kombinieren, wäre der Schlüssel zu einer wichtigen Tür, die ich mit meinen Erfahrungen im Koffer, niemals öffnen könnte...

--Methodios (Diskussion) 09:24, 8. Mär. 2021 (CET)


Selbstwert ist eine Reise...

Oftmals eine verdammt lange

Wenn du über deinem Manuskript sitzt, in dem es u.a. um deine grosse Liebe geht, die leider schon verstorben ist, und sie im Radio plötzlich euer Lied spielen...

https://www.youtube.com/watch?v=uuc2QBfBRoI

Bonnie Bianco - Miss You So (Maxi Version) 2007

--Methodios (Diskussion) 07:04, 9. Mär. 2021 (CET)

Call me besitzt einen überragenden Lebenswillen und ihr beide habt Alles zusammen durchgestanden. Nicht immer war es leicht oder von Erfolg geprägt - respektive davon verwöhnt - weder für dich noch für Call me. Dennoch habt ihr beide niemals aufgegeben. Schon auf den allerersten Bilder aus/in ihrer „Einzelhaft“ konnte ich es ihr ansehen: „gib mir bitte eine Chance, du wirst es niemals bereuen“. Das ist die Einzigartigkeit an den Equiden - sie sind weder falsch, verlogen, hinterhältig oder Fallensteller. Sie betrügen und belügen nicht, weder untereinander noch uns als Mensch gegenüber. Sie hauen auch nicht hinterrücks einem anderem Gegenüber das sprichwörtliche Messer in den Rücken oder streuen Salz in die ‘eh schon blutenden Wunden hinein. Wenn sie sich ihrem Gegenüber anvertrauen und auf ihre Art und Weise signalisieren: „hey du, ich akzeptiere, toleriere und respektiere dich genauso wie du bist. Mir ist es schnuppe ob du klein, groß, dünn, pummelig, gehandicapt, oder oder oder bist. Denn -ich- als Pferd messe nach ganz anderen Maßstäben…“ dann ist dieses das einzige Mal auf Lebzeiten. Denn sie brechen ihr gegebenes Wort nicht. Niemals! Auch wenn Call me dich zwischenzeitlich gerne einmal am liebsten via Huftritt aus der Box befördert hätte, nach dir geschnappt hat oder dich zur Seite gedrängt hat – dann nur aus einem Grund heraus, weil sie es eben nicht so ganz "verstanden" hatte, dass du stetig das Allerbeste für sie wolltest - und das mit einer Hingabe, die wahrlich seines Gleichen sucht. Chapeau! Doch als sie Linderung verspürte, so denke ich jedenfalls, verknüpfte sie dieses als Positiv dir gegenüber. Pferde können zwar schon „lesen“ - aber auf eine ganz andere wunderbare Art und Weise. Das sind ihre privilegierten Urinstinkte, die dann eben im wahrsten Sinne des Wortes: „mit ihnen durchgehen“. Wenn wir als Mensch so ticken würden wie ein Pferd, hätten wir es wahrscheinlich auch nicht (so ganz) verstanden. Dennoch glaube ich fest daran -gerade im Hinblick auf die Handlungs-/Denkweisen der Equiden (Tieren im Allgemeinen)- wenn viele Menschen sich diese Arten des Miteinanders, der Kommunikationsbasis, die Prinzipien der Gleichbehandlung, jegliche Lebensweisen an sich, soziale Kompetenzen etc pp. mal öfters unter die eigene Nase reiben würden, wäre wahrscheinlich vieles auf diesem Erdball nicht so „bescheiden“. Natürlich könnte man mich jetzt damit konfrontieren oder gefälligst Maß zu halten, dass ich mit meiner „Schreibe und Lobeshymne zur Thematika Pferd“ das Pferd gefälligst nicht über den Menschen zu stellen hätte, der irrt sich. Ich tue es - immer öfter. Ich bedanke mich sehr bei Dir, überhaupt muss ich sagen, Anteilnahme- egal auf welchem Weg- tut einfach Wunder. Und Freunde die für einen da sind, dann, wenn man sie braucht, UNBEZAHLBAR!

--Methodios (Diskussion) 08:11, 10. Mär. 2021 (CET)


Ich versuche mal zu beschreiben, worum es geht... Als ich 16 Jahre alt war, lernte ich im Reitstall den 20 Jahre älteren Damian kennen. Ich und die anderen Reitschüler mochten ihn nicht, er litt an der Kiefergaumenspalte, für die er natürlich nichts konnte, aber das Erscheinungsbild erschreckte uns alle und wir machten einen großen Bogen um ihn. Mein Stiefvater bat Damian damals, mich nach der Reitstunde mit nach Hause zu nehmen. Von da an begann das Drama. Damian verliebte sich in mich, doch ich stieg auf seine Avancen nicht ein. Er steigerte sich jedoch immer mehr in diese einseitige Liebe, sodass er mich gefügig machen musste, um seinem Wunsch, mich zu besitzen, Realität einzuhauchen. Er verfolgte mich auf Schritt und Tritt, zog die Schlinge um meinen Hals immer enger. Als der Reitstall durch Brandstiftung niederbrannte, rettete er meine 3 Pferde aus der Feuerhölle und meine Abneigung gegen ihn geriet damals bedrohlich ins Wanken. Meine Eltern redeten mir ein, ich sei undankbar und nur auf Äusserlichkeiten fixiert. Ein gefährlicher Sog, aus dem es plötzlich kein Entkommen mehr gab. Ich war zeitgleich unsterblich in meinen Lehrer verliebt und wir hatten eine wundervolle- zunächst rein platonische Liebe. Damian drohte, den Lehrer anzuzeigen, wegen sexuellem Missbrauch Schutzbefohlener, obwohl er derjenige war, der mich missbrauchte. Meine Hündin "Zabou" griff ihn damals an, als er mich das erste Mal vergewaltigte... Mir half niemand. Weder meine Eltern, noch die Polizei. Ich hätte diese Geschichte bald mit meinem Leben bezahlt. Geredet habe ich darüber nie. Ich habe alles verdrängt, bzw später eine Therapie beginnen müssen, als mich die Vergangenheit einholte. Vor 30 Jahren gehörten mir und ihm sogar ein Artikel in der Bildzeitung. "Liebeskranker Mann geht im Streit mit Mistgabel auf junges Mädchen los und würgt sie anschliessend bewusstlos". Dass er mich zuvor schon mit Benzin übergossen hatte und anstecken wollte...ja- mir fehlen die Worte für das, was ich durchgemacht habe. Erst als meine Tochter sagte:" Mama, mir hat jemand erzählt, dass dein Freund vor Jahren die Reithalle angesteckt hat", wusste ich- es ist an der Zeit, mein Schweigen zu brechen... Ich mache mich angreifbar und ich habe wahnsinnige Angst mit der Geschichte rauszugehen. Denn das Schlimmste sind diejenigen, die anschließend sagen:" So etwas Krankes gibt es nicht. Alles fiktiv, erstunken und erlogen..." Aber ich bin es mir schuldig, auch meiner Geschichte eine Stimme zu geben...

Ich habe diese Geschichte niedergeschrieben, wie alle anderen auch und werde es nicht an die grosse Glocke hängen, dass es meine eigene ist. Die, die es zufällig lesen hier, wissen es, die anderen eben nicht. Ich schreibe auch gar nicht wegen dem Erfolg oder so, sondern um anderen Mut zu machen, die dasselbe oder ähnliches erlebt haben. Wobei- wenn ich heute- 30 Jahre später, zurückblicke, ich sagen muss, ich hätte damals nichts anders machen können und es gab definitiv keinen Ausweg!! Die Geschichte wäre nur dann anders verlaufen, wenn ich an Tag X nicht zu ihm ins Auto eingestiegen wäre...

Das Allerschlimmste in der Geschichte waren meine eigenen Eltern...und meine Mutter will selbst heute noch nicht verstehen..

Meine Mutter war damals schon alkoholkrank, ich habe es nur als Kind bzw Jugendliche nicht so gemerkt.

Tja... die hätten mich am liebsten mit dem Typen verheiratet...

Vor denen war er auch immer nett.


Ich kann es emotional nicht, sie völlig abschreiben, denn sie ist meine Mutter. Das fällt schon schwer... als Kind, was ich immer bleiben werde, ihr Kind...aber ich halte ganz viel Abstand von ihr, denn sie tut mir nicht gut. Es ist so, dass ich das Opfer bin, sie aber noch viel kränker ist, als ich, in ihrem Alkoholproblem. Sie merkt aber auch nix. Gar nix...


31 Ein jegliches hat seine Zeit, und alles Vorhaben unter dem Himmel hat seine Stunde: 2 Geboren werden hat seine Zeit, sterben hat seine Zeit; pflanzen hat seine Zeit, ausreißen, was gepflanzt ist, hat seine Zeit; 3 töten hat seine Zeit, heilen hat seine Zeit; abbrechen hat seine Zeit, bauen hat seine Zeit; 4 weinen hat seine Zeit, lachen hat seine Zeit; klagen hat seine Zeit, tanzen hat seine Zeit; 5 Steine wegwerfen hat seine Zeit, Steine sammeln hat seine Zeit; herzen hat seine Zeit, aufhören zu herzen hat seine Zeit; 6 suchen hat seine Zeit, verlieren hat seine Zeit; behalten hat seine Zeit, wegwerfen hat seine Zeit; 7 zerreißen hat seine Zeit, zunähen hat seine Zeit; schweigen hat seine Zeit, reden hat seine Zeit; 8 lieben hat seine Zeit, hassen hat seine Zeit; Streit hat seine Zeit, Friede hat seine Zeit. 9 Man mühe sich ab, wie man will, so hat man keinen Gewinn davon. 10 Ich sah die Arbeit, die Gott den Menschen gegeben hat, dass sie sich damit plagen. 11 Er hat alles schön gemacht zu seiner Zeit, auch hat er die Ewigkeit in ihr Herz gelegt; nur dass der Mensch nicht ergründen kann das Werk, das Gott tut, weder Anfang noch Ende. 12 Da merkte ich, dass es nichts Besseres dabei gibt als fröhlich sein und sich gütlich tun in seinem Leben. 13 Denn ein jeder Mensch, der da isst und trinkt und hat guten Mut bei all seinem Mühen, das ist eine Gabe Gottes. 14 Ich merkte, dass alles, was Gott tut, das besteht für ewig; man kann nichts dazutun noch wegtun. Das alles tut Gott, dass man sich vor ihm fürchten soll. 15 Was geschieht, das ist schon längst gewesen, und was sein wird, ist auch schon längst gewesen; und Gott holt wieder hervor, was vergangen ist.

--Methodios (Diskussion) 18:19, 12. Mär. 2021 (CET)

Gestern erinnerte ich mich an den Tag, an dem ich Damians Mutter kennenlernte. Ich wollte ihr damals sagen, dass mich ihr Sohn sexuell missbraucht und hoffte auf ihre Hilfe. Damians Mutter war ein ganz lieber Mensch. Fein, liebevoll, aber total hilflos. Ein Opfer ihres gewalttätigen Ehemannes und das ihres eigenen Sohnes. Sie hätte selbst Hilfe gebraucht. Sie sagte zu mir:" Damian ist kein schlechter Mensch und du tust ihm gut. Er ist wie ausgewechselt, seit du seine Freundin bist!" Ich brachte es nicht übers Herz, dieser herzensguten Frau die Augen zu öffnen...ich dachte, sie ist eine bessere Mutter als meine eigene und heute denke ich, was lastete für ein schreckliches Geheimnis auf dieser Familie, dass aus ihrem jüngsten Sohn ein irrer Psychopath geworden war?

--Methodios (Diskussion) 10:56, 13. Mär. 2021 (CET)


Puh, heute sass ich den ganzen Tag an meiner Bio und ich erinnerte mich. Reiste mal eben fast 30 Jahre zurück. Die Flashbacks, die dann kommen, sind oft heftig. Da gab es einen Polizisten, der mich auf dem Kieker hatte, wegen Damian. Der "Bulle" stand irgendwann einfach im Pferdestall und forderte mich auf, meine Taschen unter seinen Augen zu entleeren. Angeblich suchte er nach Drogen, die ich konsumierte. Er kam immer alleine, und er wohnte in dem Dorf, in dem mein Pferdestall lag. Der Bulle wünschte sich nix sehnlicher, als dass ich den Stall räumte, denn durch den Brandstifter Damian, fühlten sich die Dorfbewohner in ihren eigenen vier Wänden nicht mehr sicher. Ich sagte ihm, dass Damian nicht mein Freund wäre und er hat sich damals über mich kaputt gelacht. Geholfen hat er mir übrigens auch nicht, als Damian mich mit Benzin übergossen hat. Er sagte lapidar:" Na und? Irgendwann trifft es jeden!" Ich hörte neulich, dass dieser "Bulle" elendig verreckt ist. Einen widerlichen Todeskampf unter einer fürchterlichen Krankheit führte. Ja, irgendwann erwischt es uns alle...und es nennt sich "Karma"...

Erfinde keine Ausreden für gräßliche Menschen. Man kann keine Blume in ein Arschloch stecken und es dann Vase nennen.

--Methodios (Diskussion) 06:21, 14. Mär. 2021 (CET)

Seine kranke Fantasiewelt, die völlig ausser Kontrolle geraten war, übernahm wie selbstverständlich die Regie meines Lebens...

Zabou

Selfie

Ich weiss gar nicht, wie mutig dieses Buch ist... es erzählt einen Teil meiner Lebensgeschichte vor noch gar nicht allzu langer Zeit...

Ein wichtiges Buch für Frauen, die nicht nur durch körperlich sexuelle Gewalt gequält werden, sondern, die emotional missbraucht werden.

Diesen Weg zu gehen, war wirklich mutig ...

Ich weiss nicht, wer von euch dieses Buch gelesen hat... es ist definitiv lesenswert, wenn man sich für menschliche Abgründe interessiert!


... man kann es nicht glauben , was Menschen ertragen können und es auch so lange zulassen , weil einfach die Kraft fehlt


Das Schlimmste ist der psychische Missbrauch. Denn die Narben, die man nicht sehen kann sind die, die nie aufhören weh zu tun. Sie erwischen dich eiskalt immer dann wenn du nicht damit rechnest. Meistens dann wenn du denkst "mensch jetzt geht es mir richtig gut".

Penny way. Mein Weg aus der Hölle.

--Methodios (Diskussion) 06:35, 15. Mär. 2021 (CET)

Das war wahrlich eine schwere Geburt und die Reise in die eigene Vergangenheit tat weh. Eine Geschichte, die ehrlicher nicht hätte geschrieben werden können.

--Methodios (Diskussion) 06:06, 17. Mär. 2021 (CET)

Nunja, geht auch anders: auf meiner Startseite steht eine andere FB-Freundin unter Dir, und die signiert grad min. 150 "DRIS-Vorbesteller". Ich schrub ja schon mal, daß ich mit amazon nicht gerade warm geworden bin (ein gleichaltriger Freund, DDR-Musiker, seit 1990 Antiquariatsbuchhändler wie meine Schwester und mein Schwager auch, hat bei amazon gekündigt wegen deren Treiberei und Geschäftspolitik - er blieb aber dem ZVAB treu -Bonmot: die wurden vor ein paar jahren auch von amazon geschluckt). Und wie ebenfalls schon geschrieben: mich würd das Buch (nicht irgendwelche Pixel) schon interessieren, müßtest es mir schon zuschicken - und eine Signierung wär schön (möglichst in rot, ich weiß es zu würdigen). Liebe Grüße https://www.facebook.com/skadi.skitschak


Ab morgen in der Vorbestellung. Nuttenkinder Neben VIC für Redrum, geht's hier weiter im Text. Ich hau jetzt alles raus. Denn wenn der Lockdown vorbei ist, dann will ich erstmal nur noch leben!!!!!

dann mache ich Pause...ich würde nie aufhören, Opfern eine Stimme zu geben!

--Methodios (Diskussion) 06:22, 19. Mär. 2021 (CET)


In der Nacht klingelte das Telefon. Nächtliches Telefonklingeln, der Horror schlechthin. Kerzengerade saß ich im Bett. Dachte, ich hätte geträumt, aber nein, es klingelte und klingelte. Wieder und wieder. Dann hörte es auf und begann von Neuem. „Da muss etwas passiert sein“, hörte ich meine Eltern reden. Unsere Zimmer lagen nebeneinander. Die Wände waren hellhörig und ich hörte, wie sich die Tür im Nebenzimmer öffnete. Jürgen schlurfte die Treppe hinunter und nahm im Wohnzimmer den Telefonhörer ab. Was er sprach, konnte ich nicht verstehen. Unheil sah ich auf mich zukommen. Mein Herz klopfte bedrohlich laut. Mit eiligen, schweren Schritten kehrte Jürgen zurück. Die Klinke meiner Zimmertür drückte sich knatschend runter. „Jeany? Komm, steh auf. Wir müssen zum Reitstall. Der steht lichterloh in Flammen.“ Als hätte eine Bombe eingeschlagen, sprang ich aus dem Bett. „Was!?“, schrie ich außer mir. „Meine Pferde verbrennen! Meine armen Pferde, sie werden sterben und all die anderen.“ Ich brach in Tränen aus. „O lieber Gott, hilf ihnen bitte!“, schrie ich hysterisch und zog mir die Jeans über die Hüften. Jürgen hatte sich ebenso schnell angezogen wie ich mich. Mit Vollgas steuerte er den Wagen durch die Nacht. „Sie werden verbrennen und sterben, nicht wahr?“, wimmerte ich. „Ich weiß es nicht“, brummte Jürgen. Ihm ging die Sache nahe. Mein Kopfkino spielte fürchterliche Szenen ab. „Die Pferde sind das Einzige, das ich habe und ich liebe sie“, jammerte ich. Jürgen antwortete nicht. Ein kurzes Kopfnicken nur. „Wie kann jemand so böse sein und in Kauf nehmen, dass hilflose Tiere verbrennen?“ Ich weinte. „Ja, das ist übel. Wirklich übel“, seufzte Jürgen. „Ich liebe sie so sehr“, schluchzte ich. Tausend irre Gedanken flogen wie Granatenschläge durch meinen Kopf. Das Adrenalin pulsierte wie heiße Lava in meinen Venen. Das durfte nur ein Albtraum sein. Gleich wachte ich auf. Als wir uns dem Dorf näherten, drang der strenge Geruch verbrannter Heu- und Strohballen durch die geschlossenen Scheiben, obwohl noch mehr als zwei Kilometer vor uns lagen. Wimmernd kauerte ich mich in den Sitz, traute mich nicht, durch die Windschutzscheibe hinauszusehen, in wie weit das Gebäude des Reitstalls bereits niedergebrannt war. „Ach herrjeh“, seufzte Jürgen und lenkte den Wagen seitlich der Straße. Ich kniff die Augen zusammen. Hielt mir die Ohren zu. „Bitte nein!“, kreischte ich. Einer der Feuerwehrmänner nahm rannte auf unser Auto zu. Winkte mit beiden Händen. „Sie können hier nicht lang“, schrie er durch die geschlossene Scheibe. Jürgen öffnete behäbig die Fahrertür und sagte leise: „Wir haben Pferde im Stall, wir müssen zu ihnen.“ „Da können Sie nichts mehr retten. Wenn die Tiere jetzt nicht draußen sind, sind sie ohnehin verloren“, rief er und lief gleich wieder fort. Jürgen blickte mich hilflos an. „Komm“, forderte er mich auf, mit ihm zu gehen. „Wir suchen Damian.“ „Damian?“ „Ja, er hat angerufen.“ Mein Kopf war viel zu voll, als dass ich das Durcheinander in ihm hätte sortieren können. Ich stellte keine Fragen. Paralysiert, funktionierte ich roboterhaft, stolperte aus dem Auto. Benommen, mit einem dicken Kloß im Hals, folgte ich Jürgen. Klammerte mich wie ein kleines Kind an seine Hand. Plötzlich tat mir alles furchtbar leid. Dass wir uns so oft gestritten hatten. Jetzt, wo ich meinen Vater wirklich brauchte, war er an meiner Seite, während sich mein leiblicher im Bett noch einmal rumdrehte und wohlig schlief. Er von Reichtum und Geld träumte oder von schnellen Autos, während ich wie ein Häufchen Elend durch die Nacht irrte und glaubte, meine Pferde seien alle tot und man würde mir gleich ihre verbrannten Körper zeigen, damit ich sie identifiziere. Mir war, als klatschte man abwechselnd und mit voller Wucht auf meine linke Wange, und dann wieder auf die rechte, während ich Jürgen nachlief. Ich traute mich noch immer nicht, meine Augen auf das eigentliche Geschehen zu richten. Nie in meinem Leben hatte ich solch eine gigantische Feuerbrunst gesehen, die gnadenlos und unbesiegbar in den dunklen Himmel schlug. Nie zuvor fühlte ich mich bedrohter, hilfloser und angstvoller wie in dem Augenblick, als wir uns dem Reitstall näherten, in dem meine Pferde und die meiner Freunde untergebracht waren und der jetzt lichterloh in Flammen stand. Das Knistern und Bersten der Holzbalken, das Niederkrachen der Materialien, die das Dach zusammenhielten, die Hitze, der Gestank und das Wissen, hier herrschte Krieg, in dem es sehr wahrscheinlich Verwundete und Tote gab, das war furchtbar! Weit laufen mussten wir nicht. Damian erkannte uns von Weitem, rannte auf uns zu. „Gott sei Dank, da seid Ihr ja!“, keuchte er außer Atem. Freilaufende Pferde kreuzten unseren Weg. Galoppierten zur Straße. In ihrer Panik ließen sie sich nicht aufhalten. Ihr ängstliches Wiehern durchbrach die Nacht und vermischte sich mit der Geräuschkulisse eines unfassbaren Szenarios. Je mehr sich meine Augen an das Ausmaß eines fürchterlichen Spektakels gewöhnten, umso dramatischer wurde mir das Ausmaß der Katastrophe bewusst, die sich am Reitstall abzeichnete. Was meine Augen sahen, war nichts als ein verwüstetes Schlachtfeld und es fühlte sich bis in die tiefste Faser meines Körpers unwirklich und unfassbar an. Ich wartete auf den Augenblick, in dem jemand seine Hand auf meine Schultern legen und sagen würde: „Was für ein beschissener Albtraum, nicht wahr?“ Feuerwehrleute auf Drehleitern hielten Wasserschläuche in die Flammen des lichterloh brennenden Dachstuhls gerichtet. Menschen schleppten Reitsachen zu den kreuz und quer geparkten Autos. Pferdebesitzer versuchten ihre Tiere einzufangen, sie auf die Anhänger zu verladen. Einige schrien und riefen um Hilfe. Andere retteten aus der brennenden Reithalle ihre Utensilien und alles, was noch zu retten war. Immer wieder brüllte einer der Feuerwehrmänner durch den Lautsprecher: „Verlassen Sie bitte sofort das Gebäude! Einsturzgefahr! Akute Lebensgefahr!“ Die Pferde hatte man aus den Boxen geschickt und sich selbst überlassen. Verstörte Kinder irrten umher, riefen die Namen ihrer Ponys. Einige der Pferde preschten über die Straße, schummelten sich im letzten Moment an heranfahrenden Autos vorbei. Ich fürchtete den Frontalzusammenstoß. Tier gegen Blech. Man konnte nicht hinsehen. Die Pferde gerieten auf dem Asphalt ins Rutschen, sie strauchelten, andere stoben hinaus in die Wälder. „Deine drei sind auf der Weide, Janne. Ich habe sie alle aus dem Feuer geholt. Deine waren die ersten, die draußen waren.“ Damian hustete und wischte mit dem verkohlten Hemdsärmel über das verrußte Gesicht. Ich wollte meinen Augen nicht trauen, als ich Dual, Metaxa und Iceman wohlbehalten und unversehrt auf der Weide entdeckte. Vor Freude brach ich zusammen. Jürgen musste mich stützen. Auch ihm fehlten die Worte. Ich weinte aus Dankbarkeit und Erleichterung, dass Damian meinen Pferden das Leben gerettet hatte. Umarmte ihn sogar. „Danke“, wisperte ich benommen. Dann lief ich zu meinen Pferden. Selbst Jürgen, einem stets gefassten Mann, den so schnell nichts und niemand aus der Ruhe brachten, rollten die Tränen über die Wangen. Dankbar zog er Damian in seine Arme. Drückte ihn an seine Brust und klopfte ihm auf die Schultern. „Danke, mein Freund“, schluchzte er ergriffen. „Ach, selbstverständlich.“ Er winkte bescheiden ab. „Alle Tiere sind gerettet. Wir haben sie rechtzeitig aus dem Feuer befreit.“ Die Frage, warum ausgerechnet er vor Ort war, als der Reitstall niederbrannte, stellte sich mir in dieser Nacht, und auch zu einem späteren Zeitpunkt, nicht. Wahrscheinlich stand ich damals zu sehr unter Schock, als dass ich irgendwelche Fragen an ihn hätte richten wollen.

jaja, wie wir gelebt werden - aus der ddr kenn ich das sehr, sehr gut

--Methodios (Diskussion) 06:08, 21. Mär. 2021 (CET)


Das Dorf des Schreckens in dem der Polizist wohnte und der Ort, wo sich mein Stall befand... bin nun zu Fuss unterwegs zum Stall...

Immer noch ein Ort des Grauens

Sogar die Stalltüren die Damian vor 30 Jahren gebaut hat, sind noch immer da..

So einsam... war ich ihm völlig ausgeliefert... monatelang

Amy baumelte und starb in den Ästen des Baumes...

Ich habe damals echt gedacht so einsam der Stall gelegen war, da gehöre ich hin, weil ich mich so dreckig fühlte...und mich niemand sehen sollte

Das Wildgehege ca 1km entfernt ... gibt es immer noch. Meine damals einzigen Freunde neben meinen Pferden und Hunden

So gruselig...

Hab mich erst erschrocken wegen dem Auto. Aber ohne Kennzeichen... alles gruselig

  • OMG!!!der perfekte Ort für ein Verbrechen...niemand bekommt was mit...Ich hoffe dir hat es geholfen und Du kannst endgültig damit abschließen!
  • Ich werde dein Geschichte heute Abend beginnen .. jetzt habe ich ja sogar noch Bilder vor Augen... Ich freue mich für dich , das du jetzt endlich in der Lage bist deine eigene Geschichte aufzuarbeiten. Ich hoffe dadurch heilt ein Teil deiner Seele
  • Oh Mann wenn man dazu parallel dein Buch Liest überkommt ein ganz schön die Gänsehaut... irgendwie so real mit den Bildern dazu


--Methodios (Diskussion) 08:26, 22. Mär. 2021 (CET)


Mich hat es grosse Überwindung gekostet, meinen Missbrauch bzw einen meiner Missbräuche öffentlich zu machen. Als heute die Rezension zum Buch eintrudelte, in der mich jemand systematisch erpresst und zerstören will, war ich wirklich verzweifelt und habe das "engeren Freunden" auch genau so mitgeteilt, dass ich emotional mehr als am Limit unterwegs bin. Wir dürfen nicht wegsehen, niemand von uns- denn auch hier in einer Rezension liegt Missbrauch vor. Ich als Opfer meiner eigenen Geschichte, die nun öffentlich ist, bin jetzt angreifbar für alle Welt da draussen und ich wusste, dass es so kommen wird... dass man mich fertigmachen wird. Wie fertig mich das tatsächlich macht, wusste ich allerdings nicht. Meine Freunde konnten mich heute nicht mehr erreichen und da sie sich grosse Sorgen gemacht haben, dass ich vielleicht den Notausschalter betätige, riefen sie die Polizei. Die kassierte mich dann nach der Arbeit auf dem Weg nach Hause, eiskalt ein- und ich kann von Glück reden, jetzt nicht in der Geschlossenen zu sitzen. Und wieder: bin ich ein Opfer von Mobbing, Missbrauch und emotionaler Gewalt geworden von Menschen, die Spass daran finden, andere zu missbrauchen. Es ist schlimm, was heute passiert ist. Gegen den Rezischreiber läuft jetzt ein Strafverfahren wegen Erpressung und Nötigung. Ich habe nicht ausgesagt und auch keine Strafanzeige gestellt, es waren Freunde, die nicht länger wegsehen woll(t)en. KEINE MACHT DEM MISSBRAUCH !!! Was ich besonders traurig finde, dass andere User diese Rezension "nützlich" finden. Ihr macht euch am Missbrauch mitschuldig...

  • Wirklich schlimm. Genau so etwas kann herauskommen, wenn man/frau diese Schauspieler-Gesellschaft mal gründlich outet. Mein Mitgefühl ist Dir sicher. Ich wünsche Dir viel Kraft.

--Methodios (Diskussion) 06:03, 23. Mär. 2021 (CET)

So fühle ich mich die letzten Tage...

Mir geht's wenn ich ehrlich bin, gerade richtig schlecht

Es hat sich für mich auch so angefühlt. Konfrontation ist nicht gerade einfach. Ich hoffe für Dich, daß sie den normalen Verlauf nimmt und dieses Gefühl mit der Zeit abklingt. Hinterher sollte es Dir besser gehen.

--Methodios (Diskussion) 08:42, 24. Mär. 2021 (CET)

Ich weiss in der letzten Zeit echt nicht, was mit den Menschen dort draussen los ist. Ich erzähle das was mir passiert ist, jetzt im Vertrauen in dieser Gruppe hier, da ich mit meinen Postings nur noch auf Unverständnis stoße und ich oft denke, viele glauben mir auch einfach tatsächlich nicht. Ich habe auch einige Freunde genau deshalb verloren, weil ich sie geblockt habe, ich konnte es nicht mehr ertragen.... heute wieder, als ich schrieb, wie die Polizei mit Menschen umgeht. Folgendes ist passiert... Es befreundete sich über FB eine Zuhälter mit mir, dessen Geschichte ich schreiben sollte. Sein "letztes Mädchen" wurde von Frank G. getötet. (Den Kopf schnitt er ihr halb ab, sie lebte noch, er vergewaltigte sie mehrere Male, bis er sie mit einem Kopfschuss hinrichtete) Frank G. war ein lange unentdeckt gebliebener Frauenserienmörder. Der Zuhälter stieg nach der Sache aus der Szene aus. Mir gegenüber wurde er irgendwann immer ungehaltener, da ich nicht gleich auf seine Nachrichten antwortete. Ich schrieb ihm, er solle aufhören mich zu drängeln (ich sollte zu ihm fahren, um die Story zu schreiben) Er hörte aber nicht auf, wurde immer frecher und postete "indirekt" täglich über mich auf seinem Profil. Wie sehr ihm meine Ignoranz auf den Zeiger ginge usw. Ich habe ihn blockiert und gepostet, dass ich leider jemanden blockieren musste, weil ich keine Psychos mehr brauche in meinem Leben. Er muss wohl "Spitzel" haben, denn das gelangte ihm zu Augen und Ohren und er ging richtig steil, bedrohte und erpresste mich dann in der Rezi zu einem Buch bei Amazon. Irgendwie ist er an meine Fotos rangekommen als ich für ein Buch "Frauensäfte" (längst vom Markt) im SM Studio gewesen war. Mit diesen Bildern wollte er mich erpressen und diese öffentlich machen. Er drohte jeden Tag mehr über mich auszuplaudern usw...Die Rezension war echt "krass". Ich vertraute mich einer Freundin an, die mir gleich richtig Panik gemacht hat, wie gefährlich der Typ sei und er womöglich seine Freundin getötet habe usw... da kam eins zum anderen (ich hatte noch mein Pferd einschläfern müssen, bin derzeit gesundheitlich sehr angeschlagen, dazu Corona usw) und ich sagte:" Ich habe echt kein Bock mehr auf dieses Scheiss Leben!" Da sie mich dann nicht mehr erreichen konnte (ich war auf der Arbeit) hat sie die Polizei informiert und die fing mich auf offener Strasse nachts im Auto auf dem Weg nach Hause ab. "Führerschein, Fahrzeugschein...." habe ich gegeben und dann hiess es ganz trocken:" Aussteigen!" Ich so:" Wie? Was wird mir denn vorgeworfen?" Und noch mal kommentarlos: "Aussteigen!" Gut, ich steige aus, werde gefragt, wo ich war (Arbeit) und dass man den Hinweis bekommen hätte, ich wolle mich umbringen. Boahr... ich sags euch- ich wusste gleich- was das bedeutet... und mir fiel die Kinnlade echt tief. Dann hiess es:" Entweder wir lassen Ihr Auto abschleppen oder einer von den beiden Polizisten fährt das Auto auf den Parkplatz. Ich:" Ich kann das Auto auf den Parkplatz fahren!" "Nein, Sie fahren keinen Meter mehr. Sie steigen jetzt in den Bulli und fahren zur Wache!" Der Typ setzte sich in mein Auto und kloppte so den Gang rein (Automatik) dass sich nix mehr rührte. Der Beamte so:" Wie krieg ich den Gang rein?" "Ja, vom Bürgersteig aus kann ich Ihnen das nicht zeigen!" Er:" Einsteigen, Gang einlegen, und sofort aussteigen!" In einem Ton, als sei ich ein Schwerverbrecher. Gut, ich leg den Gang ein, der fährt das Auto weg. Im selben Augenblick fährt bei uns Zuhause ein Streifenwagen vor. Jill lag schon im Bett. Dem Kind wurde folgendes mitgeteilt:" Deine Mutter will sich umbringen. Die wandert wenn wir sie schnappen, längere Zeit in die geschlossene Anstalt. Wer versorgt die Tiere? Denn Du musst entweder ins Heim oder wo kannst Du hingehen? Die Tiere müssen dann weggeschafft werden über Ordnungsamt, Veterinäramt usw!" Ihr könnt euch sicher vorstellen, was in meinem Kind vor sich ging, oder? Jill war noch fertiger als ich! Ich musste 2 Stunden lang vor der Polizei, dem Ordnungsamt und dem Amtsarzt darlegen, keinen an der Klatsche zu haben. Mit Ach und Krach, bin ich der geschlossenen Anstalt entkommen und durfte heim. Heute fuhr die Kripo hier vor. Man grüßte mich nicht, stellte sich auch nicht mit Namen vor. Ich als Opfer der Bedrohung eines Zuhälters, wurde behandelt wie eine Täterin. Man sagte:" Dass es sich um einen Zuhälter und Kriminellen handelt, hielten sie für einen Witz. Den Frank G. kannten sie auch nicht. Sie belächelten mich wirklich... Ok, man wolle das überprüfen... Ej Leute, ich bin echt fertig mit der Welt.

Ja es ist so unglaublich. Ich werde NIE WIEDER irgendwem mein Herz ausschütten

  • Leider kann man nicht mehr viele trauen traurig sowas
  • doch , sind nicht alle gleich. Ich wünsche dir von herzen einen Menschen der es ehrlich mit dir meint und dir ein wenig hilft.

Ich habe so viele Freunde heute geblockt, weil es hiess, ich würde lügen, die Polizei sei immer hilfsbereit und nett. Ich finde, so geht man nicht mit Menschen um...

  • dann sind das keine Freunde.Freunde sind für ein immer da

Ist echt besser in der heutigen Zeit, keine zu haben...

  • doch Freunde braucht man aber dann richtige

Ich bin auch einfach nur fertig und tieftraurig, zumal ich soeben meine Biografie beendete, die auch kein Zuckerschlecken war, aber ich werde das nie wieder irgendwem sagen...

  • Unglaublich..bin echt sprachlos Wie alt ist denn deine Tochter?

Warum hat deine Freundin denn nicht erst mal auf deiner Arbeit angerufen?! Echt unglaublich!!!

16 soeben geworden

  • oh die arme!!! Also das Alter ist egal-so eine Nachricht ist immer schlimm..ber in dem Alter weiß sie ja definitiv was du, vermeintlich!!!, vor hast.

Oh fühl dich gedrückt und ich wünsche euch viel Kraft um dieses Erlebnis gut zu verarbeiten!!! Eigentlich habe ich soooooo riesen Respekt vor der Polizei, aber DAS geht garnicht!!! So schrecklich

  • Anais C. Miller puh was für .....leider kann ich nur aus eigener Erfahrung sagen das das ein offenbar "normaler" Umgang zu sein scheint.fällt schwer sich davon nich prägen zu lassen

Ja aber da versteht man auch, warum Opfer lieber schweigen, oder??

  • ja leider genau das.vorher konnte ich vieles nicht nachvollziehen.das hat sich leider geändert....sobald du dich als Opfer outen musst,wird in unserem System versucht auch weiter eins aus dir zu machen....

ja leider, ich hab mit einem 20jährigen Mädchen gearbeitet, dass auch nichts sagen wollte, weil ihre Geschwister involviert waren, und sie die nicht ranhängen wollte

  • kann sich auch kaum einer vorstellen das man so behandelt wird und das es so läuft,wenn man es selbst noch nich erleben musste
  • Ich denke, dass sich deine Freundin einfach nur Sorgen gemacht hat und sich nicht anders zu helfen wusste. Was die Polizei angeht, kann ich mir vorstellen, dass diese einfach überfordert mit so etwas ist. Die sollen einfach eine Person "sicherstellen" und das war es. Dazu kommt, dass einfach der größte Teil der Menschheit der Meinung ist , dass Leute mit Depressionen und Selbstmordgedanken einen an der Waffel haben, daher dann auch der plumpe Umgebung mit deiner Tochter. Und wenn es um die Infragestellung deiner Glaubwürdigkeit geht, da spielt dann wieder das rein, dass die Leute denken man hätte einen an der Waffel wenn man Depressionen und Selbstmordgedanken hat. Ich kann dich sehr gut verstehen, habe es schon lange aufgegeben mit mir nahe stehenden und auch sonstigen Personen über meine Psychoprobleme zu sprechen. Mache meine schlechten Phasen gezielt mit mir selbst aus wenn ich alleine bin. Das kann aber sicher nicht jeder und wie lange es bei mir funktioniert weiß ich natürlich auch nicht. Wünsche dir viel Kraft.
  • Ouh man....mir fehlen gerade die Worte.....es tut mir so leid, dass du soo viel mist erleben musst. Du möchtest anderen, mit deiner Stimme helfen und bekommst immer wieder eine drauf.
  • Mich wundert in dieser kranken Welt gar nichts mehr, es ist echt gruselig geworden. Wie Menschen miteinander, mit anderen Lebewesen und der Natur umgehen
  • Die Abgründe der Menschheit sind unfassbar grausam, ein „normaler“ Mensch kann sich nicht im geringsten vorstellen, zu was ein so genannter gestörter Mensch fähig ist zu tun, Hauptsache seine „Neigung“ wie auch immer, wird befriedigt, dafür gehen solche Menschen über sprichwörtliche Leichen...
  • Es tut mir so leid für dich das du das erleben musstest.

Ich habe leider die Polizei schon öfters negativ erleben müssen. Möchte am liebsten nicht zurück denken.

  • Ungeheuerlich...

Jetzt weiß ich, warum ich Deutschland so abgrundtief verachte...

Also so ganz prinzipiell kann ich dir sagen, je mehr corona, desto bekloppter die Menschen gerade. Teilweise so, dass ne Freundin und ich uns regelmäßig fragen, ob nicht wir die Irren sind, weil die in der Mehrzahl sind. So klingt das auch. Die Polizisten haben auf alle Fälle schon mal jegliche sozialen Umgangsformen verlernt.

Jaja, "dEIN fEINd und pEINiger" mal wieder (statt "Freund und Helfer") ... Als x-fach Betroffener hast Du mein vollstes Verständnis und Mitgefühl. Und möglicherweise bist Du an einen Betrüger geraten, dem es in erster Linie darum ging, Dich ganz real zu treffen - mit welchem Kopfkino auch immer. Als er nicht zum Ziel kam, wurde er ungemütlich.

--Methodios (Diskussion) 07:09, 25. Mär. 2021 (CET)


Ich denke, jeder andere Autor hätte all die Missbrauchsbücher besser geschrieben als ich es getan habe. Autoren sind ja oft im Journalismus tätig usw und sofort, aber wichtig war es doch- dass mal jemand damit angefangen hat- den Mund aufzumachen weil er nicht länger wegsehen wollte. Und da, werde ich immer ganz vorne mit dabei sein! Mittlerweile habe ich über 20 Opfern meine Stimme gegeben...

--Methodios (Diskussion) 06:51, 27. Mär. 2021 (CET)

Das was ich im Nachfolgenden erzähle, ist nichts für schwache Gemüter und ja, es ist pervers und abartig.

Aber ich habe es erlebt und es hat aus mir einen anderen Menschen gemacht als den, der ich eigentlich mal werden wollte.

Das ist traurig und dennoch habe ich meinen Weg gefunden.

Wer sich fragt, warum solche Geschichten veröffentlicht werden, dem möchte ich folgende Antwort mit auf den Weg geben…

Seid glücklich, wenn ihr eine unbeschwerte Kindheit genießen durftet. Eure Eltern immer liebevoll, fürsorglich und gut zu euch waren.

Den Schlüssel für sämtliche Türen des Lebens überreichen dir nämlich deine Eltern, niemand anderes als sie tragen auch die schärfste Waffe bei sich, mit der sie aus dir über Jahre hinweg ein emotionales Wrack konstruieren können, sofern sie den sadistischen Wunsch in ihrem versteinerten Herzen nach Qual und Leid hegen. Qualen und Schmerzen, die selbst ertragen haben und ertragen mussten.

Meine Mutter war krank. Psychisch krank. Das habe ich als Kind aber nicht gewusst. Woher auch?

Heute weiß ich es und natürlich ist es zu spät.

Ich möchte und kann meine Vergangenheit nicht revidieren.

Die Zukunft aber sehr wohl bestimmen.

Eines weiß ich! Ich werde keine Kinder in diese Welt setzen. Aus Angst. Angst, dass ich ebenfalls in diese Spirale gerate. In die Spirale aus dem, was ich erlebt habe und aus Gefühlen, Gedanken und Emotionen die mich vielleicht eines Tages beherrschen obwohl ich das gar nicht möchte. Meine Mutter wusste ja auch, dass es falsch war, was sie mit mir gemacht hat.

Sie konnte eben nicht anders …

Ich schrieb dieses Buch um abzuschließen mit dem was war und um der Welt dort draußen zu zeigen, ihr seid nicht allein.

Wenn du als Leser nichts Schlimmes in deiner Kindheit erfahren hast, so gratuliere ich dir. Die Realität sieht oftmals anders aus und ich möchte mit dieser Geschichte den Opfern aus ähnlichen Begebenheiten ein Zeichen setzen. Ihr Schweigen und ihre Qualen sollen nicht umsonst gewesen sein.

Wenn dich dein Mut verlässt, wenn du dich komplett verloren hast, komm einfach zu mir her, weil es bei uns beiden so gut passt.

Wünsche an denen du hängst, Gesten welche dein Inneres berühren, glücklich sein wenn du daran denkst, wie wohl du dich dabei fühlen kannst.

Küsse können grausam schmecken wenn du diese Lippen nicht begehrst, Geld kann keine Lust erwecken wenn die Seele streikt und sich beschwert.

Du spürst genau wo deine Heimat ist.

Es gibt für dich keine Gegenwehr.

Die Liebe musstest du lange vermissen, doch komm einfach her, komm her…

Sandra



Meine Mutter

Heute ist der Tag meiner Befreiung. Zumindest der meiner inneren Lossagung von einem Martyrium, dessen Ausmaß mir erst zwanzig Jahre später bewusst werden wird.

Die Tür fällt ins Schloss.

„Hallo Mama“, rufe ich und wie immer erhalte ich keine Antwort.

In der Wohnung ist es stickig. Gelüftet hat sie wieder nicht. Der Zigarettendunst benebelt meine empfindlichen Augen. Der Arzt sagte ich leide unter einer Tierhaarallergie und Heuschnupfen. Mutter schießt alle Bedenken der Ärzte in den Wind. Ihr ist es schlichtweg egal, unter welchen Krankheiten ich leide.

„Die Katze und der Hund leben seit Jahren bei uns im Haushalt und jetzt auf einmal sollst du eine Tierhaarallergie haben, das ist doch lächerlich“, schnauzte sie mich an als wir die Arztpraxis an einem Montag im Mai vor drei Jahren verließen.

Vor drei Jahren war ich elf Jahre alt und noch recht duckmäuserisch. Widerworte hätte ich niemals gegeben. Der Arzt sagte meiner Mutter, dass bestimmte Gräser im Mai in der Blüte ständen und ich deren Pollen nicht vertrage. Ein Mittel aus der Apotheke sollte sie kaufen. Mehreren Tests hatte ich mich unterzogen und es gab kein Vertun, dass ich eben unter diesen Allergien litt. Meine Not war groß.

Keine Luft zu kriegen, ist ein fürchterlicher Zustand und doch interessierte es meine Mutter nicht im Geringsten wenn ich unter Atemnot litt. „Wir haben kein Geld für die scheiß Medikamente. Ich kann nicht alles bezahlen“, lamentierte sie frotzelnd in Selbstgesprächen versunken, während sie mich eilig an der Hand über die Einkaufsstraßen hinter sich her zog. Es stinkt nach Katzenpisse in den Räumlichkeiten. Mutter hat die Tiertoilette wieder nicht sauber gemacht und dabei weiß sie genau, dass ich beinahe ersticke, wenn ich das Zeugs ausleere.

Mit zittrigen Händen greife ich an die Küchentür die einen Spalt breit offen steht.

Welches Bild erwartet mich? Mein Herz schlägt mir bis zum Halse. Angst. Immer diese verzwickte Angst, mit Augenblicken konfrontiert zu werden, die meine Seele in ein tiefes Loch stürzen.

Mutter kniet auf dem Linoleumboden.

Sie ist nackt. Milow ist bei ihr und ich erkenne nicht gleich was Sache ist. Milow ist unser Hundemischling. Er ist über vierzehn Jahre alt und taub. Geräusche an der Wohnungstür nimmt er nicht mehr wahr.

Er hat mich also nicht gehört. Ein merkwürdiges Gefühl beschleicht mich von ganz tief unten aus dem Bauch heraus. Drückt meine Kehle zu.

Mutter hält in der rechten Hand einen Spender mit Sprühsahne. Mit dem Rücken kauert sie zur Tür. Auch sie hat mich nicht gehört. Außerdem ist sie beschäftigt. Mit sich, dem Hund und ihren perversen Trieben.

Langsam richtet sie sich auf.

Biegt ihr Kreuz gerade und sprüht die Sahne auf ihren Busen. Den größten Teil des schaumigen Zeugs auf ihre Brustwarzen. Milow ist ganz aufgeregt. Freudig mit dem Schwanz wedelnd, sitzt er vor Mutter und wartet geduldig. Er kennt das Spiel genau und es gefällt ihm. Mit der Sahne an ihren Brüsten beugt Mutter sich wieder vornüber. Milow erhebt sich aus seiner Sitzposition und schleckt mit seiner Zunge Mutters Brustwarzen ab.

Ich beobachte dieses Szenario mit einem Würgreflex in meiner Speiseröhre und doch erweckt dieses abstruse Bild von Sexualität auch etwas Lustvolles in mir.

In meinen sexuellen Stimulationen regt es an und ich will mich dagegen wehren. Ich weiß dass es nicht normal ist was Mutter tut. Ich weiß dass es abartig ist und doch stimulieren auch mich diese Bilder.

.

Gern würde ich wahre Liebe erfahren.

Sex und Zärtlichkeiten austauschen und geliebt werden. Von einem Jungen in meinem Alter.

Mutter windet sich angeregt unter den Bewegungen der Hundszunge auf ihren Brüsten.

Stöhnt lustvoll.

Wieder und wieder setzt sie den Spender an und sorgt somit für leckeren Nachschub der Geschmackssinne des unbedarften Tieres.

Ihre Bewegungen werden rhythmischer und sie greift nach dem Dildo der neben ihr auf einem ausgebreiteten Küchentuch liegt. Während Milow mit seiner schlabbrigen Zunge ihre Brüste in Fahrt bringt, befriedigt Mutter sich mit dem Vibrator bis sie zum Höhepunkt erlangt. Leise verlasse ich den Ort des Geschehens und ziehe mich in mein Zimmer zurück. Schließe sachte die Tür hinter mir.

Ab heute ist es vorbei. Nie wieder diese schrecklichen Bilder und nie wieder wird sie mich anfassen auf eine Art und Weise, die mir unangenehm ist.

All meinen Mut habe ich zusammengenommen um ihr zu sagen, dass endgültig Feierabend mit ihren Spielchen ist. Auch auf die Gefahr hin, dass sie mich aus der Wohnung schmeißt, so habe ich eine Lösung gefunden. Ich darf jederzeit zu Tante Gisela gehen. Mit Sack und Pack bei ihr wohnen und einziehen, wenn ich das möchte.

„Du hast nichts zu verlieren, Sandra“, hat sie mir versprochen. Sie kennt Mutter, hat sie gesagt. Mutter und ihre Ticks, wie sie es nennt.

Sie wisse wie schrecklich Mutter sei aber das wäre nur ein trauriges Ergebnis von fürchterlichen Erlebnissen aus einer schwierigen Kindheit, über die sie ein anderes Mal mit mir sprechen wolle.

https://anaiscmiller.jimdofree.com/2020/03/04/muttergl%C3%BCck-pervers-mama-h%C3%B6r-bitte-auf-damit/

--Methodios (Diskussion) 06:59, 27. Mär. 2021 (CET)


Damians Elternhaus passte optisch nicht wirklich zwischen die feinen Neubauhäuser der Wohnsiedlung, unter deren Carports sich ein Bonzenschlitten nach dem anderen einreihte. Im fahlen Schein der Laternen fiel mein Augenmerk gleich auf die prunkvollen Villen der Straße, weniger auf das zurückgelegene Abrisshaus, neben dem Damian den Jeep abstellte. Das gammelige, unscheinbare Häuschen, das oberhalb des Berges am Waldesrand verloren und nahezu unbewohnt aussah, war wenig vertrauenerweckend. „Ist irgendwas nicht in Ordnung?“, fragte er hektisch, als er meine Irritation bemerkte, während ich aus dem Wagen stieg. „Der Kontrast“, kam es zögerlich über meine Lippen, nachdem ich auf den angrenzenden Schuppen neben dem Wohnhaus blickte, der weniger einladend aussah als der Schweinestall unseres Nachbarn. Der Garten glich einer Müllhalde. „In dem Schuppen sägen wir Holz klein und schlachten Tiere. Wir essen gerne Lamm und Kaninchen“, brabbelte Damian. Übelkeit krabbelte in meine Speiseröhre. „Das Haus meiner Eltern war eines mit der Ersten, das in dieser Straße gebaut wurde. Ist fast 150 Jahre alt. Hier lebten schon meine Vorfahren mit ihren Familien“, sagte er lässig und es klang paradoxerweise, als sei er stolz darauf, in solch einer abgefuckten Baracke zu wohnen. Das Haus war ebenso gruselig wie Damians Erscheinung und noch viel schlimmer, ehrlich gesagt. Heruntergekommen und verwahrlost. Die Liebe im Detail fehlte. Keine Blumen vor den Fensterläden. Kein Blümchen steckte in den Blumenkästen, die abseits der Haustreppe lagen, als hätte der letzte Sturm sie umgefegt. Der Garten ungepflegt und vernachlässigt. Ein reparaturbedürftiger Zaun rundete das Bild der Trostlosigkeit ab, die über dem verwaisten Grundstück lag. „Meine Mutter kann gesundheitlich nicht mehr so wie sie will, früher hat sie den Garten in Ordnung gehalten“, entschuldigte Damian das chaotische Erscheinungsbild seines Zuhauses. „Meine Brüder haben kein Interesse an dem Haus und mein Vater ist den ganzen Tag unterwegs. Geld verdienen. Obwohl er Rentner ist, wurschtelt er mal hier, mal dort, nur am eigenen Haus dummerweise nicht.“ „Ach so“, sagte ich ohne zu wissen, was ich zu den Zuständen überhaupt hätte sagen sollen. Bei den Flodders sah es jedenfalls besser aus als hier. Mit weichen Knien folgte ich Damian hinter der Haustür die Treppen hinauf. Der Gedanke des Weglaufens klopfte Sturm an der Tür meines Verstandes. In der Dunkelheit hätte ich verschwinden und mich verstecken können. Den Gedanken verwarf ich. Die Hemmschwelle, Damian wegzulaufen, konnte ich aus emotionalen Gründen nicht überschreiten. Die Folgen nicht verantworten. Seine Drohungen, mir wegen Zabou Ärger zu machen, mich sogar anzuzeigen, zeigten Wirkung. Eingeschüchtert war ich bis obenhin. Das waren Sinn und Zweck seines gemeinen Planes, sofern er überhaupt einen in der Tasche hatte, außer mich mit allen ihm zur Verfügung stehenden Mitteln zwingen zu wollen, ihn zu lieben. Mein schlechtes Gewissen und die Angst trieben mich in das Haus. Eine uralte, knarrende, wohl morsche Treppe, auf der man befürchtete abzustürzen, führte in Damians Zimmer, ganz oben unter dem Dach. Licht gab es keines. „Stromrechnung nicht bezahlt“, brabbelte Damian und nahm eine Taschenlampe vom Treppenvorsprung. Unter dem winzigen Licht ihres armseligen Scheins, führte er mich zu seinem Zimmer. „Willkommen in meinem bescheidenden Reich“, hielt er mir die Tür auf. Der Geruch von Fäulnis stieg in meine empfindsame Nase. Mit dem Feuerzeug zündete er mehrere Kerzen an. „Dann mache ich es uns mal romantisch“, umgarnte er mich. Die Möbel alt und vergammelt, marode wie aus dem dritten Jahrhundert stammend, schienen so fürchterlich zu stinken. Entsetzt blickte ich auf zahlreiche Fotos, die aus Zeitungen und Illustrierten ausgeschnitten, als Tapete an die Wände gekleistert worden sein mussten. Meine müden Augen entdeckten nicht eine freie Stelle, an der kein Foto klebte. Beim Näherhinsehen entdeckte ich lauter nackte Frauen auf den bunten Papierfetzen. Bild an Bild, reihten sich nackte Blondinen mit üppiger Oberweite. Erschrocken trat ich einige Schritte zurück. Außer den verrotteten Möbeln und Pornofotos an den Wänden gab es nicht einmal ein Fenster in dem dunklen Zimmer, durch das man Sauerstoff hätte hereinlassen können, um zu atmen. Ein schwarzes Etwas huschte über die Holzdielen und verschwand fiepend unter dem Schrank. „Was war das?“, schrie ich entsetzt auf. „Eine Ratte vielleicht. Leider keine Seltenheit in den alten Häusern“, steckte sich Damian in aller Ruhe eine Zigarette an und warf sich auf das klapprige Bettgestell, das unter ihm verdächtig ächzte und quietschte. „Hier kann doch kein Mensch wohnen“, stotterte ich. „Siehste doch“, lachte Damian und winkte mich zu sich. „Komm, hier ist es gemütlich.“ Der Gedanke, dass ich auf dem Bett mit der dreckigen Decke darauf und den gelben Flecken auf der Matratze darunter, im Beisein von Ratten, die unter dem Schrank hockten, entjungfert werden sollte, konnte nur ein grauenvoller Albtraum sein und ich hoffte endlich aus ihm aufzuwachen. „Komm zu mir aufs Bett! Wir fummeln ein bisschen und dann bringen wir es hinter uns“, klopfte er auf die Matratze. „Ich, ich kann hier nicht“, stotterte ich. „Wie jetzt?“, wurde Damian nervös. Verstört zog ich die Schultern hoch. „Hey, jetzt mache keine Zicken hier, Fräulein. Erst sagtest du, du könntest im Auto nicht und wir sollen zu mir fahren, jetzt sind wir bei mir und du kannst auch hier nicht? Was soll das?“, warf er die brennende Zigarette auf den Fußboden. Mit der Schuhspitze seines Turnschuhs drückte er sie aus. Im Holzboden blieb ein Brandloch zurück. „Hier gibt es Ratten und ich kann nicht atmen. Ich kriege keine Luft“, röchelte ich. Damian erhob sich vom Bett. Entschlossen schritt er auf mich zu, packte mich am Unterarm und schleuderte mich lieblos auf das Bett. „Jetzt halte endlich dein dummes Maul, du blöde Schlampe!“, schrie er mich an. Im selben Atemzug riss er mir die Klamotten vom Leib. „Ich habe echt gedacht, wir beide hätten das Ganze ein wenig romantischer angehen können, aber du gibst mir einfach keine Chance“, nestelte er an der Gürtelschnalle seiner Jeans, nachdem meine Kleidung neben dem Bett gelandet war. Wimmernd lag ich auf der übelriechenden Matratze, die bestimmt seit mehreren Jahren niemand mehr gewechselt hatte. „Warum zitterst du denn so?“, schrie er. Ich rührte mich nicht. „Guck mich gefälligst an, wenn ich mit dir rede, Schlampe!“ Damian drehte komplett durch. In dieser Nacht lernte ich ihn von seiner schlimmsten Seite kennen. Ein heftiger Schlag in mein Gesicht brachte mich zum endgültigen Schweigen. Selbst die Tränen hielten sich aus Angst vor Damians Wutausbrüchen zurück. Zum Glück ging es schnell.

--Methodios (Diskussion) 20:10, 28. Mär. 2021 (CEST)

Zum Jahresbeginn plant der Mensch alle Jahre wieder, für die Folgemonate seines Lebens, etwas Besonderes oder er setzt sich ein Ziel, das er im letzten Jahr nicht erreicht hat. Manche wollen im Berufsleben aufsteigen und verlieren ihren Job, andere geben das Rauchen auf und satteln um auf E-Zigarette und Alkohol, wieder andere wollen endlich den heißersehnten Fallschirmsprung wagen und vergessen beim Absprung den Fluglehrer mitzunehmen. Lapidar gesagt, kannst du immer und überall, mit deinen Vorsätzen ganz schön auf die Fresse fliegen. Dennoch sind in unserem Leben die planbaren Ereignisse, ein tiefes, menschliches Bedürfnis, und ebenso wie unsere Würde, unantastbar. Mir ist es ein dringendes Bedürfnis, mit meiner besten Freundin zum Brunchen zu gehen, mir ganz ungezwungen eine neue Jeanshose zu kaufen, mich in ein Cafe zu setzen, weil ich dort einen Latte Macchiato trinken, und anschließend in der Eisdiele, ein Spaghettieis essen möchte - und dennoch - sind mir all diese wichtigen Bedürfnisse, strengstens untersagt, weil irgend so ein Virus unterwegs ist. Das heißt: Im schlechtesten Fall sterbe ich in absehbarer Zeit sowieso an dem Virus, ohne noch einmal Freude in meinem Leben erlebt und ausgekostet zu haben, bevor mich ein Bestatter in Schutzausrüstung, in die hölzerne Kiste schmeißt und ich drei Etagen tiefer im finsteren Erdloch lande und von Würmern zerfressen werde. Im besten Fall verliere ich „nur“ jegliche Bedürfnisse, die mir Glücksgefühle verschaffen und sterbe nicht, meine Seele verreckt aber, weil ich ja gar keinen Ausgleich mehr habe, an dem ich mich erfreuen könnte. Die Seele stirbt, wenn du ihr nichts zu Futtern gibst. Sie stirbt auch, wenn du ihr die falsche Nahrung zuführst. Jetzt zeig mir einen Menschen, der nach dieser Scheiße immer noch völlig normal tickt, obwohl man ihn um wichtige Bedürfnisse beraubt. Selbst mein Kind ist unzufrieden und läuft nicht mehr in der Spur. Jeder der mir sagt, er sei im Endloslockdown glücklich, der lügt in meinen Augen. Ich will es niemandem unterstellen, aber das kann nicht wahr sein, dass Ihr da draussen alle glücklich seid. Es sei denn, du sitzt sowieso den ganzen Tag lang nur vor dem Computer, hast keinen Job, keine Familie, keine Tiere und auch sonst nichts in deinem Leben, wofür es sich zu kämpfen lohnt. Gut, dann fehlt dir auch nichts. Schlaf weiter und schalte am besten niemals die Nachrichten ein.

--Methodios (Diskussion) 17:16, 29. Mär. 2021 (CEST)


Und dann fuhr mitten in der Nacht auf der einsamen Landstraße meines Nachhauseweges, die Polizei an mir vorbei. Entsetzt blickte ich den Fahrer an und er mich ebenso erschrocken, während ich noch immer mit dem Handy beschäftigt war, um die Sprachnachricht zu vollenden. Wie ein gleissender Blitz schlug es in mich ein. Die beiden Bullen mussten das Smartphone gesehen haben, das Displaylicht hatte mich verraten. Schweißperlen traten auf meine Stirn. Mein Punktekonto in Flensburg liess nix mehr zu. Nicht mal n halben Punkt... Handy am Steuer- das wird teuer..., dachte ich seufzend. Im Rückspiegel sah ich, wie sie den Polizeibulli wendeten und mich verfolgten. Wohin mit dem Telefon? In meiner Not, schmiss ich es unter den Beifahrersitz... "Papiere bitte!", knurrte der grimmige Beamte. Nervös reichte ich sie ihm durch die heruntergelassene Scheibe. "AUSSTEIGEN!", forderte er mich auf in einem Ton, der mich Schlimmes erahnen liess. "Bin ich jetzt verhaftet?", fragte ich und meine Gedanken rotierten. Hatten die beiden etwa auch gesehen, dass ich das Beweismaterial verschwinden lassen wollte?

--Methodios (Diskussion) 06:36, 30. Mär. 2021 (CEST)


Was habe ich Tränen gelacht...aber auch geheult Nach einem anstrengenden Arbeitstag, fuhr ich gegen 21.30 Uhr vom Discounter nach Hause, als mich unerwartet eine Polizeistreife aus dem Verkehr zog. Mein Tag war bis dato ohnehin beschissen verlaufen, deshalb wunderte mich gar nichts mehr. Das mit der Polizei war mal wieder typisch: „Ich!“ Ich war müde und abgespannt, wollte eigentlich nur noch in mein Bett und hatte jetzt erst einmal die Bullen am Arsch hängen. Der Grund, warum sie mich angehalten hatten, war für mich plausibel und ersichtlich: „Handy am Steuer!“ Doch der Polizist, der sich meine Papiere zeigen ließ, musste mich wohl wegen einem ganz anderen Vergehen angehalten haben, denn als er schließlich in einem mir fremden, besonders barschen Ton sagte: „Aussteigen!“, war mir klar, dass man für die Tat „Handy am Steuer“ nicht gleich verhaftet wurde. Aber warum sonst, sollte ich aus dem Fahrzeug aussteigen, wenn nicht die Handschellen klickten? Ich nehme dich, wenn du magst, mit auf eine Reise der letzten Monate meines Alltags. Du wirst lachen und vielleicht auch weinen, fluchen und staunen, was mir widerfahren ist. Das, was ich erzähle, ist nicht einmal ausgedacht oder fiktiv, nein, es ist die nackte, ungeschönte, ehrliche Wahrheit einer Frau, die selbstkritisch und humorvoll, über gewisse „Missetaten“ ihr Schweigen bricht.

--Methodios (Diskussion) 07:28, 31. Mär. 2021 (CEST)


Übrigens, ich bin immer völlig amused, wenn mir so richtig miese Rezensionen reingedroschen werden und ich dann auf das Profil der Rezensenten gehe, und sehe, dass genau diese Menschen mir folgen. Warum? Wollt Ihr mich fertig machen? Oder süchtet Ihr nach den Büchern? Gruppenzwang? Fragen über Fragen... Ja, vielleicht solltet Ihr das in euren Profilen mal löschen. Weil, das kommt nicht gut. Ich meine, das sehen andere ja auch. Schiesst Ihr euch nur n Eigentor mit. Übrigens... die meistverkauften Bücher sind die- in denen die miesesten Rezensionen stehen. Also, nur zu! Lasst euch bitte so richtig aus! Sachen gibt's... 😅

  • Meine Theorie ist die gute, alte Projektion und Übertragung.

Die ganzen Basher sind doch alle selbst geil auf Blut und Gewalt, aber das ist ja fies und bah und da beschäftigt sich man nicht mit. Wenn man das aber konsumieren kann aus dieser erhöhten Selbstwahrnehmung, kann man gut den Schauer genießen, es aber trotzdem widerlich finden und die beschimpfen, die dazu stehen, dass es sowas gibt und es auch offen gesagt, gesehen und wahrgenommen werden muss. Ich hab mal in einer Autoren-Hilfegruppe gefragt, ob es möglich ist, als Unbeteiligter vollständige Akten der Amtsgerichte nach Urteilsverkündung inkl. Gutachten und Tatortfotos und Obduktionsbefunde anzufordern, da ich gern über zwei konkrete Fälle aus D schreiben würds und zwar eng an der Realität, True-Crime halt, was meinst, was da los war ..... Perverser, Aufgeilen wollte ich mich, was mich das anginge usw. usf., Persönlichkeitsrechte des Täters usw. Ey Hallo? Ich hätte die Kopien ja bezahlt und die Namen der Beteiligten hätte man schwärzen können, wenn es sein muss. Gehen geht alles, wenn man will. Und ich finde, die Persönlichkeitsrechte eines Täters wiegen weniger, als ein Urteil „Im Namen des Volkes“. Ich denke, wir Bürger sind das Volk? Dann ist es doch auch das gute Recht jedes Interessierten, zu erfahren, WARUM in seinem Namen ein Urteil gesprochen wurde, wie man im Einzelnen zu dem Ergebnis kam und welche detaillierten Einzelheiten der jeweiligen Angelegenheit in Gänze zugrunde lagen.

--Methodios (Diskussion) 12:18, 1. Apr. 2021 (CEST)

Das angstvolle Wiehern meiner Pferde drang bereits in meine sensiblen Ohren, da hatte ich den Stall noch gar nicht erreicht. Kaum über den Berg gelaufen, ließ meine Intuition das Adrenalin in meinen Venen explodieren und ich wusste sofort, ich musste mich beeilen, um Schlimmeres zu verhindern. Meinen Rucksack warf ich ins Gras. Dann rannte ich so schnell ich konnte. Die Peitschenhiebe ließen mir das Blut in den Adern gefrieren. Von weitem schon sah ich Damian, wie er mit der Peitsche ausholte und auf mein Pferd einprügelte. Das Tier hatte keine Chance ihm auszuweichen, es hielt sich in der Box auf und nicht draußen auf der Weide. „Aufhören!“, schrie ich und riss ihm das Folterinstrument aus der Hand. „Was tust du?“, schubste ich ihn. „Du warst wieder bei dem Wichser“, sprang Damian im Dreieck. „Ich habe dir gesagt, du sollst da nicht mehr hingehen, verdammt.“ „Er ist mein Freund. Ein guter, lieber Freund, nichts weiter“, rechtfertigte ich mich und versuchte, mein Pferd zu beruhigen. Die Striemen zeichneten sich im Fell der Kruppe ab. Mir tat es weh hinzusehen. „Ich will das nicht. Du gehörst mir. Mir alleine, wann kapierst du das endlich?“, tobte Damian und trat mit dem Fuß tote Gegenstände durch die Gegend. Die Mülltonne schepperte um die Ecke, die Boxentür riss er aggressiv aus den Angeln und schleuderte sie zu Boden, dann griff er nach Amy, so hatte ich das kleine Hundebaby getauft, das tollpatschig um uns herum tapste. „Lass den Hund in Ruhe“, schnappte ich mir die Mistgabel und ging auf Damian los. Jetzt reichte es mir aber. „Du willst mir drohen?“, lachte er und griff nach dem Stiel der Forke, doch ich ließ sie mir nicht entwenden, sprang im richtigen Moment zurück und holte zum ersten Schlag aus. „Hau ab“, schrie ich. Ich wuchs über mich hinaus. Hielt die scharfkantigen Zinken in sein Gesicht gerichtet. „Du quälst keine Tiere mehr. Meine zumindest nicht“, holte ich erneut aus und dieses Mal traf ich ihn empfindlich mit einem kräftigen Schlag an der Schulter. Er taumelte, ging in Deckung und wich mehrere Schritte vor mir zurück, doch ich konnte nicht aufhören. Es kam über mich. In blinder Wut verprügelte ich Damian mit der Mistgabel, als würde es kein Morgen mehr geben. Die Schläge kamen immer schneller, setzten sich immer gezielter. Trafen ihn am Kopf, auf dem Rücken, in den Kniekehlen und an den Hüften. Vor Schmerzen schrie er auf und lief fort. Ich ihm nach, während ich noch immer wie eine wildgewordene Furie auf ihn eindrosch. Hätten mich meine Kräfte nicht verlassen und er das ihn rettende Auto nicht erreicht, hätte ich ihn vielleicht totgeschlagen. Mit durchdrehenden Reifen fuhr er davon. „Lass dich bloß nie wieder hier blicken, du Arschloch!“, schrie ich dem davonfahrenden Jeep nach. Weinend schloss ich Amy in meine Arme. Das kleine Wollknäuel und ich gegen den Rest der Welt, so fühlte sich der Schmerz in meiner Brust an. Mir war klar, ich müsste mein Leben ändern wenn ich leben wollte, so konnte es nicht weitergehen. „Und wenn ich alle Pferde abgeben muss“, heulte ich Sina die Ohren voll. Wobei ich nicht mal mehr weinte, wenn ich über das Drama sprach, Tränen gab es in meinen Augen längst keine mehr. „Du sollst dein Leben ändern wegen ‘nem Psycho?“, kreischte Sina. „Ich habe anscheinend keine andere Wahl. Der Typ wird mich nie in Ruhe lassen. Ich kann so jedenfalls nicht mehr weitermachen. Einer bleibt auf der Strecke. Entweder er oder ich“, schnaufte ich. „Ja, du läufst schon rum wie ein Zombie“, stellte Sina nüchtern fest.

Ich habe damals fast eine halbe Seite der Bildzeitung ausgefüllt ... so schade, dass ich den Artikel nicht aufgehoben habe...

Alles was an den Typen erinnerte, wollte ich nur loswerden...

https://www.facebook.com/jeannine.piekenbrock

https://www.facebook.com/MyHomeAnaisCMiller

Arbeitet bei Meine Pferde "Warinja" & Co - https://www.facebook.com/AnaisCMillerPferde

Boss bei Selbständig

Verkäuferin ❤ bei Lidl Dienstleistung GmbH & Co. KG

--Methodios (Diskussion) 23:27, 2. Apr. 2021 (CEST)


Ein Buch, mit dem ich den Schwerpunkt auf die Diaologe der Betroffenen vor, während und anschließend der Vergewaltigung legen möchte und in dem es mir weniger um die Brutalität der Tat ansich geht. Es soll aufzeigen, wie widerwärtig sich Menschen verhalten... Auszug „Hallo, hören Sie mich?“ Ein alter Mann beugt sich über mich. Benommen blicke ich in ein unrasiertes, dreckiges Gesicht. „Helfen Sie mir bitte“, stöhne ich. „Ja, ich muss jemanden rufen. Einen Krankenwagen, aber ich habe kein Telefon dabei“, stammelt er in abgehackten, holprigen Sätzen. Entsetzt blickt er auf meine nackten Brüste. Mein Kopf liegt in einer Pfütze. Ich spüre wie die Nässe in mein Ohr eindringt und sich in meinen Haaren verfängt. Mir ist nicht klar, ob es Regenpfützen sind oder mein eigenes Blut, in dem ich liege. Meine Arme will ich heben, schützend über meine Brüste legen, doch sie bewegen sich nicht. Hilflos krallen sich die Fingernägel in den kalten Betonboden des Parkdecks mit der Nummer 7. Der Schmerz in mir zeigt kein Erbarmen. Mit brutaler Gewalt holt er die Erinnerung zurück an das Geschehen, das sich vor wenigen Augenblicken ereignete. „Hey Sie“, ruft der alte Mann. Aus dem Augenwinkel heraus sehe ich, dass er angestrengt einem jungen Mädchen nachhumpelt, das in einen kleinen, roten Rover einsteigen will. „Hier ist jemand verletzt. Haben Sie ein Telefon dabei? Die Absätze ihrer Stöckelschuhe klackern in einem zermürbend gleichmäßigen Takt, der sich nicht verlangsamen will. "Bitte, helfen Sie“, fleht er. "Blipp blipp," öffnet sich der Wagen per Funk. Das Mädchen steigt ein ohne sich umzudrehen. Die Autotür schlägt zu. Motorengeräusch. Der mechanische Klang ist verstörend. Verzweifelt rettet sich der alte Mann mit einem Sprung zur Seite, um von dem Fahrzeug nicht angerempelt oder umgestoßen zu werden, als es rückwärts aus der Parkfläche rangiert. „So helfen Sie doch bitte“, ruft er dem Auto nach, das rasant an mir vorbeifährt. Das Mädchen im Inneren schenkt mir und meiner Situation nicht einen Funken ihrer Aufmerksamkeit. Versteinert starrt es unbeteiligt auf das Lenkrad, das scharf nach links einschlägt, um ins tiefere Parkdeck zu gelangen. Der Auspuff des Minis röhrt entsetzlich aufdringlich in den niedrigen Decken zwischen den mit Graffiti beschmierten Mauerwerken. Welch widerwärtiger Kontrast zu meinem Schluchzen und Wimmern.

--Methodios (Diskussion) 08:00, 3. Apr. 2021 (CEST)

Ich schrieb mal unter Pseudonym ein Buch mit dem Titel "Die Wünsche der Vergessenen". Hat es zufällig jemand gelesen? Das Buch schrieb ich nach wahrer Begebenheit. Das Pseudonym nahm ich, weil ich nicht so unterirdische Rezensionen kassieren wollte, denn es gibt dort draussen ganz viele Menschen, die mich abgrundtief hassen. Die Protagonisten aus der Erzählung gibt es tatsächlich. Nun ist Wolfgang letztes Jahr verstorben, die Oma, die das KZ überlebt hat, ist auch tot und heute kommt der Italiener im Rollstuhl zu mir an die Kasse. Er hatte endlich eine Freundin gefunden und die zwei waren ein tolles Paar! Da erzählt er mir heute, dass seine Freundin vor ein paar Tagen gestorben ist. An einer Lungenembolie. Ich bin geschockt. Sie war erst 35 Jahre alt... Ich bin traurig, denn ich kenne alle diese Menschen persönlich...das Schicksal kloppt immer den Falschen in die Fresse, ehrlich...

--Methodios (Diskussion) 19:38, 3. Apr. 2021 (CEST)


Wolfgang hatte mich den letzten Tag an dem ich ihn gesehen hatte, gebeten, das St. Georgs Werk anzurufen, damit ihn am Lidl jemand abholt, ihm ging es sehr schlecht. Aus dem Heim hatten sie ihn aber rausgeschmissen, weil er sich gegen alle Regeln widersetzt und weiterhin Drogen genommen hat. Ich hatte die Tele Nr nicht und durfte auch von der Arbeit aus nicht telefonieren. Zwei Tage später war er tot...

  • Ich hoffe das legst du dir nicht zur Last...so traurig wie es ist, aber er hat ja Hilfsmöglichkeiten gehabt und nicht angenommen...was soll ein anderer da tun...irgendwann tritt dann eine solche Situation ein wo eben nichts mehr ineinander greift und dann ist es zu spät. Er hat sich verloren...das hätte keiner aufgehalten
  • Grausam ist trotzdem das du auf der Arbeit nicht mal telefonieren durftest...

Wir haben uns da nicht einzumischen. Wusste ja auch keiner- wie schlecht es ihm tatsächlich ging...

  • Habe vorgestern Abend die Kurzgeschichte von der besten Freundin gekauft in einer Stunde gelesen und war wieder begeistert so toll ich liebe diese Alltagsgeschichten von dir. Top. Gibt es davon eine Fortsetzung ?

da es ja Realität ist, hoffe ich, daß es keine Fortsetzung gibt. Solche Tage brauche ich nicht noch mal

--Methodios (Diskussion) 07:05, 4. Apr. 2021 (CEST)

Mann Mann Mann...😑 Letzte Woche Mittwoch gings los. Schlagartig heraus wie aus dem Nichts, traf es mich. Mir war kotzübel und ich musste frühzeitig von der Arbeit aus Feierabend machen weil ich dachte, ich kotze den Kunden vor die Füsse. Am nächsten Tag Rückenschmerzen, Kopfschmerzen, Bauchschmerzen und Harnwegsschmerzen. Ich sass heulend auf der Toilette. Diese Schmerzen beim Wasserlassen, das war irre. Natürlich bin ich zum Arzt und der hat meinen Urin untersucht und gesagt, dass das nicht gut ausschaut und ein Antibiotika aufgeschrieben. Ich bin trotzdem zur Arbeit und ja, es war ne Quälerei...Den übernächsten Tag (Ostersamstag) bin ich auch zur Arbeit ( man ist einfach zu gutmütig) und ich habe es vor Schmerzen fast nimmer ausgehalten. Man schickte mich dann früher nach Hause, aber stinksauer. So getreu dem Motto:" Simulant". Ich habe Ostern fast nur im Bett verbracht, wurde immer schwächer und mir ging es so beschissen wie lange nicht mehr. Ich dachte an Tom Hanks in The Green Mile und wünschte mir auch einen John Coffee herbei, der mich von diesen elendigen Schmerzen erlöst... 💞 Dienstag wieder zum Arzt, nochmal Urin abgegeben, immer noch ein erschreckendes Ergebnis und andere Tabletten bekommen. 💊 Heute ist der erste Tag an dem ich das Gefühl habe, es ist etwas besser... ich wäre so dankbar, auf Toilette gehen zu dürfen, ohne heulen zu müssen... 🙏

Und plötzlich ist man so dankbar, für ganz kleine, simple Dinge, wie schmerzfrei pinkeln zu können. Unglaublich...

--Methodios (Diskussion) 09:12, 8. Apr. 2021 (CEST)

So wie das ausschaut, werde ich FB den Rücken kehren. Zumindest, was meine Beiträge anbetrifft. Ich bin zu müde für diese Hetzcampagnen geworden. Das Leben dort draussen ist auch nicht besser zur Zeit, aber es gibt meine Tiere die mich brauchen und Sinnvolleres zu tun, als mich über Menschen zu ärgern, die andere verurteilen und mit dem Finger auf sie, in dem Falle auf mich, zeigen. Ich lasse mein Profil stehen und auch den Messanger, um mit wirklichen Freunden zu kommunizieren, aber meine Beiträge werde ich einstellen. Auf meiner privaten Seite handhabe ich das ebenfalls so. Die Bücher schreibe ich wie gehabt weiter. Wer sie lesen mag, ich freue mich über jeden, der mit dabei ist und wer sie nicht lesen mag, der lässt es einfach bleiben.

Ich bleib ja da, poste aber nichts Privates mehr. Gebe nichts mehr aus meinem Innenleben preis, denn das macht angreifbar und lädt Idioten zu Verurteilung ein. Somit gibt es Werbung zu neuen Büchern und fertig. Damit wird es sich besser und ruhiger leben. Zumindest für mich.

Im Messanger bin ich erreichbar und ich lese und kommentiere auch eure Beiträge. Ich bedanke mich von Herzen bei denen, die wirklich hinter mir stehen. Ohne euch hätte ich mein Profil schon lange komplett gelöscht

Es geht gar nicht mal um die Diskussion, Negativwerbung ist immer förderlich und das macht mir auch nix. Es geht darum, dass wenn man sich politisch äußert oder generell Gedanken freilässt, man sich angreifbar macht und das möchte ich vermeiden. Wir haben es derzeit alle schwer genug und müssen uns das Leben nicht noch schwerer machen. Deshalb pflege ich meine Seiten, bewerbe meine Bücher und halte mich ansonsten zurück. Ist auf Dauer gesünder.

--Methodios (Diskussion) 22:35, 8. Apr. 2021 (CEST)


Das Cover ist nur vorübergehend, das Oroginalcover wurde von FB gesperrt! Buchauszug. Start Ende April Meine beiden Brüder brachten täglich ihre Freunde mit zu uns nach Hause. Sie spielten im Garten Fußball, angelten im Teich nach Karpfen und paddelten mit dem Boot über das trübe Wasser. Die Jungs die sie mitbrachten, waren ebenfalls die Kinder der Angestellten meines Vaters. An den Wochenenden feierte Papa rauschende Feste. Da gab es Bier und Grillwürstchen für alle. Für alle, die kommen wollten und wir hatten immer Full House. Die Stimmung unter den Erwachsenen war ausgelassen, wobei mir im Laufe meines Älterwerdens auffiel, dass an den Feierlichkeiten kaum Frauen teilnahmen. Irgendwie waren diese Feste eine reine Männerveranstaltung und das schien seine Gründe zu haben. Selbst Mama hielt sich zurück, und während der Partys meist nur im Haus auf. Dort half sie der Haushälterin beim Schnittchen schmieren und Getränke auffüllen. Wir Kinder hatten sehr wohl Zutritt zu der Terrasse, durften Würstchen essen und Malzbier trinken, hielten uns aber lieber abseits des Geschehens auf. Spielten zusammen Weitwurf, Völkerball und Verstecken, während die Erwachsenen bis tief in die Nacht feierten und sich beinahe ins Koma soffen. Bisher war es jedes Mal so gewesen, dass mindestens eines der Kinder kurz vor Mitternacht von dessen Vater eingesammelt wurde und wir aufgefordert wurden, ins Bett zu gehen oder uns solange nicht mehr blicken zu lassen, bis man nach uns rief. Meine Brüder und ich, wir dachten uns nichts dabei. Wir waren es gewohnt, dass wir Abstand hielten, wenn Papa uns dazu aufforderte. Es war selbstverständlich, dass die Erwachsenen auch mal gänzlich unter sich sein wollten. Das hatten wir von klein auf an gelernt und anerzogen bekommen. Wenn Papa sagte: „Und jetzt bleibt ihr weg hier“, blieben wir weg. Dafür hatten wir genügend andere Freiheiten. Eines Nachts jedoch, fassten wir einen Plan. Wir wollten den Erwachsenen nachspionieren, als Emils Vater seinen Sohn, den besten Freund meiner Brüder, nachdem wir Verstecken gespielt hatten, einkassierte. „Was machen die wohl mit dem?“ Patrick, angetrieben von innerer Neugierde, forderte uns auf, ihm zu folgen. „Komm, wir verstecken uns und sehen nach“, rief er. Ich ängstigte mich, doch auch meine Sensationslust war geweckt. Wir schlichen uns an das Geschehen heran, wie Indianer auf Spurensuche. Lautlos und wissensdurstig, näherten wir uns der lichtdurchfluteten Terrasse. Das, was wir sahen, war niemals für unsere Augen bestimmt. Die Erwachsenen mussten Emil gefesselt haben, der Junge saß splitterfasernackt, an einem Baum. Ein kräftiges Seil war um seinen zarten Körper gespannt worden. Der Reihe nach urinierten die Männer auf seinen dürren Torso. Einige hielten den Strahl direkt auf sein Gesicht gerichtet. Wir konnten mit ansehen, wie sie den Mund des Jungen spreizten. Emil drehte sich in den Seilen hektisch hin und her. Versuchte sich aus der desolaten Situation zu befreien. Seine Augen waren entsetzlich weit aufgerissen, sie schrien nach Hilfe.

„Scheiße“, überkam es Patrick. 

Er war der Älteste von uns, verstand am besten, welche Tragödie sich abspielte. Emil spuckte, würgte und kotzte. Zwischendurch versuchte er zu schreien, doch das heizte die Erwachsenen umso mehr an, noch grausamer gegen das Objekt ihrer Sünde vorzugehen. „Was machen die mit dem?“, lispelte Sven. „Sie foltern ihn“, flüsterte Patrick. „Aber warum?“, mischte ich mich ein. „Halt den Mund, Silke“, zischte Patrick. Starr vor Angst, beobachtete ich, wie einer der Männer eine Peitsche ergriff und auf den wehrlosen Jungen einprügelte. Die Männer lachten, während Emils Schreie die Nacht durchrissen. Ich glaubte, ein Horrorfilm liefe, den ich noch gar nicht angucken durfte. Gleich wachte ich auf aus einem schlechten, ganz miesen Albtraum oder Mama weckte mich. Die Männer erhoben ihre Gläser, stießen an, tranken daraus und schütteten den Inhalt lauthals lachend in Emils Gesicht. Der Freund meiner Brüder röchelte, während die Erwachsenen ihren Spaß genossen. „Die sollen aufhören“, muckste ich auf. „Aufhören“, wollte ich laut schreien, doch Patrick hielt mir den Mund zu. „Halt die Klappe Silke. Gleich entdecken sie uns und dann sitzt einer von uns am Baum“, stopfte mir mein Bruder das Mundwerk. „Sowas macht Papa nicht“, widersprach ich. „Ha, wenn du wüsstest, was Papa für ein Drecksschwein ist und was der alles macht“, fluchte er. Der Blick meines ältesten Bruders traf mich strafend. Niemals zuvor hatte er mich so böse angesehen. „Sie ist noch zu klein“, nahm mich Sven in Schutz. „Ich bringe ihn um. Sobald ich alt genug bin, knalle ich das dreckige Arschloch ab, ich schwöre es euch“, sprach Patrick erregt. Unser Vater und seine Freunde schlugen Emil in der Nacht bewusstlos. Der Junge kehrte nicht mehr zu uns zurück. Entsetzt beobachteten wir, wie sie ihn losbanden und auf den Pflastersteinen niederlegten. Jemand schleppte einen Eimer Wasser ran. Schüttete den Inhalt mit einem rauschenden Schwall in das blasse Gesicht des ohnmächtigen Jungen. „Die bringen ihn um“, hechelte Sven. „Schweine“, stöhnte Patrick. An dem Tag, an dem ich mit ansehen musste, wie mein Vater einen Jungen in meinem Alter halb tot prügelte, fiel meine heil geglaubte Kinderwelt gänzlich aus den Angeln. Was ich gesehen hatte, wollte ich nicht wahrhaben. „Und wenn sie das mit Anna machen?“, überkam es meinen Lippen und ich erinnerte mich an den Vorfall, als Papa meine Freundin in unserem Keller eingesperrt hatte. Meine Brüder antworteten mir nicht. Schweigend zogen sie mich aus dem Radius des grausamen Geschehens.

Also es ist ein Buch, das fast ohne ordinäre Gossenjargonsprache auskommt und nur wenige richtig heftige Szenen enthält, aber dennoch "knallt" (Nuttenkinder)

Ich hab mir dieses Mal echt Mühe gegeben. Wobei ich heute Aschennutte gelesen habe und ich muss sagen, Aschennutte ist und bleibt echt genial...das ist wirklich mitreißend geschrieben trotz Fäkalsprache

Naja, so ist das Leben eben. Soll alles nur vertuscht werden. In der DDR gab es Gruppenerziehung! bis zur Bewußtlosigkeit. Ich habe 1969/70 neben dem "Jugendwerkhof “Hübner-Wesolek” für gefährdete Jugendliche und Jungerwachsene" in der Brunnenstraße in Bernburg an der Saale (Anhalt) gelebt - in der Villa Staake (Brunnenstraße 25), von deren Dachboden aus man den einzigen Einblick in das Gelände über die hohen Bruchsteinmauern hatte. Der riesige Garten der Villa lag genau auf der anderen Seite der Mauer, deren Krone mit Glasscherben bestückt war, worüber sich mehrere Reihen Stacheldraht befanden, die unter Strom standen. Der "Weidezaun" der LPG Menschenproduktion (ich konnte mehrfach beobachten, wie sich gepeinigte Mädchen vor Verweiflung dort hineinwarfen). Die üblichste Erziehungsmethode bestand darin, die Mädchen in Vollschutz über das Gelände zu jagen und am Gasmaskenschlauch weiter zu ziehen, wenn sie platt waren. Besonders beliebt war dabei das Grölen von "Spaniens Himmel", dem damals berühmten Kampflied von Ernst Busch. Die Strafaktion war erst beendet, wenn das letzte Mädchen zusammengebrochen war. Bei kleineren Bestrafungen hatten die Mädchen das Glück, ohne Vollschutz nur an den Haaren "erzogen" zu werden. Besonders perfide war die sogenannte "Selbsterziehung". Um diese anzuheizen, wurde eine Gruppe wegen der Verfehlung eines Mädchens bestraft. Aber dann Holla die Waldfee - die "Verursacherin" konnte sich warm anziehen. Übliche Praxis der "ErzieherInnen" war auch, die Informationen von Denunziantinnen, die dadurch kleine Erleichterungen bekamen, einem anderen (unbeliebten) Mädchen in die Schuhe zu schieben und sie dadurch in der Gruppe zu diskreditieren. Die Mädchengruppe machte zB ihre Opfer nackt, knebelten sie, fesselten sie an Knöcheln und Knie, knoteten ihnen eine Gasmaske für Kopfverletzte über und traktierten sie mit Weidenruten oder Brennesseln etc. - die Opfer gerieten so in Panik dabei, daß sie bei dem Versuch, sich die Gasmaske abzureißen, fast alle Fingernägel einbüßten. Usw usf. Und heute wird das alles kleingeredet, weißgewaschen und vertuscht, vor allem von der evangelischen Kirche, die ja aktuell selbst gegen eine Welle von Mißbrauchsskandalen kämpft:

"Wer hinter diesen Mauern verschwindet, der hat seine Strafe gerecht verdient!

So urteilten die Bernburger lange über das ehemalige Mädchenheim, aus DDR-Zeiten noch besser bekannt unter dem Namen Jugendwerkhof. Hohe Mauern und junge Mädchen in Holzpantinen mit langen Kitteln verstärkten diesen Eindruck. Dazu die Gerüchte über die Zwangssterilisation im Dritten Reich.

Doch das am 30. Mai 1863 gegründete St. Johannis-Asyl ist in seinen Zielen keine verkappte Jugendstrafanstalt gewesen. Vielmehr war es in seiner wechselhaften Geschichte stets ein Hilfsangebot, allerdings mit sehr unterschiedlichen erzieherischen Konzepten.

...

Aus dem St. Johannis-Asyl wurde 1929 das Evangelische Mädchenheim St. Johannes. Im Januar 1948 ging es in Staatsleitung über, ein Jahr später wurde daraus das Landesjugendheim, schließlich ein Spezialkinderheim mit dem Jugendwerkhof “Hübner-Wesolek” für gefährdete Jugendliche und Jungerwachsene. In dieser Zeit entsprachen Ziele und Inhalte der Arbeit der gängigen Schulpolitik. Die jungen Menschen sollten auf die Arbeit und das Leben in der sozialistischen Gesellschaft vorbereitet werden."

https://www.stejh.de/ueber-uns/geschichte

Es passiert so vieles, das wir nicht glauben wollen...

Oh mein Gott, wie verdorben sind manche Menschen. Da weint meine Seele.

Kann man normalerweise nicht glauben wie brutal und pervers manche Leute sind.

--Methodios (Diskussion) 06:13, 10. Apr. 2021 (CEST)


Nuttenkinder - das Dorf der verlorenen Seelen

Die Geschwister Silke, Patrick und Jens wissen nicht, wann es genau angefangen hat. Irgendwie war es schon immer so gewesen, dass sie vom eigenen Vater missbraucht wurden. Der Vater hat seine Kinder geliebt, aber eben nicht so, wie ein Vater seine Kinder lieben sollte.

Erst mit den Jahren beginnen die Kinder zu begreifen und zu hinterfragen.

Dieser Roman ist für Leser unter 18 Jahren nicht geeignet. Erzählt nach einer wahren Begebenheit.


amazon.de/Nuttenkinder-Biografie-Anais-C-Miller-ebook


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Stell dir vor, du bist ein zartes, unschuldiges Kind und glaubst noch an das Gute im Menschen. Du hast Träume und Visionen, und deine Gedankenwelt ist farbenfroh und bunt. Du lebst mit deinen Eltern und Geschwistern in einem kleinen Dorf. Ein Ort, an dem jeder jeden kennt, doch alle Einwohner abhängig von deinem Vater sind, weil er ihnen Arbeit gibt und ein Dach über dem Kopf gewährt. Und dann stell Dir vor, in diesem Dorf geschehen grausame Dinge und die Erwachsenen verschließen ihre Augen vor fürchterlichen Verbrechen und Missetaten, und sie alle schweigen darüber. Niemand unter ihnen ist mutig genug, sich gegen das Elend aufzulehnen, aus Angst, den Job und das traute Heim zu verlieren. Du bist zwar noch ein Kind; und doch weisst du, dass du in der von deinen Eltern geschaffenen Lügenwelt nicht länger mitspielen willst ... Von dem Mut eines Mädchens, das aus einem korrupten System ausbrach, um für die Freiheit seiner Freunde zu kämpfen.

Das Cover bei Amazon wird gewechselt, da mir FB aufs Dach steigt und ich mein Konto verliere, wenn ich es noch einmal poste.

ahja, Facebook droht mit Kontoverlust - also die nächste Institution, welche die Wahrheit nicht sehen will, sondern nur vertuschen ... kann sich aber gaaanz hinten anstellen: Staat, römisch!-katholische Kirche, evangelische Kirche ... Facebook

w:Kategorie:Sexueller Missbrauch in der römisch-katholischen Kirche

w:Sexueller Missbrauch in der Evangelischen Kirche in Deutschland

--Methodios (Diskussion) 06:26, 11. Apr. 2021 (CEST)


Wenn ich einen Wikipedia-Rotlink "Anais C. Miller" erzeuge, scheint noch niemand versucht zu haben, einen Autorenartikel anzulegen - so daß mir schleierhaft ist, wie Du zu so "speziellen Freunden" bei Wikipedia und WMF kommst, daß Du auf der Spamlist landen konntest. Dort finden sich in der Regel Wiedergänger, d.h. notorische Wiederholungstäter, welche immer wieder trotz fehlender Relevanz und Interessenkonflikt (enzyklopädischer Artikel über sich selbst) eine Selbstdarstellung bei Wikipedia versuchen. Ich will es mal so formulieren: wenn Du ohne eine solche Vorgeschichte in der Spamlist landest, mußt Du wirklich enzyklopädisch relevant sein. 😂🤣😂

https://de.wikipedia.org/w/index.php?title=Anais_C._Miller&action=edit&redlink=1

--Methodios (Diskussion) 07:00, 11. Apr. 2021 (CEST)


Bleib stehen, Fotze!“ Angst ummantelt meinen Hals. Legt sich nahezu erdrückend auf meinen Brustkorb, während ich eiligen Schrittes die Kreuzung überquere und zielstrebig in Richtung Parkhaus schwenke. Kinderstimmen sind es, die mir nachrufen und vor denen ich mich ängstige. Lächerlich! Und dennoch, laufe ich eiligen Schrittes meines Weges, der auf die letzten Meter nicht mehr enden zu wollen scheint, um diesen Kindern nicht in die Quere zu kommen. „Fotze, warte auf uns“, rufen sie noch einmal. Beinahe im Chor. Eiskalt läuft es meinen Rücken hinunter. Sie führen etwas im Schilde, ganz sicher. Die Dämmerung hat bereits eingesetzt. Der Schein der Straßenlaternen begleitet meinen hektischen Schatten entlang des Bürgersteigs. Mein Atem rasselt. Die Angst, sie ist allgegenwärtig. Ganz besonders nachts. Gähnende Leere herrscht in den Seitenstraßen. Kaum jemand ist um diese Uhrzeit unterwegs. Einige windige Gestalten schleichen um die Häuserecken. Führen ihre Hunde zum Abendgassi aus. Flüsternde Gespräche finden statt zwischen Zigarette rauchenden Passanten, die keinerlei Notiz von mir nehmen. Was wollen die Kinder von mir, verdammt? Warum laufen sie mir nach, zum Teufel? Gehören sie um diese Uhrzeit nicht längst ins Bett? Warum kümmern sich ihre Eltern nicht? Aus dem Augenwinkel heraus sehe ich, sie sind zu dritt, folgen mir noch immer und scheinen Gefallen daran zu finden, mich durch die Kälte der Nacht zu hetzen wie ein Objekt, das sie zu ihrer Beute auserkoren haben. Ihre Schritte beschleunigen, die Stimmen werden lauter. Sie lachen, sind albern. Fühlen sich stark und mir überlegen, weil sie zu dritt sind. Erhaben springe ich auf die erste Treppenstufe, um zum obersten Parkdeck zu gelangen. Nur noch wenige Meter, dann habe ich mein Auto erreicht. Ich werde hineinspringen, die Tür verriegeln und ihnen davonfahren. Mein Herz läuft einen Marathon. Schnellen Schrittes haste ich über den dunklen Asphalt entlang der mit Graffiti beschmierten Betonmauer. Nur noch wenige Parkfelder sind zu passieren und am Ende der Reihe wartet mein Wagen. Wenige Meter nur noch, dann bin ich in Sicherheit. Erleichtert krame ich nach meinem Autoschlüssel. Er steckt in der Handtasche. Trotz dem Chaos, das in ihr herrscht, bekomme ich ihn zwischen meine Finger. „Hey, bleib stehen“, wirft sich plötzlich jemand in mein Sichtfeld und versperrt breitschultrig und mit übereinander gekreuzten Armen bis auf wenige Meter, meinen Weg. Entsetzt bremse ich ab. Blicke in zwei gefährlich dreinschauende Kinderaugen eines hoch aggressiv und wütend wirkenden Jungen, der höchstens vierzehn Jahre alt sein mag. Bissig grinst er mich an. Während uns lediglich eine Armlänge auf Distanz hält, überlege ich, wo ich ihn schon einmal gesehen habe.

Das Gesicht kommt mir bekannt vor und doch kann ich es nicht gleich zuordnen, wann und wo ich meine Erfahrung mit den zahlreichen Sommersprossen und den schief sitzenden Zähnen, die einer dringenden Korrektur durch das Tragen einer Zahnspange benötigten, gemacht hätte. 

Die drei Kinder stellen sich im Halbkreis auf. Umzingeln mich. „Wohin so eilig?“, klagt mich der älteste, wahrscheinlich der Anführer der Truppe, an. „Nach Hause. Feierabend“, haspele ich und denke im gleichen Atemzug, was geht’s die Rotznase an, wo ich hin will? Plötzlich fällt es wie Schuppen von meinen Augen. Der Junge heißt Murat Aslan. Vor wenigen Tagen überführte ich ihn des Diebstahls im Kaufhausriesen „Die Galerie“. Ich arbeitete dort als Kaufhausdetektivin und hatte den Jungen beobachtet, wie er sich Zigaretten und eine Falsche Schnaps eingesteckt hatte. Als er sich an der Kasse an der Kassiererin ungesehen vorbeischleichen wollte, mit seinem Diebesgut, zog ich ihn aus dem Verkehr. Er hatte „Rache“ geschworen, nachdem die Polizei eintrudelte und sein Vater, der von den Behörden alarmiert worden war, die Büroräume der Filalleitung betrat, um seinen Sohn in Empfang zu nehmen, auf den er ganz sicherlich nicht stolz sein brauchte. Das Klauen war ja wohl eine der schlimmsten Taten, die nicht zu den Kavaliersdelikten zählten und mit nichts zu entschuldigen waren. Anderen Menschen etwas wegnehmen wollen, das einem nicht gehört, pfui! Die Verkäuferin hatte mich gewarnt. „Lass ihn besser laufen“, hatte sie gesagt, als ich den Jungen am Gängelband hielt. „Er wird den Lack deines Autos zerkratzen und dir das Leben zur Hölle machen, wenn Herr Sander die Polizei benachrichtigt“, sprach Bianca im Flüsterton. Herr Sander war die stellvertretende Filalleitung. Bei Diebstahl verstand er keinen Spaß. Im Gegenteil. Mehr als dankbar war er, dass ich denjenigen dingfest gemacht hatte, der ihn seit Monaten um Zigaretten und Schnaps prellte. „Endlich Hausverbot, der Bengel“, klang er zufrieden und gratulierte mir sogar zu dem „Fang“. Und jetzt, jetzt stand ich hier im Parkhaus, schwitzte Blut und Wasser, und hoffte, der Junge würde mich nicht als die Kaufhausdetektiv-in erkennen, die ihm mächtig Ärger eingebrockt hatte. Der Vater des Jungen war mit dem Kind nicht zimperlich umgegangen.

--Methodios (Diskussion) 06:49, 4. Mai 2021 (CEST)

https://www.facebook.com/photo/?fbid=840049589940644&set=a.104156296863314

Darknetplattform mit 400.000 Mitgliedern


Und wenn dann die Rezensionen kommen..."Sowas gibt es gar nicht!", könnte ich noch mehr kotzen!

  • Tabea VT - Anais C. Miller ich gehe mit meinen Traumata sehr offen um und darf mir auch immer sowas anhören. "Ach, so viel kann ein Mensch gar nicht erleben", "jaja, blühende Fantasie", "du könntest Krimiautorin sein" oder: "Wenn dir das wirklich passiert wäre, könntest du da nicht so drüber reden." Wahlweise auch mit "Sie", wenn die Gesprächspartner:innen Therapeut:innen sind. Zu letzterem: doch! Ich darf das erzählen, denn es war nicht meine Schuld, dass es mir passiert ist. Ich habe schließlich nicht darum gebeten, traumatisiert zu werden. Ich muss mich nicht dafür schämen. - Das zu verstehen, hat zwar eine Zeit gedauert 😉 aber seitdem rede ich darüber.
  • Ach so, und bei manchen ist das sicher auch eine Schutzreaktion, dass sie sagen, dass es sowas nicht gibt. Sie leben in ihrer rosaroten Welt, wo alles ganz leicht und zuckersüß ist und da passt sowas wie Kindesmissbrauch natürlich nicht ins Konzept 😉
  • Tja viele verschließen die Augen davor! Ich würde sagen 90 % derjenigen. Erkenne ich immer wieder an den Reaktionen wenn ich von deinen Büchern erzähle!

Bäää hör bloß auf, sowas will ich gar nicht wissen..... ist dann die Antwort! Ja genau da liegt das Problem. Ich weiß von nix................

Na ja ich möchte auch niemanden zwingen, es zu lesen. Ich gebe meine Stimme und es tut einfach gut, ein Zeichen zu setzen...

--Methodios (Diskussion) 07:40, 4. Mai 2021 (CEST)


Ich lese gerade das Buch " Leisetot". Man kann sich kaum vorstellen, dass Menschen zu solchen Taten fähig sind und nach außen so unbescholten wirken. Ich frage mich, wie es der Autorin ging, als sie diesen Fall schriftlich verfasst hat. Auf jeden Fall hat Anais sehr gut recherchiert und schonungslos geschildert, was vorgefallen ist. Sie nimmt einen mit, in die Gedankenwelt einer kranken Seele einzutauchen, sofern das möglich ist. Die Abartigkeiten des Täters lassen einen schlucken. Entsetzen, Fassungslosigkeit und Ekel machen sich beim Lesen breit. Es ist so gruselig, was auf dieser Welt manchmal passiert. Das übersteigt unseren normalen Menschenverstand. Der nette Nachbar von nebenan..... 😱 Für mich hat das Buch volle 5 Sterne verdient.


jaja, ich kenne auch noch "die nette Vergaserin von nebenan" - eine "gute" Schulfreundin meiner Oma, die -unverheiratet (mit ihrem Beruf verheiratet) - jahrzehntelang "zur Familie" gehörte - sie war noch fünfzig Jahre danach stolz darauf, eine Auserwählte gewesen zu sein, welche "Kniffe" sie gelernt bekam und wie gut sie die angewendet hatte, um die Ausgesonderten ins Gas zu bringen - bei der Aktion T4, aber auch noch 1945 bis 1948 - der "unproduktive Ausschuß der Gesellschaft" sollte beseitigt werden - in der Tötungsanstalt Bernburg kamen bis 1945 über 14.000 Menschen ums Leben, danach noch weitere 3.000 - vor etwa 20 Jahren erinnerte eine Initiative an diese Opfer mit einer Gedenktafel, das "Neue Deutschland" berichtete als eines der wenigen Medien darüber, danach mußte die Gedenktafel wieder aus der Wand herausgerissen werden, die Leiterin der Gedenkstätte erklärte, sie hätte kein Recht, an die 3.000 Opfer nach 1945 zu erinnern - inzwischen versucht man, den Vorfall und damit diese Opfer ganz totzuschweigen - um das herrschende SelbstGeschichtsbild dieser verkommenen und verlogenen Gesellschaft zu bewahren

w:de:Tötungsanstalt Bernburg

--Methodios (Diskussion) 07:52, 9. Jul. 2021 (CEST)


da sieht man halt genau wo die "Wegseher" stecken. Unangenehme Wahrheiten will offensichtlich keiner hören oder lesen, denn das würde bedeuten dass sich viele aus ihrer Wohlfühlzone begeben müssten um diesen Misständen entgegenzuwirken. Hör bitte nicht auf den Opfern weiterhin eine Stimme zu sein.

--Methodios (Diskussion) 07:11, 21. Jul. 2021 (CEST)


Silke ist ein aufgewecktes, besonders herzliches Kind, das mit den beiden Brüden unter der Obhut des narzisstisch - und pädophil - veranlagten Vaters, in den 80er Jahren heranwächst und unter dem strengen Regime des einflussreichen Geschäftsmannes leidet. Regelmäßig vergeht Silkes Vater sich an seiner Tochter und führt unter dem Deckmantel der Vorzeigefamilie ein abscheuliches Doppelleben.

„Ein ganzes Dorf wusste von den Schandtaten meines Vaters.“

Mit nur vierzehn Jahren beschließt Silke ihr Schweigen zu brechen und nicht länger wie all die anderen, tatenlos zuzusehen. Dabei lässt sie ihre eigene Geschichte außen vor, kämpft lediglich für die Freiheit und Rechte ihrer Freunde…

Die Geschichte eines außergewöhnlichen Mädchens, das sich selbstlos gegen Missbrauch auflehnt und somit in der Gesellschaft der "Wegsehenden", ein mutiges Zeichen setzt.

Nuttenkinder: Das Dorf der verlorenen Seelen

--Methodios (Diskussion) 13:22, 25. Jul. 2021 (CEST)

Valeska RéonBearbeiten

Am Rande einer Hippiekommune in Renesse aufgewachsen, habe ich es ja nicht immer so mit „deutschen Traditionen“ - aber dass freitags Fisch auf den Teller kommt, sitzt dann doch tief in mir drin. Heute jedoch in einer sehr undeutschen Version an einer Curry-Kokossauce mit jeder Menge Gemüse und einer wilden Gewürzmixtur.

--Methodios (Diskussion) 17:11, 2. Mär. 2021 (CET)

Casanova VerlagBearbeiten

Gudda Behrend: Aus dem Tagebuche einer Sünderin. Casanova Verlag Willy Saalfeld Berlin W 30 ca. 1920, 8°, 96 S., Halbleinen (Sittengeschichte, Erotik) 22 Euro im Abrahamschacht-Antiquariat Schmidt, Frau Iris Schmidt, Schachtweg 16, 09599 Freiberg

1880 Født: 06-07-1880 1900 Se også gift med William Behrend Behrend, William 1901 Debut i bogform: En synderinde, blade af en dagbog (roman) http://www.litteraturpriser.dk/aut/BGuddaBehrend.htm

(1880-1946)

  • Behrend, G.: En Synderinde (1901, roman)
  • Bog Behrend, G.: Hedvig Holcks Vandreaar (1903, roman)
  • Bog Behrend, Gudda: De ensommes Stræde. ♦ Gyldendal, 1922. 138 sider. Pris: kr. 5,75 (1922, roman) anmeldelse Bogens Verden, 1922, 4. Aarg., side 276 [Anmeldelse, signeret: K.K.N.]. https://danskforfatterleksikon.dk/1850bib/BGuddaBehrend.htm

Hedvig Holcks Vandreaar - Neuauflage Veröffentlicht 2019

Übersetzung ins Deutsche von Mathilde Mann (* 24. Februar 1859 in Rostock als Mathilde Charlotte Bertha Friederike Scheven; † 14. Februar 1925 in Rostock - deutsche Übersetzerin und Lektorin, insbesondere für Nordische Sprachen): Gudda Behrend: Aus dem Tagebuche einer Sünderin, Berlin [u. a.] 1902

En Synderinde: Blade at en Dagbog Gudda Behrend - 1901 - 148 pages

Der deutsche Casanova - In 3 Bänden komplett - Johann Conrad Friedrich - Vierzig Jahre aus dem Leben eines Toten - Der Memoiren 1. Teil 1789-1806 - 2. Teil 1806.1810 - 3. Teil 1810-1830 - Im Originalkarton Taschenbuch – Insel, 1991, von Johann Konrad Friederich (Autor), Friedemann Berger (Herausgeber) 18 Euro

gebundene 1. Auflage Egon Fleischel & Co, Berlin 1915, OLeinen, 8°, XV; 418; IX; 452; IX; 440 Seiten Fraktur, Lesebändchen, Kopffarbschnitt 45+3 Euro

"Der deutsche Casanova" Fahrten und Liebesabenteuer nach den Memoiren eines deutschen Offiziers im französischen Heere Napoleons I. mit 32 Illustrationen von Hans Speidel und und Max Erich Nicolas, hrsg. von Max Bauer, Eigenbrödler Verlag, Berlin W 8 ca.1925 / Hrsg.: Max Bauer / Speidel 28+6,50 Euro

--Methodios (Diskussion) 07:30, 20. Nov. 2020 (CET)

VerlageBearbeiten

Ich hätte bereits drei Verlage gefunden, wo mein Buch gut ins Verlagskonzept passen würde. Allerdings finden sich bei besagten Verlagen auch Werke, die unlektoriert wirken, was mich dann doch eher abschreckt, mein Buch dort einzureichen. - Mir war es wichtig, ein Buch mit einer Story zu schreiben und nicht nur Sexszenen. Allerdings ist es auch mein erstes und braucht ganz sicher noch Profis, die es sich ansehen.

aus dem Anais bzw Schwarzkopf Verlag kenne ich Bücher, die ganz normal lektoriert wirken. Und Schlagzeilen.

Seitenblick gibt es leider nicht mehr

Schlagzeilen oder Elysion - bei den kleineren Verlagen zögere ich selber, weil mir das mit dem mangelnden Korrektorat auch aufgefallen ist

ich habe aber die Erfahrung gemacht, dass Verlage die sich nicht auf BDSM spezialisiert haben, oft gar kein Hardcore annehmen. Oder gnadenlos zensieren

Ich habe, bevor ich mein aktuelles Romanprojekt anbot, für ein privates Lektorat gezahlt und zahle auch das SensitivityReading. Klar. Das ist eine Menge Geld, alles in allem, aber hey, die Kohle war gerade da. Wenn ein Verlag kein Lektorat bietet, lasse ich trotz meiner Bereitschaft zur Eigenleistung die Finger davon, dort zu veröffentlichen. Lektorat und Korrektorat gehören einfach dazu, ein Verlag, der das nicht leistet, passt schlicht nicht in mein Beuteschema.

Falls Elysion-Books noch nicht auf der Liste war ... Lektorat und Korrektorat ist logischerweise dabei, Bücher sind überall zu beziehen und liegen auch im Buchhandel und im stationären Handel...

Klingt auch sehr interessant und kommt definitiv auf meine Liste. Allerdings bin ich nicht sicher, ob das Ende meines Buches als Happy End aufgefasst werden kann. Aber vl passt es ja bei einem anderen Buch.

Bist herzlich eingeladen, dich mal bei uns beim Tribus Verlag zu melden, wenn du möchtest.

Versuch es doch einmal bei konkursbuch Verlag Claudia Gehrke. Sie hat ein sehr weit gefächertes Programm, kümmert sich sehr engagiert um die Vermarktung und ist ausgesprochen fair. www.konkursbuch.com

Mir geht es nur darum, eine Liste von möglichen Verlagen zu erstellen, sodass ich nicht immer wieder aufs Neue alles durchforsten muss. Leider findet man Verlage für dieses Genre nicht so leicht.

BDSM allein ist ja nun wirklich schon fast Mainstream. Du könntest es auch beim charon Verlag versuchen, der neben den "Schlagzeilen" auch Bücher herausgibt. https://www.schlagzeilen.com/

Probier mal bei Letterotik.de. Ich rate zu einem Pseudonym. Habe selber 4 Aliasnamen.

Es werden auch stärkere Formate veröffentlicht. Frag einfach mal nach. Ansprechpartnerin ist Frau Baer.

Lektorat ist für mich okay, Kommunikation erstklassig, Covergestaltung ansprechend.

mir wurde auch gesagt, dass der Verlag im Moment neue Manuskripte nur auf Empfehlung annimmt.

--Methodios (Diskussion) 07:42, 16. Mär. 2021 (CET)

HerstellerBearbeiten

urinbless.com

human skin mask set

ulsula.com

the elder silicon headgear


--Methodios (Diskussion) 20:01, 30. Dez. 2020 (CET)

https://www.facebook.com/Rubbersisters/

The ultimative female transformation

Moniquin Anzug

Fem Mask

FB = inflatable doll suit now in skin matching colour! - This is exactly what I am looking for! I have to become a latex sex doll, it is my ultimate fantasy (Genau das suche ich! Ich muss eine Latex-Sexpuppe werden, das ist meine ultimative Fantasie) - I dream of owning one of these outfits someday! (Ich träume davon, eines Tages eines dieser Outfits zu besitzen!) - God that is hot. (Gott, das ist heiß.)

FB = Dita - the new female mask

FB = "Dita" Mask We are pleased to announce, that we are just did the final touches to our new “Dita” Mask. We are now offering this fantastic looking female mask with interchangeable eyes. The mouth is slit open and has red lips. These very realistic looking female mask made of high quality silicone is absolutely comfortable to wear. You can use any regular make-up to give this female mask an individual look. Get more details at our online shop www.2nd-skin.com or visit us at the Boundcon Fair from 24-26.05.2013 in Munich or doring the German Fetish Weekend from 18-20.05.2013 in Berlin. Yours Rubbersisters Monica & Jacline (Wir freuen uns, Ihnen mitteilen zu können, dass wir gerade den letzten Schliff für unser neues Produkt gemacht haben "Finger" Maske. Wir bieten jetzt diese fantastisch aussehende weibliche Maske mit austauschbaren Augen an. Der Mund ist aufgeschlitzt und hat rote Lippen. Diese sehr realistisch aussehende Frauenmaske aus hochwertigem Silikon ist absolut angenehm zu tragen. Sie können jedes normale Make-up verwenden, um dieser weiblichen Maske ein individuelles Aussehen zu verleihen. Weitere Informationen erhalten Sie in unserem Online-Shop www.2nd-skin.com oder besuchen Sie uns auf der Boundcon Fair vom 24. bis 26. Mai 2013 in München oder am German Fetish Weekend vom 18-20.05.2013 in Berlin. Eure Rubbersisters Monica & Jacline)

FB = New video clip is online at http://www.2nd-skin.com Monica is wearing the Petra mask and Betty is wearing the Gloria mask - Sorry video clip is online at http://www.rubbersisters.com - sehr schön. wie fühlt man sich, wenn man so nett aufgebleaen wird? (mit rotem Fesselsack)

https://www.2nd-skin.com/de/18-frauenmasken

Hautkleber - Dieser zweitkomponenten Hautkleber ist geeignet für alle prothetischen Silikonprodukte (keine PU-umhüllten Prothesen) die vorübergehend auf die menschliche Haut geklebt werden sollen. Das richtige Mischungsverhältnis ist 1 Teil A + 1 Teil B nach Volumen. Sie können auch Puder-Makeup in die A-Komponente mischen, damit es farblich Ihrem Hautton entspricht. Um die Prothese wieder zu entfernen, schälen Sie diese langsam von der Haut ab. Menge: 2 x 50 Gramm

--Methodios (Diskussion) 07:21, 7. Jan. 2021 (CET)

DresdenBearbeiten

https://lldesaxe-fashion.de/impressum

Maik Richter

Lohrmannstraße 20

01237 Dresden

Deutschland

Tel.: +49 (0) 351 281 34 49

Fax: +49 (0) 351 281 34 49

E-Mail: info@lldesaxe-fashion.de

--Methodios (Diskussion) 07:33, 16. Jan. 2021 (CET)


LLdeSaxe Fashion wurde am 13.01.2012 gegründet. Die gemeinsame Leidenschaft für Latexmode verband meine Frau und mich jedoch bereits seit vielen Jahren. Bei der Auswahl und Individualität der Latexbekleidung waren wir als Kunden jedoch bisher immer recht eingeschränkt. Wir stießen mit unseren Bestellungen bei anderen Herstellern regelmäßig an die Grenzen, da unsere Wünsche nicht umgesetzt werden konnten oder auch wollten.

Dies sollte sich 2011 nach unserem Urlaub bei einem befreundeten Schweizer Latex-Liebhaber ändern. Hier lernte meine Frau die ersten Handgriffe im Umgang mit der Herrstellung von Latexkleidung kennen. Das ganze ergab sich völlig spontan aus dem Gespräch heraus. Wir lauschten ganz gespannt den Erzählungen unseres Freundes, als meine Frau neugierig fragte, wie denn nun die Herstellung von Latexbekleidung konkret funktionierte. Unser Freund bot daraufhin an, sie in sein Atelier mitzunehmen und ihr ein paar Tricks und Kniffe zu zeigen. Meine Frau war sofort Feuer und Flamme und so zogen sich beide zu einer Einarbeitungsschulung zurück.

Sie fand sofort gefallen am Latexschneidern und so kauften wir bei unserem Freund einen größeren Posten an Latex Meterware ein. Zuhause angekommen, machen wir uns sogleich an die Arbeit, die ersten Schnitte und Designs zu entwerfen. Nach und nach wurden wir immer besser und unsere Latex Designs fanden sehr großen Zuspruch auf Partys und Verantstaltungen, wo wir zugegen waren. So entstand dann auch unsere erste kleine Kollektion, wozu zum Beispiel dieses Outfit gehört: Damen Blazer „ Ladylike 2012“ und Damen Humpelrock „Ladylike“.

Unsere Latex Bekleidung kam super an und so entschlossen wir uns auch auf einer Modenschau in Nossen im November 2011 unsere Bekleidung zu präsentieren. Im Januar 2012 gingen wir dann den nächsten Schritt und haben uns mit LLdeSaxe Fashion selbstständig gemacht.

Im Sommer 2012 sind wir zu unserem ersten Internationalen Auftritt in die Schweiz gefahren - In das schöne Berner Oberland nach Oensingen.

Hier fand zum einen unser erstes professionelles Fotoshooting auf der Burg Neu-Falkenstein statt. Zum anderen haben wir unsere Latex-Design einem internationalen Publikum im Rahmen einer Modenschau vorgestellt. Hier wurden unsere Kreationen begeistert aufgenommen.

Mitte des Jahres haben wir uns dann entschlossen, unsere Bekleidung fortan auch im Internet zu präsentieren – Zunächst auf einer kleinen, selbst erstellten Website. 2015 folgte dann der Umzug zu WEBneo um unsere Latex Outfits auch professionell online verkaufen zu können.

Seit 2014 sind wir auch regelmäßig auf internationalen Modenschauen mit Präsentation und Verkauf vertreten, wie auf der Fetish Evolution in Essen (2014) und der Messe BoFeWo (2015).

Seitdem arbeiten wir jeden Tag an unseren Kernkompetenzen und verfeinern unsere Designs, um unseren Kunden die beste Qualität und den höchsten Service bieten zu können.

https://lldesaxe-fashion.de/wie-alles-begann

--Methodios (Diskussion) 10:24, 16. Jan. 2021 (CET)

Wir sind auf der Suche nach weiblichen Models aus dem Raum Dresden und Umgebung, die uns deutschlandweit auf angesagten Internationalen Fetish Messen als Model und Verkaufspersonal begleiten. Es werden weiterhin jährlich zwei große Fotoshootings mit professionellen Fotografen in Dresden und der Umgebung angesetzt, die zur Vermarktung unserer Produkte dienen sollen. Die Bilder sind sowohl für den Online Shop an sich, aber auch für die Social Media Kanäle, Print und den Digitalen Medien. Alle 3 Monate finden bei einer Abendveranstaltung zudem Team Buildings statt.

Folgende Voraussetzungen solltet du dabei mitbringen:

  • Du bist zwischen 18 und 35 Jahre alt,
  • hast eine Kleidergröße von maximal 36 bis 38
  • und bist mindestens 1,55 m groß.

Wichtige Voraussetzungen sind:

Du hast keine Berührungsängste mit Latex Kleidung, bist zeitlich flexibel, teamfähig und zuverlässig. Du kannst sicher posieren und auf High Heels laufen, bist offen im Umgang mit Kunden sowie sprach- und redegewandt. Wenn Du bereits Erfahrung im Bereich Modeverständnis und Styling hast, ist dies von Vorteil.

Wenn Du nun Lust bekommen hast, bei einem innovativen und hochwertigen Latexlabel mitzuwirken, dann bewirb Dich bei uns. Jede bekommt bei uns eine Chance.

Schreib uns eine Mail mit deinen Personen gebunden Eckdaten und stell Dich bei uns vor. Vielleicht gehörst du schon bald zu unserem Team. Wir freuen uns auf deine Bewerbung.

Deine persönliche Vorstellung nach Terminvereinbarung erfolgt in unseren Geschäftsräumen:

LLdeSaxe Fashion

Schandauer Straße 23 B

01309 Dresden

https://lldesaxe-fashion.de/werde-model-bei-lldesaxe-fashion

vgl. https://www.facebook.com/Becca-de-Saxe-789572294522639/ Fetischmodel bei LLdeSaxe Fashion.

--Methodios (Diskussion) 11:23, 16. Jan. 2021 (CET)

Latex wird aus dem Milchsaft des Kautschukbaumes gewonnen, welcher durch Räuchern und Walzen zu Kautschuk weiterverarbeitet und anschließend durch Vulkanisation zu einem stabilen Material wird. Weltweit gibt es zwar verschiedene Latexhersteller, bekannt sind jedoch vor allem 3 große Latex-Hauptproduzenten. Dabei unterscheiden sich deren Produkte zum Teil erheblich voneinander.

Der Malaysische Rubber bietet zum Beispiel die größte Farbauswahl, enthält dabei aber auch die meisten chemischen Zusätze. Er wird in Asien hergestellt und auch verarbeitet.

Radical Rubber stellt in Großbritannien seinen Latex her, welcher ein Spektrum von ca. 200 verschiedenen Farben bei weniger chemischen Zusätzen bietet.

Wir von LLdeSaxe Fashion hingegen setzen für unsere Latex-Bekleidung auf den Latexproduzenten FOUR D Rubber aus England. Deren Premium-Latex ist nicht nur Fair Trade, es enthält auch so gut wie keine chemischen Zusätze und hat eine sehr hohe Qualität. Dabei bietet FOUR D Rubber mit über 70 Farben auf ökologischer Basis eine sehr große Auswahl. Unsere Latex-Bekleidung ist somit rein biologisch - bis hin zum Latex-Kleber.

Auch wenn der m²-Preis um einiges höher ist, setzen wir aus Überzeugung auf FOUR D Rubber. Schließlich sind unsere Latex-Outfits damit auch besonders langlebig und komplett ökologisch abbaubar. Dies macht sich auch bei der Latexverträglichkeit positiv bemerkbar: Eine Kundin, die bereits eine Latex-Allergie entwickelt hatte, konnte völlig beschwerdefrei unsere Bekleidung tragen.

Das Besondere an dem von uns verwendetem Premium-Latex ist sicherlich die aufgeraute Innenseite, weshalb sich unsere Latex-Bekleidung samtig weich anfühlt und nicht an der Haut klebt. Ein weiterer Vorteil ist die damit verbundene, deutlich geringere Schweißbildung. Nicht umsonst ist unser Motto: „Latex das anzieht“

Die Latex-Produktion

Gefertigt und produziert wird unsere Latex-Bekleidung in unserer Dresdner Manufaktur. Damit findet die Herstellung komplett in unserem Hause statt – Von der Erstellung der Schnittmuster, über die kostenfreie Maßanfertigung bis hin zum Versand. Nach Fertigstellung eines Latex-Outfits nehmen wir mehrere Qualitätskontrollen vor. Anschließend wird das Produkt gereinigt, poliert und anziehfertig eingepackt. Bei der Bestellung von Latex-Anzügen und Latex-Kleidern wird die Ware in einer limitierten Kleiderhülle mit unserem Logo verschickt. Alle anderen Produkte versenden wir vakuumverpackt zu Ihnen nach Hause. Danach heißt es nur noch: Anziehen – Wohnfühlen – Glücklich sein.

https://lldesaxe-fashion.de/latex-das-material-seine-herstellung-und-verarbeitung

--Methodios (Diskussion) 10:46, 16. Jan. 2021 (CET)

Ende September ist es endlich wieder soweit: Die Bondage-Fetish-World, kurz BoFoWo – Deutschlands größte Messe im Bereich Fetisch und Bondage – öffnet für Szeneliebhaber wieder ihre Tore. Einmal pro Jahr findet sie in Hofheim am Taunus, nähe Wiesbaden statt. Vom 30.09. bis 02.10.2016 präsentieren hier wieder zahlreiche Aussteller ihre Produkte aus Lack, Leder & Latex sowie Kunst, Bücher, Filme und vieles mehr. Abgerundet wird die Messe durch ein attraktives Rahmenprogramm mit Workshops, Lesungen und Performances.

Natürlich dürfen dabei auch wir von LLdeSaxe Fashion nicht fehlen! Mit einem der größten Messestände - ca. 25m² - und unserer größten Präsentationsfläche mit insgesamt 6 Leuten sind wir auch diesmal wieder auf der BoFoWo vertreten.

An 3 Messetagen stellen wir Ihnen exklusiv unsere neuste Latex Kollektion vor. Wir haben aber auch ein breites Potpourri aus nahezu allen Produkten unseres Onlineshops für Sie im Angebot und diese können gleich gekauft und mitgenommen werden. Auf ausgewählte Produkte an unserem Aktionsständer bieten wir Ihnen sogar 10% Messerabatt an!

Neben dem Verkauf steht Ihnen zusätzlich unserer exklusiver Fashion Point zur Verfügung. Am Fashion Point können Sie Ihr individuelles Outfit planen und bestellen. Dies umfasst Beratung, Information und Vermessung. Unser qualifiziertes Team berät sie gern.

Die große Latex-Modenschau am Samstag bildet dann eins DER Highlights der Messe. Wer gern exklusive und einzigartige Latex Kleidung sucht, wird an unserem Messestand sicher fündig werden.

https://lldesaxe-fashion.de/messe-spezial-die-bofewo-2016

--Methodios (Diskussion) 11:23, 16. Jan. 2021 (CET)

Unsere Kunden haben es bereits in verschiedenen Bewertungen bestätigt:

Bei LLdeSaxe Fashion genießt der Kunde vollste Transparenz und Sicherheit bei seiner Bestellung. Sie haben die Möglichkeit, sich jederzeit in Ihr Kundenkonto über den aktuellen Status Ihrer Bestellung kundig zu machen. Haben Sie eine Frage zu einem Produkt oder wünschen sich eine individuelle Sonderbestellung? Kein Problem, wir melden uns immer in der Regel innerhalb von 24 Stunden bei Ihnen und erstellen zum Beispiel gern ein kundenorientiertes Angebot für Ihre Sonderbestellungen - Auch von Produkten, die Im Shop (noch) nicht angeboten werden.

Ein Kunde fragte beispielsweise einmal nach einem Dalmatiner-Shorty an, passend zu seiner Latex-Maske, Stulpen und Pfoten. Wir designten also einen passenden Shorty in Weiß, schnitten schwarze Punkte aus und schicken dem Kunden einen möglichen Designvorschlag per Foto. Anschließend kleben wir sein Wunsch-Muster auf und sorgten so für einen echten Hingucker.

https://lldesaxe-fashion.de/lldesaxe-fashion-kundenzufriedenheit-die-uns-begeistert

--Methodios (Diskussion) 11:43, 16. Jan. 2021 (CET)

Gute Nachrichten für alle Liebhaberinnen und Liebhaber der hochwertigen Latexbekleidung von LLdeSaxe Fashion: Wir haben unseren Fashion Point im Secret Desire in der Dresdner Neustadt für Sie ausgebaut und einen kompletten Stand mit unserer exklusiven Latexkleidung aus unserer Manufaktur installiert. Ab sofort finden Sie hier unter anderem Latex Anzüge, Latex Leggings, Kleider, Catsuits und vieles mehr für Damen und Herren. Natürlich haben wir auch die passenden Latex-Accessoires für Ihr individuelles Outfit. Die edlen Stücke gibt es in den Größen S, M und L. Kommen Sie einfach ins Secret Desire und probieren Sie sie an. Das Beste daran ist: Sie können die Latexbekleidung direkt kaufen und mitnehmen! Selbstverständlich finden Sie in unserem Fashion Point auch gleich die passenden Pflegeprodukte, damit Sie lange Spaß mit unseren Latex Outfits haben.

https://lldesaxe-fashion.de/der-fashion-point-in-dresden-hat-jetzt-auch-latex-kleidung-direkt-vor-ort

  • Am Sonnabend eröffnet Jessica Vogt auf der Rothenburger Straße ein neues Lädchen für Drunterziehsachen: Secret Desire. Obwohl, ganz so neu ist das Lädchen nun auch wieder nicht. Schon seit November 2013 werden hier Schlüpfer, Strapse und andere Unterwäsche verkauft. Doch im Januar hatte die „fem2glam“-Chefin Dina Stiebing angekündigt, den Laden zu schließen. Der Grund dafür wartet zurzeit nur noch auf den richtigen Moment um mit einem kräftigen Schrei zur Welt zu kommen. Dina hatte schon damals erzählt, dass sie jemanden sucht, der den Laden übernehmen könnte. Das ließ sich Jessica Vogt nicht zweimal sagen. Die studierte Diplom-Ökologin hatte zuletzt als Imbiss-Frau an Katys Garage gearbeitet. Nun tauscht sie Würstchen gegen Mieder und stürzt sich in die Selbstständigkeit. „Die Sachen sind für den Tanz an der Stange geeignet“, grinst sie frivol. Im Wesentlichen bleibt der Laden, wie er ist. Ein bisschen wurde umgeräumt und die Umkleidekabine wird vergoldet. „Ich war Stammkundin bei Dina und bin der Meinung, dass der Laden weiter geführt werden muss.“ Am Sonnabend um 11 Uhr will sie zum ersten Mal die Türen öffnen. Es gibt Prosecco und Sushi und natürlich jede Menge Schlüpfer. Letzteres übrigens auch für Herren, das ist neu. Mal sehen, ob es Jessica gelingt, das sogenannte starke Geschlecht in ihr kleines Lädchen zu locken.

Vorbesitzerin Dina Stiebing wünscht ihr auf jeden Fall schon mal viel Erfolg, Dinas Unterwäsche gibt es jetzt nur noch online (Domain zu verkaufen).

Es bleibt schlüpfrig auf der Rothenburger 14. April 2016 Anton Launer

Secret Desire – Neueröffnung

Sexy Dessous, frivole Abendmode und coole Clubware.

Rothenburger Straße 7, 01099 Dresden, Telefon: 0176 24942511, Montag bis Freitag: 11.30 bis 19 Uhr, Sonnabend 11 bis 17 Uhr, weitere Infos auf der Facebook-Site (Seite nicht verfügbar)

[Twitter nur ein Eintrag von 2016] https://twitter.com/secret_desiredd

STUDIERTE GRILLMIEZE VERKAUFT JETZT SCHLÜPFER tag24 vom 18. April 2016

Von der Würstchen-Brutzlerin zur Dessous-Verkäuferin: Jessica (30) ist jetzt Chefin vom "Secret Desire".

Von Tom Schmitdgen

Dresden - Vom Grill ins Negligé - Jessica Vogt (30) übernimmt den Dessous-Laden „Secret Desire“ (vorher „Fem2Glam“) auf der Rothenburger Straße.

Am Wochenende eröffnete sie das 60 Quadratmeter große Spezialgeschäft (500 BHs, Mieder, Bodys). Die studierte Ökologin stand zuletzt am Würstchengrill bei „Katys Garage“. Doch jetzt zog es sie in den Wäscheladen.

Denn die vorherige Chefin Dina Stiebing (37) hatte ihren Reizwäsche-Shop vor zwei Wochen wegen ihrer Schwangerschaft geschlossen.

„Ich war früher Stammkundin und wollte nicht, dass der Laden einfach schließt“, sagt die neue Dessous-Chefin. „In Zukunft plane ich auch Ausstellungen und erotische Lesungen im Geschäft.

--Methodios (Diskussion) 13:44, 16. Jan. 2021 (CET)

EntwürfeBearbeiten

FB = “As delicate as flower, as tender as rose petals, choosing to be tender and kind in a harsh environment is not weakness, it's courage.” ― Luffina Lourduraj (′′ So zart wie Blume, so zart wie Rosenblätter, die sich entscheiden, zart und freundlich in einer harten Umgebung zu sein, ist keine Schwäche, es ist Mut." - Luffina Lourduraj) - violetter Latexumhang

--Methodios (Diskussion) 06:52, 16. Jan. 2021 (CET)

Satyamurti Cornelis SnoekBearbeiten

SurfenBearbeiten

Keala KennellyBearbeiten

Keala Kennelly

Keala Kennelly en

Keala Kennelly fr

FB

29. August 2009

6. September 2009

Brrrrrrrr! Winter in the South Bay. 29. Jan. 2010

I won the Nelscott Reef Women's Big-wave Paddle-in event today. It was a nice distraction for a moment from all the pain of loosing my boy Andy. Ich habe heute das Big-Wave-Paddle-In-Event der Nelscott Reef Women gewonnen. Es war eine schöne Ablenkung für einen Moment von all dem Schmerz, meinen Jungen Andy zu verlieren. - 4. November 2010

Surfer Poll Pirate. 12.12.2010 - noch Spaß

This is my new Donjoy Knee brace. This thing is serious. I feel like Robo-cop or something. Lets hope it works well in the water (Dies ist meine neue Donjoy Knieorthese. Diese Sache ist ernst. Ich fühle mich wie Robo-Cop oder so. Hoffen wir, dass es im Wasser gut funktioniert) März 2011

Unfall 27.? August 2011

The Phantom mask arrived and... It looks ridiculous! It's WAY too big. I am going to send it back. It was worth a try. Die Phantommaske ist angekommen und ... Es sieht lächerlich aus! Es ist viel zu groß. Ich werde es zurückschicken. Es war einen Versuch wert. - 13. Oktober 2011


That's a hell of a way to win the comeback of the year award, but hey I will take it Thanks TransWorld SURF! (Das ist eine verdammt gute Möglichkeit, das Comeback des Jahres zu gewinnen, aber hey, ich werde es nehmen Vielen Dank, TransWorld SURF!) - 8. April 2012

It's been almost 2 years since my surfing accident in Tahiti... I see a swell... Time to get back on that horse. (Es ist fast 2 Jahre her seit meinem Surfunfall in Tahiti ... Ich sehe einen Wellengang ... Zeit, wieder auf dieses Pferd zu steigen.)


Am 3. Dezember 2013 hielt Keala auf der TEDx Malibu einen Vortrag über Lust und Surfen: "Ich bin Keala Kennelly und ich bin ein Surfer."

https://www.youtube.com/watch?v=eSvsrzPCZ5o

12.März 2014

Me and the champ @paigealms a few years back about to go slay dragons somewhere cold. I would have loved to compete with you in the @wsl #maverickschallenge this year. Too bad Mother Nature didn’t cooperate. Congratulations on your #bigwave #worldtitle I’m so very proud of you my friend März 2014

21. Dezember 2014

21. Dez. 2014

27. Okt. 2018

16. Dez. 2018

5. Febr. 2019

--Methodios (Diskussion) 21:36, 1. Jan. 2021 (CET)


WasserballetBearbeiten

nackte nymphe

nymphe 2


Underwater Ballet. Ballerina performing under water.

Underwater Ballet. Ballet dancers performing under water.

Dancing Vision 013 unterwasser in rot und weiß


Submarine Ballet. circa 1956: Ginger Stanley dives through the water during her solo underwater ballet at Silver Springs, Florida. (Photo by Bruce Mozert, Three Lions)

Water Ballet. circa 1956: Ginger Stanley dives through the water during her solo underwater ballet at Silver Springs, Florida. (Photo by Bruce Mozert/Three Lions)


Weeki Wachee Mermaids - London. Members Marcy Terry And Shannon Tooker Of The World Famous Weeki Wachee Mermaids Perform Underwater Ballet Amongst The Marine Creatures Of The Sea Life London Aquarium. London. (Photo by John Phillips/UK Press)

Weeki Wachee Mermaids - London. Members Marcy Terry And Shannon Tooker Of The World Famous Weeki Wachee Mermaids Perform Underwater Ballet Amongst The Marine Creatures Of The Sea Life London Aquarium. London. (Photo by John Phillips/UK Press)


USA, Utah, Orem, Female ballet dancer under water Serie

Underwater fashion pool party, Young woman diving at swimming pool

Women Rehearsing for Water Ballet (Original Caption) Submerged ballerinas rehearse for a show at Leisure World in Laguna Hills, California.

Underwater Ballet Woman ballerina dancing under the water Swimming pool. Ballet, ballerina dancing under the water. Underwater fashion, woman in white dress, relaxing in swimming pool. Summer fun, fantasy, modern dancing in water, Mermaid. Pool party.

Underwater Girl. Beautiful young ballerina dancing inside the swimming pool Serie

Aquatic Ballet From 'La Folies Bergere'. Two actors dance during the performance of an aquatic ballet at the 'Folies Bergere,' Paris, France, July 1952. (Photo by Nat Farbman, The LIFE Picture Collection)


Figurine To One Of The Rhine Daughters For "The Rhinegold" By Richard Wagner Figurine to one of the Rhine daughters for "The Rhinegold" by Richard Wagner, circa 1913. Found in the Collection of Theatre Museum, Vienna. Artist Moser, Koloman (1868-1918). (Photo by Fine Art Images

Das Rheingold. Das Rheingold, 1st scene, at the bottom of the Rhine. Bayreuth, 1896, 1896. Found in the Collection of Veste Coburg. (Photo by Fine Art Images)


Female Divers Perform Underwater Show At Wuhan Aquarium. WUHAN, CHINA - OCTOBER 6: (CHINA OUT) Female divers from Russia swim during a show in an aquarium of Sea World at the East Lake on October 6, 2007 in Wuhan of Hubei Province, China. Female divers from China and Russia perform underwater ballet and other shows at the venue. (Photo by China Photos)

Female Divers Perform Underwater Show At Wuhan Aquarium. WUHAN, CHINA - OCTOBER 6: (CHINA OUT) A female diver dressed as a mermaid swims during a show in an aquarium of Sea World at the East Lake on October 6, 2007 in Wuhan of Hubei Province, China. Female divers from China and Russia perform underwater ballet and other shows at the venue. (Photo by China Photos)

Female Divers Perform Underwater Show At Wuhan Aquarium. WUHAN, CHINA - OCTOBER 6: (CHINA OUT) Female divers from Russia swim during a show in an aquarium of Sea World at the East Lake on October 6, 2007 in Wuhan of Hubei Province, China. Female divers from China and Russia perform underwater ballet and other shows at the venue. (Photo by China Photos)

Young woman in pool and synchronized swimming. Serie

Girls practicing synchronised swimming

Female classic dancer performing under water in huge red flamenco dress

Underwater Ballet Woman ballerina dancing under the water Swimming pool. Ballet, ballerina dancing under the water. Underwater fashion, woman in white dress, relaxing in swimming pool. Summer fun, fantasy, modern dancing in water, Mermaid. Pool party.

gracefull female dancer, ballerina, performing under water in evening dress

Wasserballet

--Methodios (Diskussion) 07:46, 10. Mär. 2021 (CET)

Unterwasser Pool Dance

--Methodios (Diskussion) 07:55, 1. Apr. 2021 (CEST)

StammtischBearbeiten

FilmBearbeiten

Liste in der DDR gezeigter westlicher Filme

Onibaba – Die Töterinnen 22.11.1974

https://commons.wikimedia.org/wiki/File:Police_women_(Suzuki),_colored_version.jpg

https://commons.wikimedia.org/wiki/File:Rally_Finland_girls_at_the_2004_Rally_Finland.jpg

https://commons.wikimedia.org/wiki/File:TOKYO_AUTO_SALON_2017_%EF%BC%88%E6%9D%B1%E4%BA%AC%E3%82%AA%E3%83%BC%E3%83%88%E3%82%B5%E3%83%AD%E3%83%B32017%EF%BC%89-145_(32324539015).jpg

https://commons.wikimedia.org/wiki/File:TOKYO_AUTO_SALON_2014_with_NAPAC_069_(11928415683).jpg

https://commons.wikimedia.org/wiki/File:Tokyo_Auto_Salon_2019_(46716676402).jpg

https://commons.wikimedia.org/wiki/File:TOKYO_AUTO_SALON_2018-10_(39796580051)_(2).jpg

https://commons.wikimedia.org/wiki/File:Tokyo_Motor_Show_2009_(4064234086).jpg

https://commons.wikimedia.org/wiki/File:Tokyo_Motor_Show_2009_(4056011396).jpg

https://commons.wikimedia.org/wiki/File:The_43rd_Tokyo_Motor_Show_2013_PENTAX_K-3_173_(11248257665).jpg

https://commons.wikimedia.org/wiki/File:The_45th_Tokyo_Motor_Show_2017-42_(38007568292).jpg

https://commons.wikimedia.org/wiki/File:The_45th_Tokyo_Motor_Show_2017-40_(24186220808).jpg

https://commons.wikimedia.org/wiki/File:The_45th_Tokyo_Motor_Show_2017-41_(38038306141).jpg

https://commons.wikimedia.org/wiki/File:Binary_Domain_stick_em_up.jpg

https://commons.wikimedia.org/wiki/File:Biker_girl_(1869378328).jpg

https://commons.wikimedia.org/wiki/File:Bianca_Beauchamp_E3.jpg

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https://commons.wikimedia.org/wiki/File:DSC06667_(5812038000).jpg

https://commons.wikimedia.org/wiki/File:E3_2010_._._(4705546060).jpg

https://commons.wikimedia.org/wiki/File:Firefall_4_5_(7794135388).jpg

https://commons.wikimedia.org/wiki/File:Geleos_Media_girl_(3538443656).jpg

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https://commons.wikimedia.org/wiki/File:Joanna_Dark_GC_2010.jpg

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https://commons.wikimedia.org/wiki/File:Nival_girl_on_Igromir_2008.jpg

https://commons.wikimedia.org/wiki/File:Nova_Online_girls.jpg

https://commons.wikimedia.org/wiki/File:Samus_and_Link_at_Igromir_2012_2.jpg

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https://commons.wikimedia.org/wiki/File:TOKYO_GAME_SHOW_2015_19_(21355000028).jpg

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https://commons.wikimedia.org/wiki/File:Thermaltake_Technology_promotional_models_at_Computex_20140604a.jpg

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https://commons.wikimedia.org/wiki/File:Girls_of_Igromir_2010_(5149192248).jpg

https://commons.wikimedia.org/wiki/File:Green_girl_from_Igromir_2007_(1869368430).jpg

https://commons.wikimedia.org/wiki/File:Igromir_2016_(29440043834).jpg

https://commons.wikimedia.org/wiki/File:Igromir_2016_(30016564876).jpg

https://commons.wikimedia.org/wiki/File:King%27s_Bounty_booth-babe_from_Igromir_2008_(3011794487).jpg

https://commons.wikimedia.org/wiki/File:King%27s_Bounty_booth-babe_from_Igromir_2008_(3012636224).jpg

https://commons.wikimedia.org/wiki/File:PAX_2009_-_Bayonetta_(3908301541).jpg

https://commons.wikimedia.org/wiki/File:Penny_Drake_dressed_as_Bayonetta_-_E3_2009_(4980795423).jpg

https://commons.wikimedia.org/wiki/File:Scythe_lady_(5811227302).jpg

https://commons.wikimedia.org/wiki/File:Warhammer_40K_at_Gamescom_(20451073662).jpg

https://commons.wikimedia.org/wiki/File:Wikia-Gamescom-2015-269_(20371168485).jpg

https://commons.wikimedia.org/wiki/File:Yennefer_of_Vengerberg_Cosplay_at_ChinaJoy_2017_%E2%80%A2_4.jpg

https://commons.wikimedia.org/wiki/File:Wikia-Gamescom-2016-267_(29073160575).jpg

--Methodios (Diskussion) 12:04, 3. Jan. 2021 (CET)


Second liveBearbeiten

OutfitsBearbeiten

SX - HoodPlug (rezz to unpack) Version 1.1

SX - Bondage Bolero MP Box

AURORA Pony Sabina Gloves Hoof Latex

AURORA Pony Sabina Latex Set

DHB Latex Doll03 pony Boots&Mittens - BOX

GRAVES Proximity - Clear - latex bodysuit, catsuit, plugsuit, undersuit - Maitreya and Omega appliers

Kcreations Mesh Bodybinder - Latex

Kcreations Pony Thighboots with 28 selectable textures (Patent) 1.2

#090 Lilith HuPony Female


St. Valentin's Gift rosa

trinixxx Full Body Latex Armour FATPACK

AURORA Rebecca FatPack

AURORA Rebecca Latex set

AURORA Rebecca Plastic set

MdlM Opaque latex catsuits Version 4 - 27 opaque latex catsuits appliers + 6 military camouflage catsuits

MdlM Transparent latex catsuits Version 4 - 27 transparent latex catsuits appliers + 2 pairs of pasties (top and bottom)

MdlM Clear latex catsuits Version 4 - 27 clear latex catsuits appliers + 3 invisible

MdlM Latex catsuits Fatpack Version 4 - all the 4 latex catsuits variants (opaque, sheer, transparent and clear), so features 27x4 latex catsuits appliers + 21 bonuses

AtaMe - Gabriella Latex Boots Black

KaS Hobble Dress - 3 versions: short-, knee- and ankle-length. It has the option to hide the cutouts on the back, allowing you to expose the torso, the butt, the legs - or all of them. For the sleeves you have 4 options. You can wear the dress sleeveless, with short sleeves, long sleeves or with mittens.

BellaBee Latex Dress Romy kleines Schwarzes - schräg

ROSAL TUEUR2 Complete Set - Fatpack (Mesh) - Neck Corset - Waist Corset - Gloves - Thigh-high Platform Boots - Thigh-high Ballet Boot

CA BELLEZA MAITREYA SLINK TONIC X RIDER COMPLETE COLLECTION

FUTURETRO 2020 SciFi Power Suit - FATPACK Six colors each: Red Gold Blue Aqua Pink Green Jacket, Skirt and full Suit-dress options

Latex nun black with white highlights

Latex nun white with black highlights

GZ Fetixxx Latex Masked Red Dress

GZ Fetixxx Latex Masked White

Latexhood / Mask V9.2.1 Box CnT RLV

AdelleArts Liquid Latex Doll schwarz klassisch

GZ Fetixxx Latex Sex Doll Rubber Kondomanzug hautfarben

Maitreya black coloured condom dolly latex suit applier catsuit schwarz mit roten Kondomen

VS - LTX Forza - Complete Body Accessories pack Korsett + Halskorsett - lange Stiefel + Handschuhe Latex schwarz/rot -weiß/rot

KDC Avara Latex Hood - Malefica addon weißes Gesicht/schwarz


ROSAL UNMEI Gloves - Multicolor (Mesh)

ROSAL VIRON-M Gloves - Black (FitMesh)

ROSAL UNMEI Thigh Ballet Boots - Multicolor (Mesh)


ROSAL VIRON-M Complete Set - Red (FitMesh)

ROSAL LISSE Sculpted Latex Neck Corset - Red


ROSAL STEAM Neck Corset - Multicolor (Mesh)

ROSAL TUEUR2 Waist Corset - Red (Mesh)

ROSAL TUEUR2 Waist Corset - Black (Mesh)

ROSAL TUEUR2 Complete Set (Mesh) *DEMO*


Full Hood Version v1.02 Rebel Pony Hood


*KaS* Strapped Ballet Bundle (Demo) Version 1.01

PROMO $150L OFF SALE Drakke! "Obsession" Fetish Crotch High Boots(Latex White)


Moyet Gasmask v.1.0

Moyet Gasmask v.1.0 IrO AddOn

Moyet *BlackUniform

Moyet *Prisoner!

RLVBearbeiten

NGW hecate helmet Version 1

NGW cult hat box

NGW Danaide hood v1.01 Version 1.02 RLV

NGW Danaide hood demo

NGW fatpack helene addons

NGW helene hood box

NGW gimp helene box

NGW gimp hood RM v1.01 (box)

NGW gimp hood RM v1.01 demo (box)

NGW gimp hood fatpack v1 (box)

NGW gimp hood fatpack V1 demo

NGW Aphrodite hood v1.02 (boxed)

NGW Venus Hood Complete Fatpack (box)

NGW tea hood box

NGW theia hood box

NGW theia hood box demo

NGW puffy hood v1 (boxed)

NGW puffy hood Demo v1 (boxed)

Latex Capture Sack,RLV

DEMO HybridZ Latex Atemkontrolle Black FULL RLV RIGGED MESH AVATAR

Latex Gefängniszelle (mit RLV!)

DHB Latex Hood (customized)

SubChair 2 Latex RLV BDSM - Captive Project Version 1.1

Bane Hood Fluch-Maske

Comes with 3 versions of the hood that can be toggled via menu:
-Unrriged Close Mouth Hood
-Unrrigged Open Mouth Hood (for open mouth animations)

-::Rigged Hood

Comes with its own resize scripts for the unrriged hoods.
The rigged hood cannot be resized and its shape will depend on the wearers head shape.
Color and textures of the hood can be adjusted using the menu.
Has 5 additional surfaces (Front, Top, Back, Left and Right) that can be textured independently with your own custom textures.
Easy to set up custom textures for the 5 additional surfaces, by adding the textures to the hood inventory and editing a notecard.
In order to work custom textures must be full perm. This is an SL limitation.
Comes with UV maps of each additional surfaces to help creating your own textures.
Can be locked in place if the victim is using an RLV enabled viewer.
Owners can be set.
Kommt mit 3 Versionen der Haube, die über das Menü umgeschaltet werden können:
-Unrriged Close Mouth Hood
-Unrrigged Open Mouth Hood (für Animationen mit offenem Mund)
-Rigged Hood
Kommt mit seinen eigenen Skripten zur Größenänderung für die nicht manipulierten Hauben.
Die Größe der manipulierten Kapuze kann nicht geändert werden und ihre Form hängt von der Kopfform des Trägers ab.
Farbe und Textur der Haube können über das Menü eingestellt werden.

Verfügt über 5 zusätzliche Oberflächen (vorne, oben, hinten, links und rechts), die unabhängig voneinander mit Ihren eigenen benutzerdefinierten Texturen strukturiert werden können.

Einfache Einrichtung von benutzerdefinierten Texturen für die 5 zusätzlichen Oberflächen durch Hinzufügen der Texturen zum Haubeninventar und Bearbeiten einer Notizkarte.
Um zu arbeiten, müssen benutzerdefinierte Texturen eine vollständige Dauerwelle haben. Dies ist eine SL-Einschränkung.
Kommt mit UV-Karten jeder zusätzlichen Oberfläche, um Ihre eigenen Texturen zu erstellen.
Kann an Ort und Stelle gesperrt werden, wenn das Opfer einen RLV-fähigen Viewer verwendet.
Besitzer können eingestellt werden.

HybridZ Latex Atemkontrolle Black - FULL RLV RIGGED MESH AVATAR


HybridZ SubmissionZ Latex Atemkontrolle™ - Modify - Copy - No Transfer
Inspired by the artwork of Chio Maisriml. See below for details on where to find his work.
A big thank you to Regan for all his help and hard work.
Please note that you have to be using a Restrained Love compatible Viewer with ❋MESH❋ capabilities to take FULL advantage of the many features of this Atemkontrolle. Please also be aware that to experience the full effect of the Blindfold feature you must be running the latest version of the Restrained Love Viewer. See below for details on how to find the Restrained Love and Mesh Viewers.
Use:
- To use your HybridZ Latex Atemkontrolle simply wear all the parts.


HybridZ SubmissionZ Latex Atemkontrolle ™ - Ändern - Kopieren - Keine Übertragung
Inspiriert von den Kunstwerken von Chio Maisriml. Weiter unten erfahren Sie, wo Sie seine Arbeit finden.
Ein großes Dankeschön an Regan für all seine Hilfe und harte Arbeit.
Bitte beachten Sie, dass Sie einen Restrained Love-kompatiblen Viewer mit "MESH" -Funktionen verwenden müssen, um die vielen Funktionen dieser Atemkontrolle voll ausnutzen zu können. Bitte beachten Sie auch, dass Sie die neueste Version des Restrained Love Viewer ausführen müssen, um die volle Wirkung der Funktion "Augenbinde" nutzen zu können. Weiter unten finden Sie Details dazu, wie Sie die Restrained Love- und Mesh-Zuschauer finden.
Benutzen:
- Um Ihre HybridZ Latex Atemkontrolle zu verwenden, tragen Sie einfach alle Teile.


Due to the nature of the MESH parts please make sure you wear the included Body Shape or you will find the various parts will not fit or work correctly. Please also note that these parts should never been stretched or resized in anyway. Doing so will break the items.


Aufgrund der Beschaffenheit der MESH-Teile stellen Sie bitte sicher, dass Sie die mitgelieferte Körperform tragen. Andernfalls werden die verschiedenen Teile nicht richtig passen oder funktionieren. Bitte beachten Sie auch, dass diese Teile ohnehin niemals gedehnt oder in der Größe verändert werden sollten. Dadurch werden die Gegenstände zerbrochen.


  • - Also included in the box is a Body Alpha. The Alpha must be used in conjunction with the Atemkontrolle avatars attachments.
  • - The default attachment points are included in each attachment name and are listed below:
  • Latex Atemkontrolle - MOUTH
  • Latex Atemkontrolle (Skull) - SKULL
  • Latex Atemkontrolle Breath Particles (Left Hand) - LEFT HAND
  • Leash Handle - LEFT HAND
  • - Please note the Atemkontrolle must be "LOCKED" before any of the following RLV functions become active.
  • - Please also remember that the "Deny Friend" TP button will always work for you and your Atemkontrolle, this is more a safety feature, anyone not on the Atemkontrolle's access will still be blocked from sending a TP
  • - Ebenfalls im Lieferumfang enthalten ist ein Body Alpha. Das Alpha muss in Verbindung mit den Atemkontroll-Avatar-Anhängen verwendet werden.
  • - Die Standardanhangspunkte sind in jedem Anhangsnamen enthalten und werden nachfolgend aufgeführt:
  • Latex Atemkontrolle - MUND
  • Latex Atemkontrolle (Schädel) - SCHÄDEL
  • Latex Atemkontrolle Atempartikel (linke Hand) - LINKE HAND
  • Leinengriff - LINKE HAND
  • - Bitte beachten Sie, dass die Atemkontrolle "GESPERRT" sein muss, bevor eine der folgenden RLV-Funktionen aktiv wird.
  • - Bitte denken Sie auch daran, dass die TP-Schaltfläche "Freund verweigern" immer für Sie und Ihre Atemkontrolle funktioniert. Dies ist eher eine Sicherheitsfunktion. Jeder, der nicht über den Zugriff der Atemkontrolle verfügt, kann weiterhin keine TP senden
  • Latex Atemkontrolle Menu Driven Features:
  • The following menus can only be accessed once all the attachments are worn. *Then simply click on the Atemkontrolle's Face.
  • Once the Lock command is selected it will effect all the worn parts making them all undetachable. This removes the need for each part to be locked seperately.
  • -OWNERS - Ownership Ability allows you to add owners and give them access to the menus. Simply click on the Atemkontrolle, go to 'OWNERS' and select 'Add OWNER'. Then choose the appropriate button number to add the person you want And your done!
  • - LOCK - Locks all the Atemkontrolle's attachments.
  • - UNLOCK - Unlocks all the Atemkontrolle's attachments.
  • - LOCK SKIN - Locks the Atemkontrolle's Skin and Shape.
  • - UNLOCK SKIN - Unlocks the Atemkontrolle's Skin and Shape.
  • - BLOCK TP - Blocks all forms of Teleport, TP to Landmarks, TP to Map Locations, TP to Friends and TP to Sit on Objects.
  • - GAG - Prevents the Atemkontrolle from talking.
  • - UNGAG - Allows the Atemkontrolle to talk again.
  • - BREATHE ON - Turns Breathe sound effects on for use in breath play.
  • - BREATHE OFF - Turns Breathe sound effects off.
  • - BLINDFOLD - Turns the Atemkontrolle's Blindfold on.
  • - REM BLIND - Turns off the Atemkontrolle's Blindfold.
  • - UPDATE - Checks for any upgrades to your product (Note: You must be in range of the Update Server located at the HybridZ Main Store.)
  • - FREEZE - Freezes the Atemkontrolle to the spot preventing any kind of movement.
  • - UNFREEZE - Unfreezes the Atemkontrolle.
  • - ISOLATE - Isolates the Atemkontrolle from interacting in the SecondLife Environment, Inventory access denied edit objects TP etc, IM to locker/OWNER only permitted for safety reasons.
  • - REM ISO - Turns off Isolation


  • Menügesteuerte Funktionen des Latex-Atemkontrollgeräts:
  • Auf die folgenden Menüs kann nur zugegriffen werden, wenn alle Anhänge abgenutzt sind. Dann klicken Sie einfach auf das Gesicht der Atemkontrolle.

Sobald der Befehl Sperren ausgewählt ist, wirken sich alle verschlissenen Teile auf sie aus und machen sie alle abnehmbar. Dadurch entfällt die Notwendigkeit, jedes Teil separat zu verriegeln.

  • -OWNERS - Mit Ownership Ability können Sie Eigentümer hinzufügen und ihnen Zugriff auf die Menüs gewähren. Klicken Sie einfach auf die Atemkontrolle, gehen Sie zu 'EIGENTÜMER' und wählen Sie 'EIGENTÜMER hinzufügen'. Wählen Sie dann die entsprechende Schaltflächennummer, um die gewünschte Person hinzuzufügen, und fertig!
  • - LOCK - Sperrt alle Anbaugeräte der Atemkontrolle.
  • - ENTSPERREN - Entsperrt alle Anhänge der Atemkontrolle.
  • - LOCK SKIN - Sperrt die Haut und Form der Atemkontrolle.
  • - HAUT ENTSPERREN - Schaltet die Haut und Form der Atemkontrolle frei.
  • - BLOCK TP - Blockiert alle Formen von Teleport, TP zu Orientierungspunkten, TP zu Kartenpositionen, TP zu Freunden und TP zum Sitzen auf Objekten.
  • - GAG - Verhindert, dass die Atemkontrolle spricht.
  • - UNGAG - Ermöglicht der Atemkontrolle, erneut zu sprechen.
  • - BREATHE ON - Schaltet Breathe-Soundeffekte für die Verwendung im Atemspiel ein.
  • - ATMEN AUS - Schaltet die Soundeffekte zum Atmen aus.
  • - BLINDFOLD - Schaltet die Augenbinde der Atemkontrolle ein.
  • - REM BLIND - Schaltet die Augenbinde der Atemkontrolle aus.
  • - UPDATE - Überprüft, ob Upgrades für Ihr Produkt durchgeführt wurden (Hinweis: Sie müssen sich in Reichweite des Update-Servers befinden, der sich im HybridZ Main Store befindet.)
  • - EINFRIEREN - Friert die Atemkontrolle an der Stelle ein, um jede Art von Bewegung zu verhindern.
  • - UNFREEZE - Entfriert die Atemkontrolle.
  • - ISOLATE - Isoliert die Atemkontrolle von der Interaktion in der SecondLife-Umgebung, Inventarzugriff verweigert Bearbeitungsobjekte TP usw., IM an Schließfach / EIGENTÜMER nur aus Sicherheitsgründen zulässig.
  • - REM ISO - Deaktiviert die Isolierung


  • Once an Owner has been added to the list they can click on the Atemkontrolle to get an extended features list. All the above functions will be present but with the following additional buttons:
  • - CLOTHING - Allows removal of individual clothes, also ALLOW ALL/ DENY ALL controls whether your Atemkontrolle can wear or remove clothing.
  • - Though this Menu option is still present please be aware that clothing layers cannot be worn on top of a MESH Avatar.
  • - GIVE - Dispenses a copy of the Leash Handle/Leash Post or Instructional Notecard to the owner. The Leash Handle is worn on the LEFT HAND.
  • Once an Owner is wearing the Leash Handle they can then click it to access the LEASH,UNLEASH and LEASH LENGTH options.
  • Additionally whilst the Atemkontrolle is leashed the owner may rez a Leash Post and click on the ring to leash the Atemkontrolle to the Post. Clicking on the Leash Handle transfers the leash back from the Post to the Handle.
  • - Please note if the Atemkontrolle is leashed without the Owner wearing the Leash Handle the leash will attach to the Owner at the default 'Pelvis' point.
  • Additional Features:
    • - Locking Sound Effects when certain parts are Locked and Unlocked.
    • - Latex Rub Sound Effects upon walking.


  • Sobald ein Eigentümer zur Liste hinzugefügt wurde, kann er auf die Atemkontrolle klicken, um eine erweiterte Funktionsliste zu erhalten. Alle oben genannten Funktionen sind vorhanden, jedoch mit den folgenden zusätzlichen Tasten:
  • - KLEIDUNG - Ermöglicht das Entfernen einzelner Kleidungsstücke. Außerdem erlaubt ALLOW ALL / DENY ALL, ob Ihre Atemkontrolle Kleidung tragen oder entfernen kann.
  • - Obwohl diese Menüoption immer noch vorhanden ist, beachten Sie bitte, dass Kleidungsschichten nicht über einem MESH-Avatar getragen werden können.
  • - GEBEN - Gibt eine Kopie des Leinengriffs / der Leinenpost oder der Anweisungsnotizkarte an den Eigentümer aus. Der Leinengriff wird an der LINKEN HAND getragen.
  • Sobald ein Besitzer den Leinengriff trägt, kann er darauf klicken, um auf die Optionen LEASH, UNLEASH und LEASH LENGTH zuzugreifen.
  • Während die Atemkontrolle an der Leine geführt wird, kann der Besitzer zusätzlich einen Leinenpfosten rezzen und auf den Ring klicken, um die Atemkontrolle an den Pfosten zu führen. Durch Klicken auf den Leinengriff wird die Leine vom Pfosten zurück zum Griff übertragen.
  • - Bitte beachten Sie, dass die Leine an der Leine geführt wird, ohne dass der Besitzer den Leinengriff trägt. Die Leine wird am Standardpunkt „Becken“ am Besitzer befestigt.
  • Zusatzfunktionen:
    • - Sperren von Soundeffekten, wenn bestimmte Teile gesperrt und entsperrt sind.
    • - Latex Rub Sound Effekte beim Gehen.

--Methodios (Diskussion) 08:29, 24. Feb. 2021 (CET)


HybridZ BDSM RLV Doll Dollification RP Latex Spray Gun

--Methodios (Diskussion) 17:53, 2. Mär. 2021 (CET)


HaareBearbeiten

EdelStore Mesh Hair - Domela (Wear me)

EdelStore Mesh Hair - Delmira (Wear me)

G.- "Draya" Hairbase

ARGRACE* SAYURI - B&W

Tameless Hair Grae - Naturals Includes OMEGA applier for hairbase

Tameless Hair Kit - Naturals with OMEGA Appliers for hairbase

KoKoLoReS Hair Claire bxd - wear me

KoKoLoReS Hair Lesley bxd - wear me!

KoKoLoReS Hair - Quinn 2.0 - Hud Naturals - wear me!

Sintiklia - Hair Talia - Fatpack

Y-U: JOANA "MULTIPACK" WOMEN'S BOXED

.:EMO-tions.. *TRAGEDY* -BLACK/WHITE

--Methodios (Diskussion) 22:00, 2. Mär. 2021 (CET)

(NO) Pixie Cut (Tattoo) - Blonde

!OS! Appliers Base Hair Diva Black - Omega/Catwa/ Lelutka

no.match_ ~ NO_COMMISSION ~ Pack of BLACKS

*dafnis fat pack hairbase 01 for CATWA Demo

--Methodios (Diskussion) 22:19, 2. Mär. 2021 (CET)

PersonenBearbeiten

Freunde finden ist nicht leicht in einer Welt, in der sich jeder selbst der Nächste ist, wo Egoismus und Lügen zur vorherschenden Tugend gehören. Sei ehrlich mit mir, lüg mich nicht an, dann bin ich für dich da und gehe mit dir durchs Feuer. Bei Intrigen, Hass und Missgunst und weitererzählen irgendwelcher Gerüchte fackel ich nicht lange und sortiere aus. Secondlife soll Spaß machen und nicht das Leben noch schwerer durch Menschen, die hier rumlaufen und nur glücklich werden, wenn sie anderer Partnerschaft, Freundschaft und Vertrauen zerstören können. Wacht auf Leute, das Leben findet draußen statt! Diese Welt hier ist eine Plattform, um andere kennen zu lernen und Spaß zu haben und nicht, um sich gegenseitig emotional abzuschlachten!

Cordula Debbel von DavidSmith1978

https://www.youtube.com/watch?v=uSbxCX2LVps

Cordula Grün

Kinder mit Behinderung sind nicht krank, sie brauchen keine Therapie. Sie brauchen Akzeptanz.

Ein 15 Jahre altes Mädchen hält die Hand von ihrem 1 jährigem Sohn. Leute nennen sie eine Schlampe. Niemand weiß, dass sie mit 13 Jahren vergewaltigt wurde.

Leute nennen einen Mann fett. Niemand weiß, dass er eine schwere Krankheit hat, durch die er übergewichtig ist.

Leute nennen einen alten Mann hässlich. Niemand weiß, dass er eine schwere Verletzung im Gesicht hatte, während des Kampfes für sein Land im Krieg. Poste dies, wenn du gegen Mobbing bist.

Ich hoffe ihr gehört zu den 7% die es kopieren ... !!!

Cordula Debbel

Cosmopolitan and Hello Tuesday Events.

Join to stay informed about our events.

Blog: http://cosmopolitansl.blogspot.com/

--Methodios (Diskussion) 21:26, 4. Jan. 2021 (CET)

Ich bin schon so lange hier und ziehe Bilanz:

Ich bin hier in SL wegen der Menschen. Sie können eine innere Heimat werden, gute Freunde, jemand der so sehr mein innerstes kennt, wie niemand in meinem 1. Leben. Manchmal trifft man hier jemand und es ist magischSofortigesVerstehen, Zusammengehörigkeitsgefühl und das Bedürfnis bei dieser Person sein zu wollen. Lachen, das bis in mein reales Leben nachhallt und mich dort weiterhin aufmuntert. Danke dafür!!!

Ruediger Blister

--Methodios (Diskussion) 17:53, 9. Jan. 2021 (CET)

Sl ist schon ganz schön Verrückt einige Leute leben Wirkliich in einer Echten Scheinwelt weit ab vom Realen leben, und sie kommen sich auch noch verdammt Wichtig vor weil sie gewisse Rechte haben, find ich echt toll viel Glück mit eueren Rechten,scheibt sie euch dahin wo die Sonne zum schluss auf geht.

Kathrin de Boer (kathrindeboer)

--Methodios (Diskussion) 17:54, 9. Jan. 2021 (CET)

first sl join January 2007/second sl jion August 2011 maybe older than you but not stupid lol

SL ist kein Spiel......es ist eine Schnittstelle SL is not a game ...... it is an interface

JasonCastello

--Methodios (Diskussion) 17:59, 9. Jan. 2021 (CET)

Just taking a break and chilln out a while

My interests in SL r: surfing, skydiving, base jumpn, horseback riding, scuba, cyclist and solo dancen, so far.

Not interested in SL relationships other than friends.

Cindy (honeypotness)


Menschen, die zusammen gehören, egal auf welche Art und Weise finden immer wieder zusammen. Es ist egal was zwischen ihnen passiert ist, wie viele Fehler gemacht wurden und wieviel Zeit vergangen ist. Es ist egal,wie fern sie sich sind, sie werden sich trotzdem immer nahe sein...

Tamina Bikergrrl

--Methodios (Diskussion) 09:52, 11. Mär. 2021 (CET)

SurfingBearbeiten

Cielo

  • Cielo is currently majestic ruins you can surf through, set on the corner of a 5 sim Surfing beach island.
  • Travel the world, from east to west on this island, surfing different terrains and waves.
    • Arcania Bay, Canada, Cielo (35, 177, 85)

Kia Kaha - Home to the Vibrations Surf Alliance

  • Welcome to Kia Kaha - The home of Vibes!
  • "Kia Kaha" is a Māori phrase meaning "Stay Strong" A subtle reminder to the core surfing family.
  • Public access surf sim with rezz zone and Flow board rezzer.
    • Kia Kaha - Home to the Vibrations Surf Alliance, Kia Kaha (128, 94, 22)

Medow Rose - Templeton Farm

  • The moonlight sent pale shards skipping across the rippling water and silhouetting the landscape in deep soft bues and blacks.
  • She drew a contented breath as she sank deeper into his arms,
  • Meadow rose is just the start of the story.. Great place to ride ur horse
    • Mopire City, Mopire (73, 191, 62)

NanoGunk Main Store - Cigar Yachts

  • A beach with some nice waves
    • NanoGunk Main Store - Cigar Yachts, NanoGunk (62, 32, 22)

One Love Beach ~ Home of SurfCrazy ~

  • No lag...no conflict..surf...
  • And as my opinion...Best place to surf in SL so far..... still
    • One Love Beach - Surf Great Waves, Palma de Majorca (192, 216, 21)

Surfer's Paradise - Ash Falls - Volcanic Beach Rentals and Surf

  • A remote beach set in the Pacific Northwest for photos and soul searchers alike. Really cool place.
  • flickr, photography, blogger, romantic, couples, beach, nature, photos, hangout, photogenic, meet, rentals, machinima, maoli waves, surfing, surf

AMAZING PLACE TO SURF.

    • d.p surfco] Ash Falls - Volcanic Beach Rentals and Surf , Spider Island (154, 227, 21)

Surfing SLSA

  • Surfing Association (SLSA) surfable wave home beach. Surf, free surfboard loan

Huts for Rent for your business advertising or team marketing

    • Home Of Competition Surfing In SL and the SLSA, Solace Dreams (224, 83, 21)

T'ai Surfing - Home to Team Tsunami

  • The beautiful sister of the Zen surfing resort Ch'i. T’ai was born from Ch’i tranquil Mountainous volcano.
  • A public surfing beach. A variety of free surfboard rezzers and a rez area to use your own board.
  • Come enjoy and hangout at T'ai Surfing
    • T'ai Surfing - Home to Team Tsunami, Tai Surfing (207, 113, 23)

--Methodios (Diskussion) 22:18, 4. Jan. 2021 (CET)

BikerBearbeiten

Arpeggio Club DyNaMiTe - Biker an Rock Club (66. 162, 37)

Club DyNaMiTe is one of the oldest rock clubs on the grid. Friendly, biker themed, a neutral place to chill out, chat and enjoy some good rock /heavy metal music. Live DJs, Concerts, Performers, Contests, Fun, Biker Club, Dance, Chat

Bon Jovi Tribute by 2nd Dimension @ Club DyNaMiTe - Sponsored by Anka Tattoo

--Methodios (Diskussion) 18:12, 8. Jan. 2021 (CET)


ParalipomenaBearbeiten

Wir wissen doch schon lange, wie der amerikanische Geheimdienst den Markt zugunsten sog. "Moderner Kunst" mit Unsummen beeinflußt hat, weil die USA an Klassischer Kunst unterbelichtet sind - es gibt ja auch heute noch eine Geheimdienstgalerie Modern Art, nur für die eigenen (verdienten) Mitarbeiter besuchbar - eine eklige Schmierenkomödie, diese ganze "Moderne Kunst" - und derzeit zur Spielbank und Lotterie entartet, so wie ich das hier in der Kunststadt Dresden beobachten kann: Kauf auf Wertzuwachs, Wetten auf steigende Preise - das soll Kunst sein? Pfui Teufel!

Die Kunstwerke verschwinden sehr oft in den Tresoren oder gleich auf der Bank - weswegen ich an diesem Markt nicht teilnehme - ich bin doch keine Hure! Meine Niemandskunst bleibt bis auf weiteres unveröffentlicht. Basta. Nur wenn die Chemie stimmt, zeige ich jemandem etwas persönlich. Ich prostituiere mich nicht für Geld. Punkt. Habe ich zeitlebens nicht gemacht, und die paar Jährchen muß ich nun auch nicht mehr. Früher hatte das schwere Konsequenzen (Haft, Zersetzung der Familien, Partnerinnen und meine erste Frau wurden zum Selbstmord(versuch) getrieben, Vergewaltigung meiner zweiten Frau bei unserer Ausbürgerung aus der DDR, Berufsverbote und und und - und ich habe mich nicht gebeugt. Heute hat das keine größeren Konsequenzen (die Gesellschaft hat größere Probleme als Verweigerer), und da habe ich es erst recht nicht mehr nötig, mich zu beugen - auch keinem "Kunstmarkt" gegenüber. Kann mich mal kräftig am Arsch lecken. Haben fertig.

Bilder zurückhalten ist keine Lösung. Kunst will gesehen werden...

HAUPTSACHE, mich befriedigt es! Was weiß ich, was ein andrer davon hat? Und was hätt ich davon, wenn ein andrer als ich davon was hat? Und wie geschrieben, wenn die Chemie stimmt, lass ich auch mal was sehen.

Es gab hier vor zweihundert Jahren den Fall eines hervorragenden Malers, der hatte das Geheimnis der leuchtkräftigen, stabilen Renaissancefarben in jahrzehntelangen Experimenten gelüftet. Er erhoffte sich (nicht nur dadurch) eine existenzsichernde Anstellung an der Kunstakademie hier (er war auch ein hervorragender Künstler). Wurde aber abgelehnt - sicher aus politischen Erwägungen heraus. Er hat dann sein Geheimnis mit ins Grab genommen (er liegt hier auf dem Trinitatisfriedhof - man könnte ja mal buddeln LOL). Das war sein gutes Recht! Ich erinnere in dem Zusammenhang daran daß selbst ein Caspar David Friedrich niemals ordentlicher Professor der Kunstakademie in Dresden wurde, obwohl er hier über vierzig Jahre gelebt und gewirkt hatte - er war eben Napoleongegner und deutschnational.

https://de.wikipedia.org/wiki/Caspar_David_Friedrich#Patriotismus_gegen_Napoleon

--Methodios (Diskussion) 08:41, 10. Mär. 2021 (CET)


ich habe Gewaltexzesse veröffentlicht. Ich muss mein Kind und mich schützen, weil Menschen bereit sind unter dem Deckmantel von was anderen Menschen zu töten. Ich habe keine Kraft alles schneller hinzubekommen, weil mir mit der Gewalt in einem jungen Leben auch die Existenzsicherung genommen wurde. Damit bin ich nun beschäftigt. Die Existenz zu sichern. KDP ist aber kein Händler, sondern ein "Verlag" von Amazon. Da sind meine kompletten Daten hinterlegt, weshalb ich jederzeit erreichbar bin. Klar kann es sein, dass irgendein Anwalt, der Geld machen will, statt den Sinn hinter dem Gesetzt zu wahren, eine Lücke nutzt, um abzuzocken. Ich muss mich da definitiv drum kümmern, aber das braucht Zeit. Ich muss das Buch rausnehmen, ändern und neu veröffentlichen. Oder andere Ideen?

https://www.facebook.com/happy.bine.39

アン トン: Happy Bine ja, raus nehmen, Impressum einfügen und wieder einstellen. Weiß nicht ob das mit einem Update geht oder nicht. Deswegen bin ich am Überlegen bei BOD zu veröffentlichten, die zählen als Verlag und da reicht die Angabe von Pseudonym und BOD als Verlag . Und nein KDP ist KEIN Verlag, es ist eine Veröffentlichungsplattform für Self Publisher. Sie sind nicht als Verlag eingetragen. Du kannst auch „Fake Daten bei Biografien.....“ bei KDP angeben, die nicht geprüft werden. KDP war wegen „seltsamer“ Veröffentlichungen eh schon öfter in Kritik

Antwort: Vielleicht geht es ja auch so. Ich möchte ja auch die Bewertungen nicht verlieren und auch nicht die bisherigen Verkaufszahlen. Nun muss ich aber erst einmal einen neuen Impressumservice finden.

https://www.facebook.com/groups/dasautorenhilfeforum/

--Methodios (Diskussion) 17:02, 10. Jan. 2021 (CET)

weiß ich -immer von schönen Damen wie im Video zu sehen

kenn ich aus Tenerife - erstes Pinguinarium der nördlichen Hemisphäre im Loro Parque in Puerto de la Cruz: ich hatte als Batman mit einem weiblichen kleinen Gummi-Pinguin Werbung gemacht, da wurden extra kleine Frauen für gecastet - unter den indigenen Einwanderern aus Süd- und Mittelamerika gab es genügend Auswahl - war ein toller Kontrast - schon der Größenunterschied, der Pinguin in glänzenem Schwarz-Weiß und ich in glänzendem Schwarz, alles in der prallen Sonne nahe dem Abfahrtsplatz der "Straßenbahnen" (motorisiert) zum Loro-Parque - ein voller Erfolg - ja, und im Pinguinarium schufteten neue MitarbeiterInnen in Trockis (Trockentauchanzügen), um von innen die Panzerglasscheiben freizuhalten - die waren wegen des hohen Temperaturunterschiedes im Nu vereist, diesen Effekt hatte keiner auf der Liste - die MitarbeiterInnen kamen nach der langen Schicht klatschnass aus ihren Trockis, da war ich als Gummi-Batman noch besser dran, so haben die von der schweren Arbeit gedampft - und der Dampf konnte nicht raus wie beim Schnellkochtopf LOL

--Methodios (Diskussion) 09:32, 10. Mär. 2021 (CET)

ja Bauhaus - räumlich und zeitlich nicht ganz so weit von mir weg - und MACH WAS DRAUS: als Junge hab ich das nachgebaut - und keinen Mangel an Modellen gehabt - zum Schluß klebten die dann alle irgendwie komplett in Alufolie und Zellophan (so hieß bei uns durchsichtige Plastikfolie) - Hauptsache, nicht nackig LOL - und die haben Schlange gestanden, soviel Material hatt ich gar nicht, das war schwierig in der DDR zu besorgen (wir hatten mal Bundis zu Besuch, die hatten seinerzeit weltweit Sonnenkocher-Seminare durchgeführt, auch bei uns in der Zone - die waren entsetzt, daß unsere Alu-Knappheit viel größer war als in Afrika, wo sie sich wegen der Sonne und dem knappen Brennstoff des Öfteren aufhielten LOL) - heute ist dieser begrenzende Faktor zum Glück ja entfallen

--Methodios (Diskussion) 07:00, 11. Mär. 2021 (CET)

Klassiker. Bin ich mit groß geworden. Und auch mit dem Material. Meine ersten Damen besaßen sogar noch Material der Prä-Nazi-Ära: Bürgermaske, Gasanzug ...

--Methodios (Diskussion) 07:21, 11. Mär. 2021 (CET)

SchönheitBearbeiten

FB = Ein Herz für soviel Schönheit

--Methodios (Diskussion) 06:56, 13. Jan. 2021 (CET)

Adam CullenBearbeiten

Adam Cullen

Maler Ludwig CounetBearbeiten

 
Gedenkkreuz für den in Trier ermordeten „Maler Ludwig Counet“, Südwestseite der Kirche St. Paulin in Trier.

w:de:Louis Counet:

Counet erlangte 1690 mit seiner Familie das Bürgerrecht in Trier[8] und stieg in einer steilen Karriere zum regionalen „Malerfürsten“ auf. Der Rat der Stadt Trier, Klöster, Stifte und Pfarrgemeinden der Stadt und der Großregion, selbst der kurfürstliche Hof in Koblenz-Ehrenbreitstein wurden zu seinen Auftraggebern für ganze Serien von großformatigen Gemälden mit religiösen, gelegentlich auch allegorischen oder mythologischen Themen und für seine selteneren Porträts. Seine Produktion an Altarblättern, Kirchenschmuck und profanen Staffeleimalereien war so umfangreich, dass sie nur mit Hilfe einer größeren Werkstatt zu bewältigen war. Selbst für seine alte Heimat, zu der er weiterhin Kontakte[9] aufrechterhielt, führte er noch Aufträge aus, beispielsweise zwischen 1717 und 1720 zwei große Historienbilder und fünf Supraporten für das Rathaus der Stadt Lüttich. Wenn er dabei als höchstbezahlter Maler des Projekts fungierte,[10] entsprach das seinen üblichen Dotierungen in Trier. Die hohen Einkünfte wurden ihm schließlich zum Verhängnis. Mit dem Honorar für sechs Großgemälde in der Tasche fiel er am 5. August 1721 einem Raubmord zum Opfer. Ein Gedenkstein bei der Kirche St. Paulin in Trier erinnert noch heute an ihn.

AnmerkungenBearbeiten

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